Einzugsgebiet NRW

Die OZ Onlinezeitung
auf Facebook



OZ – Onlinezeitung Zeitung für NRW UG (haftungsbeschränkt )

Anzeigen

NEU: Unsere OZ-App 2.0!
Android app on Google Play

Themen im Detail


Samstag, 12. Oktober 2019

Album-Release-Konzert von F!ASKO am 18. Oktober im Kölner Gloria

Köln - Daniel, Dirk, Henning und René sind alles andere als ein F!ASKO. Diese vier Jungs strotzen vor ansteckender Energie und Scheuklappen sind ihnen völlig fremd.


Seit 2014 singen sie auf Kölsch, haben den „Loss mer Singe“-Förderpreiseingeheimst, ihr Debütalbum „Jetz Jöh“ veröffentlicht und bei Rhingtön/Universal Music ihre Labelheimat gefunden. Sie gewannen 2015 den Wettbewerb „Unser Song für Köln“ und veröffentlichten immer wieder Singles, die schlicht einschlugen: „Su sin mir“, „Nur Do“, „Schwerelos“, Schlag auf Schlag hauten F!ASKO Songs raus, als wäre es das Einfachste auf der Welt. Zuletzt trug sie „För Dich“ durch die Session 2018/2019 und da die fünfte Jahreszeit üblicherweise kalt und nass ist, waren wir alle dankbar, dass uns die Vier die Sterne bunt malten.


Auch 2019/2020 schicken F!ASKO einen Song in die Session: "Immer wenn et Naach weed" charakterisiert die Band ideal: er ist sommerlich treibend und tanzbar. Andererseits zeichnet er ein melancholisch verliebtes Bild, das sich auf die Liebesbeziehung zweier Menschen bezieht, aber auch eine Hommage an die Stadt Köln ist. Ihr zweites Album "PORTRAIT" (VÖ: 18.10.19) ist als Titel sinnig gewählt, denn das Album ist genau das, ein Abbild der Band 2019, die musikalische Essenz des Quartetts. Ihr Spektrum reicht von intelligent arrangierten Pop-Juwelen, über getragene Balladen, Indierocksongs mit Gitarrensoli, bis hin zu augenzwinkernden Dancetunes. Einmal mit alles bitte.


Die vier Youngster saugen mit ihrer ganz eigenen, unbeschwerten Euphorie alles auf. Sie mischen die musikalischen Einflüsse verschiedenster Epochen und Stile zu ihren Songs zusammen, die authentisch und bodenständig, aber eben auch großes Popkino sind. Mit ihrem neuen Album „Portrait“ und ihren
Erfolgen im Gepäck fliegen F!ASKO ins neue Jahrzehnt und denken gar nicht daran zu landen. Und dieses Portrait sieht nicht nur verdammt gut aus, es klingt auch so.

 

Albuminformation:
"Portrait" ist als Titel sinnig gewählt, denn das Album ist genau das, ein Abbild der Band 2019, die musikalische Essenz des Quartetts. Ihr Spektrum reicht von intelligent arrangierten Pop-Juwelen, über getragene Balladen, bei denen einem das Herz aufgeht, und Indierocksongs mit Gitarrensoli, bis hin zu augenzwinkernden Dancetunes.

Die Produktion verlangte der Band alles ab, Gitarrist Henning spricht von "Blut, Schweiss und Tränen", und man kann es ihm glauben. Schließlich befindet sich die Band bei so einem vollen Stundenplan im "Flugmodus", immer höher, immer schneller, das Leben steht nicht still. Da kann einem entweder schwindelig werden, oder man macht es wie F!ASKO mit Spaß und Coolness.

Das Album hält auch nachdenkliche Stücke bereit: "Sorjelos" blickt zurück in eine unbeschwerte Zeit, "Wo bes Do" und "Näächte am Rhing" zeichnen ein Bild Kölns abseits des Trubels und der jecken Feierei. Die darf allerdings nicht fehlen, ist sie doch auch ein fester Bestandteil der Identität F!ASKOs. Egal ob sie wie in "Zülpi" auf der Zülpicher Straße gemeinsamen mit zehntausend anderen den richtigen Straßenkarneval feiern und sich im Getümmel verlieren, oder mit Piccoloflöten und Trumm eine "Batallion der Jecke" mit Konfettisalven und Rhythmusraketen mobilisieren: F!ASKO sprechen Karneval als Muttersprache, und zwar in ganz Köln: "Jot und Schäl" vereint beide Rheinseiten in einer schönen Liebeserklärung an die Stadt der 1000 Geschichten und dem einen Dom unter einer gemeinsamen Sprache.

Stichwort Sprache: auf diesem Album hat sich Band auch ein paar Experimente gegönnt. "Coconut Banane" ist herrlich beknackt, eine cremige Gelato-Fantasie und ein musikalisches Denkmal für die schönste Eisverkäuferin der Südstadt, mit der sich F!ASKO anschicken, das Internet zu gewinnen. Mit "Baggersee" verlässt die Band die Pfade kölscher Sproch, und hat einen Deutschpop-Song komponiert, der einerseits 100% F!ASKO ist, andererseits beweist der Song, dass der Horizont der Band nicht nur musikalisch schon immer weit über das Kölner Becken hinausreichte.


"Maat et joot" beschließt das zweite Album dieser jungen Band, und zeigt dass wir es hier nicht mit einer Ansammlung von Songs zu tun haben, sondern mit einem wirklichen Album aus einem Guss, bei dem zum Schluss der Vorhang fällt; in Zeiten von Streaming und Downloads eine Seltenheit.

Mit "Portrait" fliegen F!ASKO ins neue Jahrzehnt und denken gar nicht daran zu landen. Und dieses Portrait sieht nicht nur verdammt gut aus, es klingt auch so!

 

Am 18. Oktober stellen die vier Jungs von F!ASKO im Kölner Gloria Theater ihren neuen Longplayer vor. Es wird das bisher größte Konzert ihrer Bandgeschichte für Daniel, Henning, Dirk und René.

 

F!ASKO – Album-Release-Konzert:
18.10.2019, 19:00 Uhr, Gloria Theater: Apostelnstr. 11, 50667 Köln.
Weitere Infos unter: www.fiasko.org. Tickets bei Ticket.io und KölnTicket.

 

- Quelle: DREI BRUEDER Kommunikation und Beratung

- Bild: Kay-Uwe Paulen Krake

 


Nach oben

Bundesliga powered by Kicker Online

Anzeigen


Suchbegriffe: