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Bayerelfen Werkselfen

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Spitzenhandball mit den Werkselfen

 

Bayerelfen Werkselfen


Elfen überreichen Scheck an die Deutsche Krebshilfe


Leverkusen - Beim Heimspiel gegen die HSG Bad Wildungen gab es in der Leverkusener Ostermann-Arena gleich zweifachen Grund zur Freude: Der Botschafter Andreas Thiel übergab einen Spendenscheck in Höhe von 2.000 Euro an die Deutsche Krebshilfe. Zudem wurde das Heimspiel des TSV Bayer 04 Leverkusen mit 19:17 gewonnen. Die Handballerinnen sind bereits seit fünf Jahren Charity-Partner der Deutschen Krebshilfe. Der Betrag von 2.000 Euro setzt sich u.a. aus den Versteigerungen von Trikots zusammen, die der Verein bei fast jedem Heimspiel durchführt. ... weiter

Elfen


Elfen klettern zur WM-Pause auf Platz fünf


Leverkusen - (AK) Beim letzten Bundesligaauftritt vor der Weltmeisterschaftspause konnten die Leverkusener Werkselfen vor heimischem Publikum am Sonntagnachmittag die Punkte sieben und acht einfahren. Durch den 19:17-Heimerfolg über die HSG Bad Wildungen Vipers klettern die Rheinländerinnen auf Platz fünf der Handball Bundesliga Frauen (HBF). Beste Torschützin war Nationalspielerin Jennifer Rode mit acht Treffern. Bayer-Trainerin Renate Wolf hatte im Vorfeld der Partie, in der das Trio um Amelie Berger, Franziska Mietzner und Kapitänin Jenny Karolius verletzungsbedingt nicht einsatzfähig war, ein Spiel auf Augenhöhe erwartet und vor dem Tabellenachten aus Bad Wildungen gewarnt: „Tessa Bremmer leistet als Trainerin der HSG sehr gute Arbeit, der Verein hat ein Konzept und eine gute Mannschaft zusammengestellt.“
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Elfen


Werkselfen mit Heimrecht im DHB-Pokal-Viertelfinale gegen den Ligakonkurrenten HSG Bad Wildungen Vipers


Leverkusen - (MH) Im Anschluss an die gestrige Bundesligapartie zwischen dem Thüringer HC und der SG BBM Bietigheim fand die Auslosung der Viertelfinalbegegnungen um den DHB-Pokal statt. Diese bescherte den Werkselfen die HSG Bad Wildungen Vipers als nächsten Gegner. Beide Mannschaften treffen bereits am Sonntag (16 Uhr, Ostermann-Arena) in der Bundesliga aufeinander. „Mit dem Los bin ich zufrieden“, sagte Renate Wolf unmittelbar nach der Auslosung. "Aber erst einmal konzentrieren wir uns nun voll und ganz auf die Partie am Sonntag in der Bundesliga. Dieser Partie gilt unser kompletter Fokus und ich erwarte von meinem Team einen leidenschaftlichen Kampf um zwei wichtige Punkte in der Liga!"
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Elfen


Werkselfen locken mit attraktiven Aktionen rund um das letzte Heimspiel vor der Heim-WM


Leverkusen - Am Sonntag steigt das letzte Heimspiel der Elfen vor der vom 1. bis zum 17. Dezember in Deutschland stattfindenden Weltmeisterschaft statt. Um 16 Uhr kommt es in der Ostermann-Arena zum Duell gegen die HSG Bad Wildungen Vipers. Rund um diese Bundesligapartie finden verschiedene Aktionen zur bevorstehenden Heim-WM statt. Die Verantwortlichen hoffen auf einen hohen Zuschauerzuspruch.
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Tor


Werkselfen überwintern im DHB-Pokal-Wettbewerb


Leverkusen - Die Elfen haben das Viertelfinale im DHB-Pokal souverän erreicht. Beim Ligakonkurrenten HSG Bensheim/Auerbach gewann das Team mit 25:21 (14:11). Erfolgreichste Torschützin war Sally Potocki (10 Tore).
Neben Jenny Karolius musste Renate Wolf beim Pokalspiel in Südhessen auch auf Amelie Berger und Franziska Mietzner verletzungsbedingt verzichten. Die angeschlagenen Nationalspielerinnen Katja Kramarczyk und Jennifer Rode stellten sich in den Dienst der Mannschaft und erhielten später, wie auch Anna Seidel, Sally Potocki, Zivile Jurgutyte und Kim Berndt, ein Sonderlob von ihrer Chefin.
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Werkselfen landen klaren Auswärtssieg beim HC Rödertal


Leverkusen - (MH) Beim HC Rödertal konnten die Leverkusener Werkselfen am Samstagabend ihren zweiten Auswärtssieg in der Saison 2017/2018 einfahren. Mit einem 28:17 (10:10) Erfolg im Gepäck trat die Mannschaft um Trainerin Renate Wolf die Rückreise aus Sachsen an. Beste Torschützinnen waren mit jeweils sechs Toren Sally Potocki und Nationalspielerin Jennifer Rode. Eine schnelle 4:1-Führung (6. Minute) konnten die Elfen in der ersten Viertelstunde – trotz klarer Chancen – nicht weiter ausbauen. „In dieser Phase des Spiels haben wir einige gute Torchancen liegen gelassen und uns zu viele technische Fehler erlaubt“, gab Renate Wolf auf der Pressekonferenz nach dem Spiel zu Protokoll. So konnten die Gastgeberinnen bis zum Ende des ersten Durchganges die Partie wieder offen gestalten. Beim Spielstand von 10:10-Unentschieden ging es dann in die Halbzeitpause.
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Elfen gastieren am Samstag beim HC Rödertal


Leverkusen - Am Samstagnachmittag (17.30 Uhr, Sporthalle Großröhrsdorf) treten die Elfen in der Handball-Bundesliga Frauen (HBF) auswärts beim HC Rödertal an. Beim Gastspiel in Sachsen möchten die Rheinländerinnen in die Erfolgsspur zurückkehren und zwei weitere Zähler mit nach Leverkusen nehmen. Nachdem der Frauen-Handball-Bundesliga-Standort Leipzig auf der Landkarte verschwunden ist, hält der HC Rödertal die Fahne in Sachsen hoch. So wechselten einige Spielerinnen von Leipzig zum HC Rödertal. „Viele Spielerinnen kennen wir in den Reihen des Neulings. Rödertal wird mit der Aufstiegseuphorie das fünfte Spiel in der Bundesliga bestreiten“, sagt Renate Wolf. „Aus einer kompakten Deckung wollen wir die nächsten beiden Punkte einfahren.“.
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Spitzenmannschaft zu Gast in der Ostermann-Arena


Leverkusen - Heute geht es für die Elfen in der Handball-Bundesliga Frauen (HBF) mit einem äußerst interessanten Duell weiter: Die Mannschaft von Renate Wolf erwartet um 19.30 Uhr in der Ostermann-Arena den Buxtehuder SV, der mit drei Siegen und somit 6:0 Punkten in die Saison 2017/2018 gestartet ist. Mit einem Erfolg können und wollen die Elfen in der Tabelle punktemäßig mit dem amtierenden DHB-Pokalsieger gleichziehen. Nach dem souveränen 28:19-Pokalerfolg beim TV Beyeröhde sind die Elfen souverän in die 3. Runde um den DHB-Pokal eingezogen. Seit Montag bereitet man sich auf das Spiel gegen den Buxtehuder SV, der 2015 und 2017 den DHB-Pokal gewinnen konnte, vor. Allerdings wird Cheftrainerin Renate Wolf in diesem Spiel auf Nationalspielerin Jenny Karolius verzichten müssen. .
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Elfen ziehen souverän in die 3. Runde um den DHB-Pokal ein


Leverkusen - (MH) Einen souveränen 28:19 (14:8)-Erfolg verbuchte die Mannschaft von Cheftrainerin Renate Wolf in der 2. Runde um den DHB-Pokal beim TV Beyeröhde. Vor 170 Zuschauern in der Sporthalle Buschenburg waren Sally Potocki (8/3 Tore) und Kim Braun (5 Tore) im Trikot der Elfen erfolgreichste Schützinnen, bei den Wuppertalerinnen war Ramona Ruthenbeck (7/5 Tore) treffsicherste Spielerin. Nach ausgeglichenem Beginn (2:2, 7. Minute) setzte sich der Bundesligist mit 6:2 ab. Diesen Vorsprung konnte der Favorit bis zur Halbzeitpause bis auf 14:8 ausbauen. In diesem besonderen Spiel, in dem mehr als die Hälfte der Mannschaft der Gastgeberinnen in Leverkusen ausgebildet wurden, zogen die Elfen bis zur 40. Minute bis auf 20:9 davon und steuerten einem souveränen Erfolg entgegen.
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DHB-Pokal: Werkselfen sind am Samstag zu Gast beim Zweitligisten TV Beyeröhde


Leverkusen - Für die Werkselfen steht nach der Länderspielpause am kommenden Samstag (17 Uhr, Sporthalle Buschenburg in Wuppertal) die Partie der 2. Runde um den DHB-Pokal gegen den TV Beyeröhde auf dem Programm. Nach der Länderspielpause sind die Einsätze der litauischen Nationalspielerin Zivile Jurgutyte und der Werkselfen-Kapitänin Jenny Karolius beim Pokalspiel allerdings fraglich. Während bei der Kreisläuferin der Verdacht auf einen Muskelfaserriss besteht, hat sich die litauische Spielmacherin eine Knieverletzung zugezogen. Der TV Beyeröhde ist mit 2:2 Punkten in die Saison gestartet und steht aktuell auf dem 10. Platz in der 2. Bundesliga. Im Team von Coach Martin Schwarzwald, der letzte Saison noch im Nachwuchsbereich der HSG Bensheim/Auerbach tätig war, stehen zahlreiche Spielerinnen, die bei Bayer 04 ausgebildet wurden.
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Elfen beweisen bei der HSG Bensheim/Auerbach Moral


Leverkusen - Einen Tag nach dem Auswärtsspiel der Elfen bei der HSG Bensheim/Auerbach (23. September 2017, 17.30 Uhr, Weststadthalle Bensheim) geht es für Katja Kramarczyk und Jenny Karolius direkt nach Varel. Dort bereitet sich die DHB-Auswahl um Bundestrainer Michael Biegler in einem Lehrgang auf die beiden EM-Qualifikationsspiele vorbereitet.

Folgerichtig ging man mit einer 12:10 Führung in die Halbzeitpause. Auch im zweiten Durchgang sahen die 950 Zuschauer in der Bensheimer Weststadthalle ein kampfbetontes Spiel. Beim Spielstand von 15:15-Unentschieden sorgten die Treffer von Amelie Berger, Kim Berndt und Jenny Karolius für die 18:15 Führung der Elfen.
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Elfen-Nominierungen für die EM-Qualifikation

Leverkusen - Einen Tag nach dem Auswärtsspiel der Elfen bei der HSG Bensheim/Auerbach (23. September 2017, 17.30 Uhr, Weststadthalle Bensheim) geht es für Katja Kramarczyk und Jenny Karolius direkt nach Varel. Dort bereitet sich die DHB-Auswahl um Bundestrainer Michael Biegler in einem Lehrgang auf die beiden EM-Qualifikationsspiele vorbereitet.

Achtzehn Spielerinnen hat der Bundestrainer für diese Maßnahme nominiert. Von den Elfen sind Katja Kramarczyk, die sich beim Auftaktspiel in Bietigheim bereits in WM-Form präsentierte, und Spielführerin Jenny Karolius nominiert. Die beste Torschützin der Elfen aus der abgelaufenen Saison, Jennifer „Jeje“ Rode, ist aktuell auf der Reserveliste des Bundestrainers.
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25:15-Kantersieg – Geglückte Heimspielpremiere für Leverkusener Werkselfen

Leverkusen - (AK) Exakt eine Woche nach dem überzeugenden Auftritt beim Deutschen Meister SG BBM Bietigheim (20:24-Auswärtsniederlage) konnten die Werkselfen ihre starke Leistung auch vor heimischem Publikum bestätigen. Beim 25:15-Kantersieg über den TV Nellingen ließen die Schützlinge von Chefin Renate Wolf sprichwörtlich nichts anbrennen und fuhren souverän die ersten beiden Punkte in der Saison 2017/18 ein. Am 23. September gastieren die Rheinländerinnen dann um 17:30 Uhr beim Erstligaaufsteiger HSG Bensheim Auerbach.

Trainerin Renate Wolf hatte im Vorfeld der Partie eine klare Marschroute ins Visier genommen: „Wir müssen mit einer konzentrierten Leistung an diese Aufgabe herangehen und dürfen die Nellingerinnen nicht unterschätzen. Nur so werden wir dieses Spiel erfolgreich gestalten.“
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Elfen


Heimpremiere in der Ostermann-Arena: Elfen empfangen Samstagnachmittag den TV Nellingen

Leverkusen - Am Samstagnachmittag starten die Werkselfen in der heimischen Ostermann-Arena ihre 44. Bundesliga-Spielzeit. Zur Heimpremiere empfangen die Werkselfen um 15 Uhr den TV Nellingen. Das Team um Kapitänin Jenny Karolius will an die starke Leistung beim Saisonauftakt beim Deutschen Meister Bietigheim anknüpfen und den ersten Saisonsieg unter Dach und Fach bringen.

Das Spiel der Bundesliga-Handballerinnen musste verlegt werden, da die Deutsche Fußball Liga (DFL) die Begegnung zwischen Bayer 04 Leverkusen und dem SC Freiburg für Sonntagnachmittag (15.30 Uhr, BayArena) terminiert hat. „Die Vorfreude auf unser erstes Heimspiel ist trotz der ungewohnten Uhrzeit am Samstagnachmittag groß und wir hoffen auf eine gute Kulisse bei unserer Heimpremiere."
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Ostermann Arena


Elfen bieten Deutschem Meister mit starker Leistung über die gesamte Paroli

Leverkusen - Zum Start in ihre 44. Spielzeit in der Handball-Bundesliga der Frauen (HBF) haben die Werkselfen beste Eigenwerbung für das Heimspiel am kommenden Samstagnachmittag (15 Uhr, Ostermann-Arena) betrieben. Über die gesamte Spielzeit gelang es der Mannschaft von Cheftrainerin Renate Wolf der SG BBM Bietigheim Paroli zu bieten. Am Ende musste man sich dem Deutschen Meister mit 20:24 (12:13) geschlagen geben. Für die Elfen war Sally Potocki mit fünf Treffern und für Bietigheim Kim Naidzinavicius mit sieben Toren erfolgreichste Schützin.

Renate Wolf hatte im Vorfeld gesagt, dass ihre Mannschaft in der Ludwigsburger MPHArena kämpferisch und mutig auftreten müsse. Und genau dies beherzigte das Team von Beginn an. Durch die Treffer von Anna Seidel und Amelie Berger führten die Wolf-Schützlinge schnell mit 2:0 und bauten diese Führung bis zur 17. Minute auf 7:4 weiter aus. Nach einer Auszeit von Bietigheim entwickelte sich ein Duell auf Augenhöhe, in dem sich die Gastgeberinnen in der Endphase des ersten Durchganges eine knappe Führung erspielten. Bis zum 17:17-Unentschieden (44. Mitte) blieb es spannend. „In dieser Phase fehlte mir der Druck durch unseren Rückraum, wir haben zu wenig aus unseren Möglichkeiten im Angriff gemacht. Durch eigene Fehler kam Bietigheim zu einfachen Treffern“, sagte Renate Wolf nach der Partie. Am Ende mussten sich die Werkselfen mit 20:24 geschlagen geben, konnten mit ihrer Leistung aber mehr als zufrieden sein.
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Renate Wolf


Werkselfen unterstützen BioBrotBox-Aktion „Erstklassig“

Leverkusen - 1.500 Erstklässler bekamen am Mittwoch eine wieder verwendbare Brotbox mit vielen leckeren, gesunden Lebensmitteln überreicht. Diese Aktion wird auch von den Bundesliga-Handballerinnen des TSV Bayer 04 Leverkusen unterstützt. Am Dienstag waren die Werkselfen auf dem NaturGut Ophoven zu Gast, um unter anderem neben Leverkusens Oberbürgermeister Uwe Richrath und Schuldezernent Marc Adomat, die Boxen zu bestücken. Am Mittwoch verteilten die Bundesligaspielerinnen persönlich die Boxen an der Regenbogen Grundschule in Leverkusen. Als Pate für die diesjährige Aktion „Erstklassig“ konnte das NaturGut Ophoven keinen passenderen Partner als die Werkselfen, die am Samstag mit einem Auswärtsspiel beim Deutschen Meister SG BBM Bietigheim in ihre 44. Spielzeit in der höchsten Spielklasse starten, finden.
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Renate Wolf


DHB-Pokal: Werkselfen treten in der 2. Runde beim Kooperationspartner TV Beyeröhde an

Leverkusen - Losfee Lena Hausherr, U17-Europameisterin von Borussia Dortmund, bescherte den Werkselfen am heutigen Dienstag einen lokalen Leckerbissen im DHB-Pokal: Handball-Bundesligist TSV Bayer 04 Leverkusen tritt in der 2. Runde um den DHB-Pokal beim Kooperationspartner TV Beyeröhde, der in der 2. Bundesliga spielt, an. Angesetzt ist die 2. Pokalrunde für das Wochenende 07./08. Oktober.
„Wir freuen uns auf einen heißen Pokalfight beim TV Beyeröhde“, sagte Renate Wolf nach der Pokalauslosung. „Logistisch ist es für uns und unsere Zuschauer natürlich eine super Sache, da die Anreise in die Buschenburg ja quasi nur um die Ecke ist. Wir freuen uns in Beyeröhde auf viele bekannte Gesichter."
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Heimspiel gegen Buxtehude wird vorverlegt, Elfen mit Testspiel gegen Südkorea

Leverkusen - Am Samstagabend startet der TSV Bayer 04 Leverkusen in seine 44. Saison der Handball-Bundesliga Frauen (HBF). Zum Auftakt der Spielzeit 2017/2018 geht es für die Mannschaft um Cheftrainerin Renate Wolf zum amtierenden Deutschen Meister SG BBM Bietigheim, der sich am Sonntag durch einen 30:22-Erfolg in Wilhelmsburg den Supercup gegen Pokalsieger Buxtehuder SV sicherte. Nachdem die Werkselfen bereits ihr erstes Heimspiel gegen den TV Nellingen aufgrund des Fußball-Bundesligaspieles zwischen Bayer Leverkusen und dem SC Freiburg in der BayArena auf Samstag, 15. September 2017 um 15 Uhr verlegt werden musste, muss auch die Partie gegen den amtierenden DHB-Pokalsieger Buxtehuder SV verlegt werden. Das für den 15. Oktober geplante Spiel wird nun bereits am Mittwoch, 11. Oktober 2017 um 19.30 Uhr in der Ostermann-Arena ausgetragen.
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Werkselfen beenden Lotto-Cup in Ludwigsburg auf Platz 4

Ludwigsburg/Leverkusen - Zwei Wochen vor Saisonbeginn haben die Werkselfen in Ludwigsburg ihr letztes Vorbereitungsturnier bestritten. Obwohl der Mannschaft von Renate Wolf das einwöchige Trainingslager in Saarbrücken in den Knochen steckte, war die Cheftrainerin am Ende mit dem Turnierverlauf und dem 4. Platz beim Lotto-Cup 2017 zufrieden.

Am Samstag starteten die Werkselfen in der Vorrundengruppe D in den diesjährigen Lotto-Cup. In der ersten Partie traf die Mannschaft von Renate Wolf auf die Trierer Miezen. Im Duell gegen den Zweitligisten setzte man sich mit 15:10 durch. In der zweiten Begegnung gab es ein 14:14-Unentschieden gegen den Zweitligisten BSV Sachsen Zwickau. Durch einen 16:9-Erfolg über den Schweizer Vertreter LK Zug Handball sicherten sich die Elfen den Gruppensieg.
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Teamgeist gegen Leukämie: Werkselfen kehren nach Wittlich zurück

Am Mittwoch kehrte Renate Wolf mit den Bundesliga-Handballerinnen vom TSV Bayer 04 Leverkusen im Rahmen ihres Trainingslagers in Saarbrücken nach Wittlich zurück. Dort stand am Abend nicht nur ein weiteres Testspiel gegen die dortige HSG auf dem Programm: Die Elfen nahmen zuvor an der Typisierungsaktion unter dem Motto „Teamgeist gegen Leukämie“ teil. Diese hatte Gastgeber HSG Wittlich neben dem Benefizspiel gegen die Werkselfen für eine an Leukämie erkrankte Jugendspielerin organisiert.

„Heute stand der Handball nicht im Vordergrund sondern die Typisierungsaktion. Natürlich haben wir diese Aktion der HSG Wittlich gerne unterstützt und konnten so einen Beitrag dazu leisten, dass diese Aktion positiv angenommen wurde. Wir hoffen, dass ein geeigneter Spender gefunden wird“, sagte Renate Wolf nach dem Spiel im Eventum Wittlich.
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Klarer Sieg in Zweibrücken: Amelie Bergers Rückkehr zu ihrem Heimatverein

Zweibrücken/Leverkusen - Für Amelie Berger war es ein ganz besonderes Spiel: Am Sonntag traf die U19-Nationalspielerin mit ihrem aktuellen Club TSV Bayer 04 Leverkusen bei ihrem Heimatverein SV 64 Zweibrücken an. Dort hatte Berger mit dem Handballspielen begonnen und wechselte 2015 unters Bayer-Kreuz nach Leverkusen. Dass der Bundesligist das Testspiel beim Oberligisten am Ende mit 41:10 für sich entschied, war zweitrangig.

„Die Mannschaft hat sich gut präsentiert. Wir haben eine gute und vor allem disziplinierte Vorstellung gezeigt“, freute sich Cheftrainerin Renate Wolf, die mit ihrem Team am Samstag nach Saarbrücken ins Trainingslager gereist ist. „In der Hermann-Neuberger-Sportschule haben wir kurze Wege und finden hier optimale Bedingungen vor, um am notwendigen Feinschliff für die neue Saison zu arbeiten“, berichtet Renate Wolf.
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Werkselfen belegen 2. Platz beim Domstadt-Cup in Fritzlar

Leverkusen/Fritzlar - Am Ende belegten die Werkselfen gleich bei ihrer ersten Teilnahme den 2. Platz beim Domstadt-Cup in Fritzlar. Im Finale unterlag man dem Vorjahressieger Borussia Dortmund mit 15:19. „Wir haben ein gutes Turnier gespielt“, zog Renate Wolf ein positives Fazit. „Gegen Dortmund waren wir lange Zeit auf Augenhöhe. Allerdings haben wir uns am Ende zu viele individuelle Fehler geleistet und mussten uns im Finale verdient geschlagen geben.
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Elfen präsentieren sich vor gut gefülltem Haus und bieten Europapokalsieger lange Paroli

Leverkusen - Die Saisoneröffnung der Werkselfen am Donnerstagabend war ein voller Erfolg. Die Fritz-Jacobi-Halle war gegen den EHF-Cup-Sieger Rostov gut gefüllt. Die Mannschaft von Renate Wolf verkaufte sich gegen den Gast aus Russland gut, musste sich am Ende mit 22:31 (13:14) geschlagen geben.

„Das war heute ein guter Test gegen einen starken Gegner“, sagte Renate Wolf nach dem Spiel. Bis zum 22:25 hielten die Werkselfen die Partie gegen Rostov Don offen. Erst in der Schlussphase gab es einen 6:0-Lauf für die Gäste. „Wir haben in dieser Phase die Bälle zu leicht hergeschenkt und somit zu viele Gegenstoßtreffer kassiert."
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Elfen holen Europapokalsieger Rostov Don nach Leverkusen und laden zur Saisoneröffnung ein

Leverkusen - Den Verantwortlichen des TSV Bayer 04 Leverkusen ist ein Coup gelungen: Der amtierende Europapokalsieger Rostov Don kommt am Donnerstag in die Farbenstadt und die Werkselfen laden ihre Fans bei freiem Eintritt zur Saisoneröffnung ein. Da der Boden in der Ostermann-Arena noch nicht verlegt ist, muss die Mannschaft um Cheftrainerin Renate Wolf in die Fritz-Jacobi-Halle, Kalkstraße 46 in Leverkusen umziehen. Der Anwurf gegen den EHF-Cup-Sieger aus Russland erfolgt um 18.45 Uhr.
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Bayer-Trio schließt EM mit der U19-Nationalmannschaft auf Platz 5 ab

Leverkusen - Die U19-Nationalmannschaft um die Leverkusener Nachwuchskräfte Mia Zschocke, Annika Lott und Amelie Berger hat die Europameisterschaft in Slowenien versöhnlich auf dem 5. Platz beendet. Diesen sicherte man sich am Sonntagmittag durch einen 27:26 (11:16)-Erfolg über die Niederlande.

Nachdem sich die DHB-Auswahl mit zwei Siegen und einer Niederlage in der Vorrunde erfolgreich für die Hauptrunde qualifiziert hatte, musste sich die Mannschaft von Marielle Bohm und Jens Pfänder dort zweimal geschlagen geben. Zum Auftakt gab es eine 23:27-Niederlage gegen Montenegro. Im zweiten Spiel lag man gegen Dänemark bereits mit 6:14 zur Halbzeitpause zurück. Für eine unglaubliche Aufholjagd belohnte sich die DHB-Auswahl nicht, musste sich am Ende mit 21:22 geschlagen geben. Somit spielte das deutsche Team um die Plätze 5 bis 8.
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Leverkusener Werkselfen belegen beim Wittlicher Handball-Cup Platz 5

Leverkusen/Wittlich - Beim diesjährigen Wittlicher Handball-Cup absolvierten die Werkselfen am Wochenende ihren ersten Härtetest in der Vorbereitung auf die am 09. September beginnende Saison 2017/2018. Gegen den deutschen Meister SG BBM Bietigheim und den französischen Meister Handball Metz zeigte die Mannschaft um Cheftrainerin Renate Wolf gute Leistungen, am Ende musste man sich knapp geschlagen geben. Im Spiel um Platz 5 setzten sich die Leverkusenerinnen gegen den polnischen Vertreter SPR Pogon Stettin durch.

Am Samstag ging es für die Mannschaft von Renate Wolf nach Wittlich. Dort musste die Chetrainerin nicht nur auf die beiden U19-Nationalspielerinnen Mia Zschocke und Amelie Berger, die gemeinsam mit Annika Lott bei der Europameisterschaft in Slowenien für die DHB-Auswahl im Einsatz waren, verzichten sondern auch auf Annefleur Bruggeman, Franziska Mietzner und Kim Berndt. Für die rechte Außenbahn kam die A-Jugendliche Elaine Rode, die vor der Saison vom HC Leipzig nach Leverkusen kam und die jüngste Schwester von Nationalspielerin Jennifer Rode ist, zum Einsatz.
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Werkselfen starten am Wochenende beim international besetzten Turnier der HSG Wittlich

Leverkusen - Der Wittlicher Handball-Cup lockt auch in diesem Jahr wieder die Top-Mannschaften der Handball-Bundesliga der Frauen (HBF) in die Eifel. Auch die Werkselfen aus Leverkusen nutzen dieses gut organisierte und hochklassig besetzte Turnier am kommenden Wochenende (05. & 06. August) wieder für die Vorbereitung auf die Spielzeit 2017/2018. Komplettiert wird das Teilnehmerfeld von den beiden internationalen Teilnehmern Metz Handball (Frankreich) und SPR Pogon Stettin (Polen).

Am Ende der dritten Vorbereitungswoche nimmt die Mannschaft von Cheftrainerin Renate Wolf am 4. Wittlicher Handball-Cup teil. In der Gruppe A trifft der polnische Vertreter SPR Pogon Stettin auf die beiden deutschen Bundesligisten Buxtehuder SV und TuS Metzingen. Die Werkselfen aus Leverkusen treffen in der Gruppe B am Samstag um 12.30 Uhr auf den amtierenden Deutschen Meister SG BBM Bietigheim und um 18.30 Uhr auf den französischen Klub und amtierenden Meister Metz Handball.
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Bayer-Trio zieht mit der U19-Nationalmannschaft in die Hauptrunde der EM in Slowenien ein

Leverkusen - Durch einen 26:20 (10:10)-Erfolg im letzten Vorrundenspiel sicherte sich die U19-Nationalmannschaft um das Leverkusener Trio Amelie Berger, Annika Lott und Mia Zschocke den Einzug in die Hauptrunde. Zum Auftakt konnte man Spanien mit 21:20 besiegen, musste sich aber in der zweiten Vorrundenpartie Frankreich mit 23:24 geschlagen geben. In der Hauptrunde trifft man am Dienstag um 17 Uhr auf Montenegro und am Mittwoch um 19 Uhr auf Dänemark.

Zum Auftakt gelang der Mannschaft von Marielle Bohm und Jens Pfänder ein 21:20 (11:9)-Erfolg über Spanien. Im zweiten Durchgang setzte sich die DHB-Auswahl über 14:9 und 20:12 (48. Minute) deutlich ab. In der Folge wandelte sich das Spielgeschehen allerdings. Die nun offensivere Abwehr der Spanierinnen stellte die deutsche Mannschaft vor Probleme, sodass sich die Ballverluste häuften. Innerhalb von wenigen Minuten verkürzten die Südeuropäerinnen so den Rückstand auf vier Tore (16:20, 52. Minute).
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Werkselfen müssen Samstag, 15.00 Uhr, beim ersten Heimspiel an den Start

Leverkusen - Auf die guten Leistungen der Rückrunde der abgelaufenen Saison will die Mannschaft von Renate Wolf anknüpfen. Zum Saisonauftakt gastiert man am 09. September bei der SG BBM Bietigheim. Das erste Heimspiel gegen den TV Nellingen mussten die Verantwortlichen des TSV Bayer 04 Leverkusen vorverlegen. Ursprünglich sollte die Partie am Sonntag, 17. September um 16 Uhr in der Ostermann-Arena stattfinden, doch die Deutsche Fußball Liga (DFL) terminierte für diesen Tag die Bundesligapartie zwischen Bayer 04 Leverkusen und dem SC Freiburg in der BayArena. Nun steigt die Heimpremiere der Werkselfen in der Saison 2017/2018 am Samstag, 16. September um 15 Uhr.

„Das ist eine ungewohnte Zeit für uns, aber vielleicht ja auch mal eine Chance neue Zuschauerinnen und Zuschauer für uns zu begeistern“, erklärt Renate Wolf die ungewöhnliche Anwurfzeit.
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Werkselfen schließen Personalplanungen mit Verpflichtung von Marija Gedroit ab

Leverkusen - Wenige Tage nach dem Vorbereitungsstart haben die Bundesliga-Handballerinnen des TSV Bayer 04 Leverkusen ihre Personalplanungen für die Spielzeit 2017/2018 mit der Verpflichtung der litauischen Nationalspielerin Marija Gedroit, die zuletzt in Ungarn für Kisvárdai Kézilabda Club spielte, abgeschlossen. Die 30-Jährige erhält bei den Werkselfen einen Vertrag bis zum 30. Juni 2018.

Gemeinsam mit Zivile Jurgutyte spielt Marija Gedroit in der litauischen Nationalmannschaft. Die 30-Jährige soll in Leverkusen den Konkurrenzkampf auf der linken Rückraumseite beleben. "Ich hoffe, dass wir mit dieser Verpflichtung auf der linken Rückraumseite für mehr Gefahr sorgen und dadurch für die gegnerischen Teams schwerer auszurechnen sind“, sagt Renate Wolf, Cheftrainerin der Werkselfen. „Wir sind jetzt auf allen Positionen gut besetzt und ich hoffe, dass der interne Konkurrenzkampf für mehr Power in unserem Spiel sorgen wird."

International ist Marija Gedroit viel herum gekommen: Die heute 30-Jährige spielte in ihrer Heimat Litauen (”Egle” Vilnius), in Tschechien (Veseli und Moravu), in Polen (KKS Kielce), in Island (Haukar) und in Ungarn (Kisvárdai Kézilabda Club). Mit den Werkselfen möchte Marija Gedroit eine erfolgreiche Saison 2017/2018 absolvieren und sich in Deutschland und der Handball-Bundesliga der Frauen (HBF) etablieren.

„Ich freue mich sehr, dass ich ab sofort eine neue sportliche Heimat bei den Werkselfen gefunden habe. Ich werde alles daran setzen, dass ich dem Team so viel wie möglich helfen kann“, kommentiert die sympathische Litauerin ihren Wechsel unters Bayer-Kreuz und stellt fest: „Das Team hat mich sehr gut aufgenommen und ich fühle mich schon jetzt wohl!“
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Fröhlicher Saisonauftakt der Werkselfen in Rhede

Leverkusen/Rhede - Im Rahmen des „Tag des Handballs“ kamen die Werkselfen zu einem klaren Erfolg im ersten Testspiel der Vorbereitung auf die Saison 2017/2018. Beim Verbandsligisten HC TV Rhede fuhr die Mannschaft von Renate Wolf einen deutlichen 46:8 (21:2)-Sieg ein.

Die Halle in Rhede war bis auf den letzten Platz ausverkauft, die Zuschauer bereuten es bestimmt nicht, dass sie an diesem Sonntagnachmittag in die Halle gekommen waren, denn die Werkselfen zeigten das eine oder andere Kabinettstückchen. Trainerin Renate Wolf hatte schon nach einem kurzen Abtasten ein "Gegenstoß-Verbot" erteilt, damit ihre Mannschaft das Spielen in den Vordergrund stellt und nicht nur einen Konter nach dem anderen läuft. Dies gelang phasenweise sehr gut.
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Bayer-Trio für die U19-Europameisterschaft nominiert

Leverkusen - Seit Donnerstag ist es amtlich: Amelie Berger, Mia Zschocke und Annika Lott wurden vom U19-Trainerduo Marielle Bohm und Jens Pfänder für die vom 27. Juli bis zum 06. August in Slowenien stattfindende Europameisterschaft nominiert. Das Bayer-Trio gehört dem 16-köpfigen Kader an, weitere sieben Spielerinnen stehen auf Abruf bereit.

Bereits am kommenden Donnerstag, 20. Juli, kommt die U19-Nationalmannschaft in Ismaning zu einem letzten Lehrgang zusammen. „Nachdem wir bei unserem letzten Athletik- und Teamlehrgang den Handball gar nicht in der Hand hatten, werden wir uns diesmal nur in der Halle aufhalten und mit dem Handball beschäftigen“, kündigt Bohm an. „Wir versuchen in diesem letzten Lehrgang alles für ein gutes Turnier auszurichten und uns intensiv auf die Europameisterschaft vorzubereiten.“ Am 26. Juli erfolgt dann die Reise nach Lasko in Slowenien.
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Werkselfen-Chefin Renate Wolf wird 60

Leverkusen - (AK) Sie ist seit Jahrzehnten das Aushängeschild für die Leverkusener Handballarbeit, steht für Ehrlichkeit und klare Worte, auf sie ist zu jeder Tages- und Nachtzeit Verlass. Für ihre Elfen lässt Bundesligatrainerin und Geschäftsführerin Renate Wolf bekanntlich alles stehen und liegen. Am heutigen Donnerstag wird die ehemalige Nationalspielerin, die während ihrer aktiven Karriere sage und schreibe 14 Jahre für die Elfen auf Torejagd ging, 60 Jahre alt.

Doch zurück zu Wolfs Anfängen in Leverkusen. Die gebürtige Westfälin begann 1975 ihre sportliche Karriere bei den Rheinländerinnen, wechselte ein Jahr später zu Borussia Dortmund und kehrte im Anschluss zurück an ihre Wirkungsstätte. Unter dem Bayer-Kreuz sorgte die Ausnahmekreisläuferin stets für Furore und war sprichwörtlich zum Erfolg verdammt: Insgesamt wurde Renate Wolf acht Mal deutsche Meisterin und sechs Mal DHB-Pokalsiegerin mit Bayer, bevor es sie im Jahr 1990 zum Ligarivalen Lützellinden zog.
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Werkselfen starten am 14. Juli in die Vorbereitung auf die Spielzeit 2017/2018

Leverkusen - Am Freitag, 14. Juli 2017, bittet Renate Wolf die Werkselfen zum Trainingsauftakt. Vorab findet im vereinseigenen Fitnessstudio GoFIt die Leistungsdiagnostik statt. Bis zum Bundesliga-Auftaktspiel der Werkselfen beim amtierenden Deutschen Meister SG BBM Bietigheim am 11. September stehen acht Wochen Vorbereitungszeit auf die 44. Bundesliga-Saison der Leverkusener Bundesliga-Handballerinnen auf dem Stundenplan.

Bereits zwei Tage nach dem Trainingsstart findet ein erstes Freundschaftsspiel beim TV Rhede statt. Im weiteren Verlauf folgen drei Turnierteilnahmen in Wittlich (05. und 06. August), in Fritzlar (12. und 13. August) und in Ludwigsburg (26. bis 28. August) auf dem Programm. Vom 19. bis zum 25. August geht es für die Werkselfen ins Trainingslager in die saarländische Hauptstadt Saarbrücken. Von dort aus bestreitet man am 20. August ein Freundschaftsspiel beim SV 64 Zweibrücken, dem Heimatverein von Rechtsaußen von Amelie Berger. Drei Tage später, am 23. August, steht ein weiteres Freundschaftsspiel mit einer Typisierungsaktion in Wittlich auf der Agenda.

Höhepunkt der Saisonvorbereitung ist allerdings die offizielle Saisoneröffnung der Werkselfen am 10. August in Leverkusen.
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Handball-Elfen und Deutsche Krebshilfe gehen weiter gemeinsame Wege

Leverkusen - Auch in der kommenden Saison 2017/18 stellen sich die Bundesligadamen des TSV Bayer 04 Leverkusen in den Dienst der guten Sache: Bereits im sechsten Jahr in Folge engagieren sich die Elfen zugunsten der Deutschen Krebshilfe. Bei den Heimspielen der Handballerinnen haben die Zuschauer auch weiterhin die Möglichkeit, regelmäßig an Tombolas zugunsten der gemeinnützigen Organisation teilzunehmen und sich im Hallenheft über die wichtige Arbeit der Stiftung zu informieren. Darüber hinaus tragen die Handballerinnen der Bundesliga- und Jugendbundesligateams erneut das Logo der Deutschen Krebshilfe auf ihren Trikotärmeln.

„Wir stehen mit viel Herzblut zu dieser Kooperation und möchten unsere Vorbildfunktion weiter nutzen und immer wieder auf die Deutsche Krebshilfe hinzuweisen“, so die Leverkusener Trainerin und HANDBALL HILFT!-Botschafterin. Auch Gerd Nettekoven, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Krebshilfe, freut sich über die Fortführung der Partnerschaft: „Seit vielen Jahren sind die Bundesligadamen des TSV Bayer 04 aktiv gegen Krebs: Sie unterstützen die Arbeit der Deutschen Krebshilfe und helfen uns dabei, die Bevölkerung über die besondere Bedeutung der Krebsprävention zu informieren. Hierfür gilt ihnen unser herzlicher Dank“.
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Werkselfen verpflichten Franziska Mietzner

Leverkusen - (AK) Die zweifache deutsche Meisterin Franziska Mietzner wird ab sofort das Trikot der Leverkusener Werkselfen tragen. Die 28-Jährige, die seit der Saison 2015/16 in den Diensten des HC Leipzig stand, und der TSV Bayer 04 Leverkusen einigten sich auf eine Zusammenarbeit. „Auf Grund meiner gesundheitlichen Situation hatte ich mich eigentlich dazu entschlossen, meine Karriere zu beenden“, erklärt Mietzner, die ihren Wohnort aus persönlichen Gründen ins Rheinland verlegt hat. „In Leverkusen habe ich jetzt allerdings die Chance, nochmal auf das Handballparkett zurückzukehren, wenn ich mein Trainingspensum entsprechend anpasse. Für diese Möglichkeit bin ich unglaublich dankbar!“

Die am 20. Dezember 1988 in Bad Saarow geborene Rechtshänderin erlernte bereits mit fünf Jahren das Handball-ABC bei ihrem Heimatverein, dem Frankfurter HC. Dort hat die 1.92m große Sportskanone alle Jugendmannschaften durchlaufen und im Jahr 2001 durch den Besuch der Sportschule in Frankfurt/Oder den nächsten Schritt in ihrer sportlichen Karriere eingeleitet. Mit Erfolg – nur fünf Jahre später schaffte die gebürtige Brandenburgerin den Sprung ins deutsche Oberhaus und spielte im Trikot des FHC sieben Jahre erstklassig.
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„Mein persönliches Ziel sind die EHF-Cup-Plätze“: Drei Fragen an… Anna Seidel

Leverkusen - (AK) Dass Allrounderin Anna Seidel ein Kämpferherz und hohe Ambitionen hat, ist lange kein Geheimnis mehr. Deshalb nimmt sie persönlich für die kommende Spielzeit auch das Erreichen der EHF-Cup-Plätze ins Visier. Im Interview mit dem Leverkusener Pressedienst spekuliert die Studentin über den Kampf um die deutsche Krone und plaudert aus dem Nähkästchen der A-Nationalmannschaft…

Ende Mai wurdest du erstmalig von Bundestrainer Michael Biegler zu einem Lehrgang nach Neckarsulm eingeladen. Welchen Eindruck konntest du von der A-Nationalmannschaft rund ein halbes Jahr vor der Weltmeisterschaft im eigenen Land gewinnen?

Anna Seidel: Es war generell eine coole Erfahrung, bei einem Lehrgang dabei zu sein und unter Michael Biegler zu trainieren. Auf dem Lehrgang waren ja sehr viele junge und neue Spieler, daher haben wir viel individuell gearbeitet, allerdings stand die Arbeit in Hinblick auf die Philosophie, was Taktik und Einstellung angeht, im Vordergrund. Das war also eine Woche, aus der ich viel mitnehmen werde.

Welche Marschroute hast du persönlich für die kommende Spielzeit?

Anna Seidel: Ich will mich auf jeden Fall weiter verbessern und meine guten Leistungen aus der vergangenen Saison stabilisieren, um darauf aufbauen zu können. Vor allem in meinem Angriffsspiel will ich variantenreicher werden. Natürlich würde ich mich dabei sehr freuen, mit dem Team in Leverkusen noch mehr zusammenzuwachsen und wieder weiter oben, sprich an den EHF-Cup Plätzen, anzugreifen.
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Drei Fragen an…: Renate Wolf

Leverkusen - (AK) Trotz Urlaubs und Erholung kann Geschäftsführerin und Trainerin Renate Wolf die Gedanken an den Handball in der Sommerpause nicht so einfach beiseiteschieben. Die ehemalige Nationalspielerin zieht im Interview mit dem Leverkusener Pressedienst nicht nur eine Bilanz aus der abgelaufenen Spielzeit 2016/17, sondern wirft ebenso auch einen Blick auf die bevorstehende, neue Saison und den Stellenwert, den der TSV Bayer 04 Leverkusen als Traditionsverein innerhalb der Liga innehat.

Nach aktueller Sachlage wird mit dem HC Leipzig ein weiterer Traditionsverein das Oberhaus des deutschen Handballs verlassen. Wie wichtig ist es vor diesem Hintergrund, als einziges, noch verbleibendes Gründungsmitglied der Frauen Bundesliga und deutscher Rekordmeister seit 43 Jahren erstklassig zu spielen?
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Bayer-Trio für letzten U19-Lehrgang vor der Europameisterschaft nominiert

Leverkusen - Seit dem Final Four um die Deutsche A-Jugend-Meisterschaft in Buxtehude hatten die Spielerinnen der Juniorelfen frei. Zeit für das U19-Trio des TSV Bayer 04 Leverkusen durchzuatmen und die Akkus für neue Aufgaben aufzuladen. Vom 26. bis zum 29. Juni treffen sich die Juniorinnen des Deutschen Handballbundes (DHB) zum letzten Lehrgang, vor der Europameisterschaft, in Leonberg. Die Mannschaft von DHB-Trainer-Duo Marielle Bohm und Jens Pfänder wird sich dabei vor allem auf Einheiten im Bereich Teambuilding fokussieren, weshalb sich die Spielerinnen auf Aktionen in Zusammenarbeit mit der Erlebnisakademie, wie zum Beispiel Klettern im Hochseilgarten oder auf gemeinsames Kochen, freuen können.

„Die Maßnahmen sind gezielt auf die EM in Slowenien ausgerichtet und sollen vor allem den Zusammenhalt der Spielerinnen stärken“, sagt Jens Pfänder. Neben den außersportlichen Events wird die Mannschaft aber auch Athletikeinheiten absolvieren. „Wir freuen uns die Spielerinnen in diesem Lehrgang unter anderen Bedingungen zusammenzuhaben und in neuen Situationen kennenzulernen. Trotzdem wird auch der sportliche Aspekt an diesen Tagen nicht zu kurz kommen“, so Bohm.
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Juniorelfen treffen in der Saison 2017/2018 auf sechs neue Teams in der Weststaffel der 3. Liga

Leverkusen - Im Rahmen der Tagung des Spielausschusses der 3. Liga wurden die Einteilungen der Staffeln bekannt gegeben. Unter Leitung von Horst Keppler und Michael Kulus fand die Sitzung in der Geschäftsstelle des Deutschen Handballbundes (DHB) in Dortmund statt. Die Juniorelfen spielen auch weiterhin in der 3. Liga West und können sich gleich auf sechs neue Mannschaften, darunter auch zwei Aufsteiger und ein Zweitligaabsteiger, freuen.

Aus der 3. Liga West ist keine Mannschaft in die 2. Handball-Bundesliga aufgestiegen. Der luxemburgische Vertreter Roude Leiw Bascharage und die TSG Oberursel sind aus der 3. Liga abgestiegen. Die TSG Eddersheim, die HSG Gedern/Nidda, die TSG Ober-Eschbach und die SG TSG/DJK Mainz-Bretzenheim wurden für die neue Spielzeit der Oststaffel zugeordnet.
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23:24! Juniorelfen mit einer bitteren Niederlage im Endspiel gegen Buxtehude

Buxtehude/Leverkusen - Freud und Leid liegen oft nahe beieinander. So auch am Sonntagnachmittag beim Finale um die Deutsche A-Jugend-Meisterschaft vor 866 Zuschauern in der Halle Nord in Buxtehude. Sechzig Minuten lieferten sich beide Teams ein Duell auf Augenhöhe, doch am Ende musste es einen Gewinner und einen Verlierer geben. Durch einen 24:23 (12:8)-Erfolg über die Juniorelfen aus Leverkusen konnte der Buxtehuder SV den Meistertitel aus dem Vorjahr verteidigen. Während die Spielerinnen des BSV feierten, flossen im Lager des TSV Bayer 04 Tränen der Enttäuschung.

„So ist der Sport. Das war heute eine ganz bittere Niederlage“, sagte Rainer Adams, Co-Trainer der Juniorelfen wenige Minuten nach der Siegerehrung. Dabei erwischten die Leverkusenerinnen, die sich nicht nur zum fünften Mal in Folge fürs Final Four qualifiziert hatten sondern auch zum fünften Mal das Endspiel erreicht hatten, einen Start nach Maß.
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Jill Meijer kommt aus Celle und bildet mit Kim Braun das Duo auf der linken Außenbahn

Leverkusen - Für die linke Außenbahn haben sich die Werkselfen mit der jungen, talentierten Jill Meijer verstärkt. Dort bildet die 21-Jährige gemeinsam mit Kim Braun ein Duo. Die gebürtige Amsterdamerin erhält einen Einjahresvertrag bis zum 30. Juni 2018 und kommt vom Ligakonkurrenten SVG Celle nach Leverkusen.

Am Mittwoch ging es für Jill Meijer, die am 20. Mai ihren 21. Geburtstag feierte, in ihre Heimat nach Amsterdam. Vor der Fahrt in die niederländische Metropole wurde der Wechsel zum TSV Bayer 04 Leverkusen unter Dach und Fach gebracht. „Ich freue mich sehr auf die Herausforderung in Leverkusen“, erklärte die niederländische Juniorennationalspielerin. „Ich möchte mich in der neuen Saison persönlich weiterentwickeln und mit der Mannschaft den bestmöglichen Platz in der Bundesliga erzielen.“
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Dem eigenen Traum nahe: Annika Lott und Mareike Thomaier über das Final Four

Leverkusen - Am kommenden Wochenende ist es soweit: Im niedersächsischen Buxtehude geht der Kampf um die deutsche Krone der weiblichen A-Jugend in die nächste Runde. Nach einer bisher verlustpunktfreien Saison in der Jugend-Bundesliga trifft der Leverkusener Bundesliganachwuchs nun im Halbfinale auf die HSG Blomberg-Lippe. Am Samstagnachmittag kommt es ab 16:30 Uhr in der Buxtehuder Halle Nord zur Neuauflage des Finals um die Deutsche A-Jugend-Meisterschaft 2015, das die Juniorelfen vor knapp zwei Jahren im Siebenmeterwerfen für sich entscheiden konnten. Hier wollen Annika Lott und Mareike Thomaier mit dem Juniorteam die fünfte Finalteilnahme in Folge unter Dach und Fach bringen, um dann am Pfingstsonntag den eigenen Traum vom DM-Gold in Erfüllung gehen zu lassen.

Dass das Final Four für alle Beteiligten jährlich ein Highlight ist, steht längst außer Frage. „Für mich ist das Final Four das Größte, was man in seiner Jugendzeit erreichen kann“, erklärt Mareike Thomaier, die seit fünf Jahren für den TSV Bayer Leverkusen aufläuft.
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Anouk van de Wiel rückt wieder in den Blickpunkt von Bondscoach Helle Thomsen

Leverkusen - Die Saison 2016/2017 ist Geschichte. Doch dies bedeutet nicht, dass die Spielerinnen bereits im Urlaub sind. Für die Leverkusener Nationalspielerinnen stehen noch Maßnahmen mit den jeweiligen Nationalmannschaften auf dem Programm. Auch Anouk van de Wiel, die im Februar vom Thüringer HC zum TSV Bayer 04 Leverkusen wechselte, ist dank ihrer positiven Leistungen bei den Werkselfen wieder in den Fokus von Bondscoach Helle Thomsen gerückt.

„Anouk hat, wie Katja, dafür gesorgt, dass wir viel stabiler geworden sind. Deshalb freue ich mich für Anouk ganz besonders, dass wir mithelfen konnten, dass sie nun wieder in den Fokus der niederländischen Nationalmannschaft gerückt ist und sie bei uns auch ihre persönlichen Ziele erreichen kann“, sagte Renate Wolf. „Anouk hat sich gut in Leverkusen eingelebt und hat gezeigt, dass sie eine wertvolle Verstärkung für uns ist.“

Für die nächste Maßnahme in Lanzarote wurde Anouk van de Wiel von Bondscoach Helle Thomsen berücksichtigt. Die Linkshänderin erzielte in der Saison 2016/2017 erzielte für Leverkusen und Thüringen 42 Tore und landete damit in der Torschützenliste auf Platz 100.
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Werkselfen spenden 1.000 € an die Deutsche Krebshilfe e.V.

Leverkusen - Seit Jahren unterstützt die Handballabteilung des TSV Bayer 04 Leverkusen die Deutsche Krebshilfe e.V. Vor dem letzten Meisterschaftsspiel der Saison 2016/2017 gegen den VfL Oldenburg überreichte Bayer-Spielführerin Jenny Karolius im Namen der Bundesligamannschaft Andreas Thiel und Renate Wolf in ihrer Funktion als Botschafter für die Aktion „HANDBALL HILFT“ zugunsten der Deutschen Krebshilfe einen Spendenscheck.

„Wir wollen auch dieses Jahr wieder 1000 € aus unserer Mannschaftskasse an die Deutsche Krebshilfe spenden“, sagte die sympathische Leverkusener Nationalspielerin. „Wir finden es wichtig diese Organisation zu unterstützen und wollen durch unsere Spende unseren Teil dazu beitragen.“
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Trotz 25:30-Heimniederlage: Elfen beenden Saison auf Platz 8

Leverkusen - (AK) Alles war angerichtet für das Saisonfinale in der heimischen Ostermann-Arena, ein angemessener Rahmen für die Bundesligapartie der Werkselfen gegen den VfL Oldenburg war bereits im Vorfeld geschaffen. So wurde kurz vor Spielbeginn nicht nur das langjährige Vorstandsmitglied Hans Frenger verabschiedet, sondern auch der scheidende Oldenburg-Coach Leszek Krowicki, der die Handball Bundesliga der Frauen über viele Jahre geprägt hatte, wurde von Elfen-Chefin Renate Wolf mit einem Weinpräsent bedacht. Nicht zu vergessen ist an dieser Stelle auch der Scheck über 1000 €, den die Bundesligamannschaft der Rheinländerinnen, wie auch in den letzten zwei Jahren, der Deutschen Krebshilfe übergab.

Zu Beginn der Partie sahen die rund 1000 Zuschauer in der Arena ein ausgeglichenes Aufeinandertreffen beider Teams. Bis zum 11:11 durch Oldenburgs Julia Wenzl in der 27. Spielminute war es keiner Mannschaft gelungen, sich entscheidend abzusetzen.
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Werkselfen wollen sich mit positivem Abschluss in die Sommerpause verabschieden

Leverkusen - Der Tabellenfünfte VfL Oldenburg gastiert am letzten Spieltag der Handball-Bundesliga Frauen (HBF) bei den Werkselfen. Um 18 Uhr wird die Begegnung in der Leverkusener Ostermann-Arena angepfiffen. Cheftrainerin Renate Wolf kann mit Ausnahme der verletzten belgischen Linksaußen Kim Braun in Bestbesetzung gegen die Niedersachsen antreten.

Der 30:29-Auswärtssieg in Bad Wildungen hat die gute Rückrundenbilanz der Werkselfen bestätigt. In den bisherigen zwölf Spielen in der Rückrunde konnten die Werkselfen 13:11 Punkte einfahren. Diese Bilanz will man beim Saisonfinale verbessern und zwei Zähler gegen den VfL Oldenburg holen. „In der Hinrunde konnten wir in Oldenburg ein Unentschieden erkämpfen. In der Ostermann-Arena muss es uns gelingen, an unsere Leistungsgrenzen zu kommen, dann ist ein Sieg sicherlich möglich“, zeigt sich Renate Wolf gewohnt kämpferisch.
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Werkselfen mit Treueaktion am Samstag

Leverkusen - Die Saison 2017/2018 der Handball-Bundesliga Frauen (HBF) wird eine ganz besondere werden. Die Weltmeisterschaft in Deutschland, die vom 01. bis zum 17. Dezember stattfindet, wirft ihren Schatten voraus. Die Handballfans können sich in der kommenden Saison auf zahlreiche Nationalspielerinnen, die auch bei der WM 2017 zu sehen sind, in der Bundesliga freuen. Die Elfen werden deshalb am kommenden Samstag (18 Uhr, Ostermann-Arena) im Rahmen des letzten Heimspieles gegen den VfL Oldenburg einen Sonderverkauf für Dauerkarten anbieten.

13 Heimspiele warten in der Spielzeit 2017/2018 auf die Fans der Werkselfen. 120 € kostet die Dauerkarte normalerweise, am Samstag können die Fans diese für 100 € im Sonderverkauf erwerben. Die Tickets können an der Tageskasse erworben werden.
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Trainer-Team bleibt an Board: Leverkusener Juniorelfen setzen auf Kontinuität

Leverkusen - (AK) Sie führen Nachwuchsspielerinnen immer wieder in die Handball Bundesliga der Frauen und haben maßgeblichen Anteil an den enormen Erfolgen des Leverkusener Juniorteams. Trainerin Kerstin Reckenthäler sowie die beiden Co-Trainer Steffi Osenberg und Rainer Adams arbeiten seit Jahren akribisch an der Weiterentwicklung junger Talente. Mit Erfolg, wie man weiß: Zuletzt schafften nicht nur vereinzelt Juniorelfen den Sprung ins deutsche Oberhaus, auch die Teamleistung findet immerzu Anerkennung in Handball-Deutschland.

Ein Glücksfall also für die Werkselfen, dass das Trainer-Trio auch für die kommende Spielzeit an Board bleibt. „Wir freuen uns, dass wir das Trainerteam im Bereich der Junior-Elfen weiterhin so zur Verfügung haben“, freut sich Elfen-Chefin Renate Wolf. „Alle Rädchen müssen im Nachwuchsbereich ineinandergreifen, damit wir in den nächsten Jahren mit unserer Jugendarbeit weiterhin an der Spitze in Deutschland bleiben!“
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Werkselfen untermauern mit 30:29-Auswärtssieg in Bad Wildungen Platz 8

Bad Wildungen/Leverkusen - Am vorletzten Spieltag der Handball-Bundesliga Frauen (HBF) haben die Werkselfen den zehnten Saisonsieg eingefahren. Die Mannschaft von Renate Wolf kam bei der HSG Bad Wildungen zu einem 30:29 (15:15)-Arbeitssieg. Die Nationalspielerinnen Jennifer Rode (7 Tore) und Jenny Karolius (6 Tore) sowie die Australierin Sally Potocki (6 Tore) waren am Samstagabend vor 730 Zuschauern in der Sporthalle Enseschule die erfolgreichsten Leverkusener Torschützinnen. Am kommenden Samstag empfangen die Werkselfen den VfL Oldenburg zum Saisonabschluss.

Renate Wolf hatte ihre Mannschaft nach der Niederlage unter der Woche beim Thüringer HC in die Pflicht genommen und die Einstellung kritisiert.
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Werkselfen verlieren beim Vizemeister Thüringer HC

Bad Langensalza/Leverkusen - Die Dienstreise der Werkselfen am Mittwoch begann schon mit Problemen bei der Anreise nach Bad Langensalza. Eine weiträumige Umleitung führte dazu, dass der Mannschaftsbus erst 50 Minuten vor dem offiziellen Spielbeginn vor der Halle ankam. Das Spiel wurde daraufhin mit einer Verspätung von 10 Minuten angepfiffen. Nach sechs Minuten musste die Partie vom Schiedsrichtergespann Colin Hartmann und Stefan Schneider unterbrochen worden. Die Abendsonne schien in die Salza-Halle. Nationaltorhüterin Katja Kramarczyk und ihre Deckungsspielerinnen wurden von der einfallenden Sonne stark geblendet. Die Gastgeber versuchten die Sonneneinstrahlung zu mindern, allerdings ohne Erfolg. Das Problem blieb im Verlauf der ersten Halbzeit zum Nachteil der Mannschaft von Renate Wolf bestehen.

Es wäre aber zu einfach, diese Themen in den Vordergrund des Spieles zu stellen, denn die Werkselfen hatten einfach einen sogenannten gebrauchten Tag. Nichts lief an diesem Tag rund bei den Elfen, der Motor stockte und das Spiel endete mit einer klaren Niederlage beim Vizemeister Thüringer HC. Das Team unterlag vor 1.003 Zuschauern in der Salza-Halle mit 18:28 (11:16).
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Anna Seidel erstmals zum Lehrgang der Nationalmannschaft eingeladen

Leverkusen - Ein gutes halbes Jahr vor der Handball-Weltmeisterschaft der Frauen in Deutschland nehmen Bundestrainer Michael Biegler und Sportdirektor Wolfgang Sommerfeld in zwei Lehrgängen noch einmal mehr als 30 Spielerinnen unter die Lupe. Darunter auch ein Quartett von den Werkselfen. Neben den etablierten Kräften Katja Kramarczyk, Jenny Karolius und Jennifer Rode kann sich auch Allrounderin Anna Seidel über ihre erste Einladung zu einem Lehrgang der deutschen Nationalmannschaft freuen.

„Die Einladung zur Nationalmannschaft ist eine Bestätigung für die starken Leistungen von Anna Seidel der vergangenen Wochen und Monate“, freut sich Renate Wolf. Immer wieder stellte sich Anna Seidel in den Dienst der Mannschaft, füllte verschiedene Positionen aus und konnte sowohl in der Offensive als auch in der Defensive überzeugen. Nun erhielt die 21-Jährige eine Einladung zum Lehrgang in Neckarsulm. Zu dieser Maßnahme, die vom 22. bis zum 28. Mai stattfindet, wurde auch Jennifer Rode, die sich zuletzt in bestechender Form präsentierte, eingeladen. „Ich war durchaus überrascht, freue mich aber, dass ich dabei sein kann“, sagt Anna Seidel.

„Wir haben für den ersten Teil des Lehrgangs ein zukunftsorientiertes Aufgebot gewählt, um unter anderem die Juniorinnen-Nationalmannschaft in der Vorbereitung auf die U19-EM zu unterstützen, da diese Spielerinnen zum Teil bereits ihre Saison beendet haben“, sagt Biegler. „Die Woche in Neckarsulm hat aber auch Challenge-Charakter, denn jede Spielerin aus diesem Kreis hat die Chance, sich noch für den zweiten Lehrgang in Aschersleben zu empfehlen.“
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Elfen bieten neuem Meister lange Paroli und bestätigen Leistung der vergangenen Wochen

Leverkusen - Die Werkselfen boten der SG BBM Bietigheim am Mittwochabend über weite Strecken der Partie Paroli, mussten sich am Ende mit 24:28 (15:16) geschlagen werden. Damit bauten die Gäste aus dem Süddeutschen ihre imposante Serie auf 48:0 Punkte aus. Die SG BBM Bietigheim feierte gemeinsam mit ihren mitgereisten Fans nach dem hart umkämpften 24. Saisonsieg in der Leverkusener Ostermann-Arena vorzeitig ihre erste Deutsche Meisterschaft. Bei den Werkselfen zeigte Nationalspielerin Jennifer Rode mit zehn Treffern vor den Augen des Bundestrainers erneut eine starke Leistung.

10:2 Punkte konnten die Werkselfen aus den vergangenen sechs Spielen einfahren. Diese Serie und vor allem der 33:18-Auswärtssieg bei Borussia Dortmund waren für den verlustpunktfreien Tabellenführer und Europapokalfinalisten Warnung genug.
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Werkselfen empfangen Tabellenführer und Europapokalfinalisten SG BBM Bietigheim

Leverkusen - Der verlustpunktfreie Tabellenführer der Handball-Bundesliga Frauen (HBF) und Europapokalfinalist SG BBM Bietigheim kommt am Mittwochabend (19.30 Uhr, Ostermann-Arena) nach Leverkusen. Die Werkselfen betrieben vor dieser Partie mit ihrer besten Saisonleistung gegen Borussia Dortmund (33:18-Kantersieg) die optimale Werbung. Die Verantwortlichen und die Handballerinnen des TSV Bayer 04 Leverkusen hoffen auf zahlreiche Zuschauer zum Duell gegen das aktuelle deutsche Topteam aus Süddeutschland.

„Die SG BBM Bietigheim könnte mit einem Sieg die Deutsche Meisterschaft unter Dach und Fach bringen. Wir hingegen haben jetzt keinerlei Druck und freuen uns auf das Spiel. Es wäre außerdem schön, wenn viele Zuschauer den Weg in unsere Arena finden würden“, sagte Renate Wolf bereits nach dem Spiel beim BVB.
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33:18 im NRW-Derby: Werkselfen feiern Kantersieg gegen Borussia Dortmund

Wellinghofen/Leverkusen - Es war kurz vor 21 Uhr in der Sporthalle Wellinghofen, als bärenstarke Elfen mit Blick auf die Anzeigetafel ihrem Jubel freien Lauf ließen: Die Revanche für die 15:19-Hinspielniederlage war geglückt, die kleine Sensation im Dortmunder Süden war perfekt. Durch den 33:18-Kantersieg über Schwarz-Gelb konnten die Schützlinge von Chefin Renate Wolf den achten Tabellenplatz in der Handball-Bundesliga Frauen (HBF) festigen. Im Team der Rheinländerinnen boten die beiden Nationalspielerinnen Katja Kramarczyk und Jennifer Rode (11/5 Tore) Galavorstellungen.

Renate Wolf musste im NRW-Derby und beim Wiedersehen mit den Ex-Elfen Clara Woltering sowie Anne Müller auf die verletzten Linksaußen Kim Braun, Nina Schilk verzichten. Aufgrund ihres Muskelfaserrisses stand auch Juniorennationalspielerin Mia Zschocke nicht zur Verfügung.
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West-Derby in der Handball-Bundesliga: Werkselfen gastieren am Samstag beim BVB

Dortmund/Leverkusen - Nach dem 28:22-Heimsieg über den SVG Celle gastieren die Werkselfen am Samstagabend (19.30 Uhr, Sporthalle Wellinghofen) beim Tabellensechsten Borussia Dortmund. Das Team von Cheftrainerin Renate Wolf kann bei den Schwarz-Gelben befreit aufspielen, hofft aber mit einer guten und konzentrierten Leistung in Dortmund punkten zu können.

In dieser Woche hat sich Renate Wolf mit ihrer Mannschaft intensiv und gut auf den nächsten Gegner, den SVG Celle, vorbereitet. Das Hinspiel konnten die Werkselfen in Niedersachsen mit 28:21 gewinnen. „Am Sonntag gehen wir favorisiert in die Partie. Von meiner Mannschaft erwarte ich eine konzentrierte Vorstellung über die gesamten sechzig Minuten, um einen weiteren Heimsieg einzufahren. Celle dürfen wir auf keinen Fall unterschätzen, wir müssen deshalb auch mit der richtigen Einstellung in die Partie gehen“, sagt Renate Wolf. Im Hinspiel unterlag der TSV Bayer 04 Leverkusen gegen Borussia Dortmund vor 1.915 Zuschauern in der Ostermann-Arena mit 15:19. „Damals haben wir im Angriff und in der Deckung ordentlich gespielt und waren auf Augenhöhe“, erinnert sich Renate Wolf. „Allerdings machten damals Clara Woltering und Svenja Huber den Unterschied aus.“
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Sally Potocki im Interview: Unter dem Bayer-Kreuz greift sie an

Leverkusen - (AK) Über den Innenblock in der 6:0-Abwehr zur Königsposition im Handball: Das Abwehr-Ass Sally Potocki setzt auf der Rückraum-linken Position bei den Elfenauch im Angriff wichtige Akzente – im Gegensatz zu ihrer Zeit im Trikot von Ligakonkurrent Borussia Dortmund. Im Interview mit dem Leverkusener Pressedienst sprich die gebürtige Australierin nicht nur über ihre neue Rolle, sondern auch über ihre Trainerin Renate Wolf sowie den Unterschied zwischen 1. und 2. Bundesliga.

Welche Aspekte haben bei deinem Wechsel innerhalb Nordrhein-Westfalens im vergangenen Sommer eine große Rolle gespielt?

Sally Potocki: Aus persönlichen Gründen wollte ich in der Region bleiben. Wenn man dann einen Verein wie Bayer hat, der über so viele Jahre 1. Bundesliga spielt, war für mich schnell klar, dass ich mit diesem Verein reden möchte. Schon nach meinem ersten Gespräch war ich beeindruckt, was für Trainingsmöglichkeiten der Verein hat. Ich wusste genau, was mich erwartet. So hat das alles einfach super gepasst.
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Werkselfen landen gegen den SVG Celle souveränen Heimerfolg

Leverkusen - (MH) Die Werkselfen landeten am Sonntagnachmittag einen souveränen Heimerfolg über den SVG Celle. Durch den 28:22 (16:13)-Heimerfolg vor 700 Zuschauern in der Ostermann-Arena kletterte die Mannschaft von Renate Wolf in der Tabelle der Handball-Bundesliga der Frauen (HBF) auf den 8. Platz. Die beiden Nationalspielerinnen Jenny Karolius (7 Tore) und Jennifer Rode (5 Tore) waren die erfolgreichsten Schützinnen im Team der Gastgeberinnen.

Renate Wolf verzichtete im Spiel gegen Celle auf den Einsatz von Katja Kramarczyk. Die stark erkältete Nationaltorhüterin wurde geschont. In Halbzeit eins hütete Branka Zec und im zweiten Durchgang Vanessa Fehr das Gehäuse der Werkselfen. Das Duo zeigte jeweils eine ordentliche Leistung.
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Gegen Celle wollen die Werkselfen nächsten Sieg vor heimischem Publikum einfahren

Leverkusen - Nach der kurzfristig verlegten Partie beim Thüringer HC geht es für die Werkselfen am Sonntagnachmittag mit einem Heimspiel in der Handball-Bundesliga der Frauen (HBF) weiter. Das Team von Cheftrainerin Renate Wolf empfängt um 16 Uhr den SVG Celle. Bereits um 13.15 Uhr empfangen die Juniorelfen in der 3. Liga West die HSG Gedern/Nidda zu ihrem letzten Heimspiel in der Saison 2016/2017. Das Handball-Doppelpack steigt am Sonntag in der Ostermann-Arena.

In dieser Woche hat sich Renate Wolf mit ihrer Mannschaft intensiv und gut auf den nächsten Gegner, den SVG Celle, vorbereitet. Das Hinspiel konnten die Werkselfen in Niedersachsen mit 28:21 gewinnen. „Am Sonntag gehen wir favorisiert in die Partie. Von meiner Mannschaft erwarte ich eine konzentrierte Vorstellung über die gesamten sechzig Minuten, um einen weiteren Heimsieg einzufahren. Celle dürfen wir auf keinen Fall unterschätzen, wir müssen deshalb auch mit der richtigen Einstellung in die Partie gehen“, sagt Renate Wolf.
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Juniorelfen müssen sich knapp der TSG Eddersheim geschlagen geben

Eddersheim/Leverkusen - Am Mittwochabend ist es passiert: Die Juniorelfen kassierten erstmals im Jahr 2017 eine Niederlage. Bei der TSG Eddersheim musste man sich am Ende mit 22:24 (13:9) geschlagen geben. Kerstin Reckenthäler musste im Spitzenspiel der 3. Liga West neben Mia Zschocke auch auf Amelie Berger verzichten. Zudem erhielt Annika Lott, die gemeinsam mit Elisa Burkholder mit jeweils fünf Treffern die erfolgreichste Torschützin im Team der Rheinländerinnen war, in der 46. Minute die rote Karte und konnte ihr Team in der Schlussphase nicht mehr unterstützen. Bereits am kommenden Sonntag geht es für die Juniorelfen mit dem letzten Heimspiel der Saison 2016/2017 weiter: Um 13.15 Uhr empfängt die Mannschaft von Kerstin Reckenthäler die HSG Gedern/Nidda in der Ostermann-Arena. Um 16 Uhr steigt dann die Bundesliga-Partie der Werkselfen gegen den SVG Celle.

Im Spitzenspiel erwischten die Juniorelfen, bei denen die beiden U19-Nationalspielerinnen Mia Zschocke und Amelie Berger fehlten, vor einer tollen Kulisse von 500 Zuschauern in der Städtischen Sporthalle in Hattersheim einen Start nach Maß und gingen mit 8:2 nach zehn Minuten in Führung. Zwar konnte die TSG den Spielverlauf offener gestalten, dennoch lag die Mannschaft von Kerstin Reckenthäler zur Halbzeitpause mit 13:9 in Front.
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Im Interview: Elfen-Torhüterin Branka Zec über ihre neue Heimat, Hexer Andreas Thiel und Kollegin Katja Kramarczyk

Leverkusen - (AK) Von den Ladies zu den Elfen: Im Sommer letzten Jahres zog es Branka Zec aus Koblenz/Weibern ins Rheinland. Seitdem startete die Torhüterin erstmals beruflich voll durch und sieht sich auch sportlich gesehen unter dem Bayer-Kreuz gut aufgehoben. Im Interview mit dem Leverkusener Pressedienst spricht die 30-jährige Slowenin nicht nur über ihre duale Karriere, sondern auch über den Konkurrenzkampf rund um das Torwart-Trio und die gesunde Mischung im Werkselfen-Team...

Als Partnerstadt deiner slowenischen Heimat Ljubljana war Leverkusen bei deinem Wechsel im vergangenen Sommer sicher nicht ganz unbekannt für dich. Wie hast du dich bisher im Rheinland eingelebt? Branka Zec: Erstmal muss ich etwas klarstellen: Ljubljana ist die schönste Stadt der Welt (lacht). Das wird für mich auch immer so bleiben, klar, es ist ja auch meine Heimat. Leverkusen kennt bei uns jeder durch die Bayer AG und die Fusballmannschaft der Werkself. Im Rheinland fühle ich mich inzwischen wirklich zu Hause. Ich liebe insbesondere den Rhein. Ich glaube, es gibt trotzdem noch viel Neues zu entdecken.
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Elfen luden Flüchtlinge zum Handball-Doppelpack ein

Leverkusen - „Als unser langjähriger ehrenamtlicher Helfer Oliver Wassmann uns von seiner Idee Flüchtlinge zu einem Elfenspiel einzuladen erzählte, mussten wir nicht überlegen um dies zu realisieren“, erinnert sich Renate Wolf. „Bei der Stadt Leverkusen stießen wir mit unserem Vorhaben auf Begeisterung.“
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Bayer-Trio wechselt zum Kooperationspartner in die zweite Bundesliga

Leverkusen - (AK) Die Kaderplanungen der Werkselfen für die kommende Spielzeit laufen derzeit auf Hochtouren. In diesem Zuge wurde vor wenigen Tagen zuletzt die Vertragsverlängerung mit Rückraumspielerin Kim Berndt bekannt gegeben. Jetzt meldet der deutsche Rekordmeister die vorläufigen Abgänge von drei Spielerinnen: Sowohl Bundesligaspielerin Pia Adams als auch Kreisläuferin Sophia Michailidis sowie die junge Allrounderin Luisa Knippert schließen sich ab Sommer dem Kooperationspartner TV Beyeröhde an und nutzen die zweite Bundesliga als Zwischenschritt in ihrer Karriere. Im Zentrum der Aufmerksamkeit von Elfen-Trainerin Renate Wolf stehen die drei Talente aber weiterhin. Eine ähnliche Vorgehensweise ist man am Rhein auch im Fall von Eigengewächs Ramona Ruthenbeck gegangen.

Mit Pia Adams verlässt eines der Aushängeschilder für die erfolgreiche Leverkusener Jugendarbeit die Rheinländerinnen. Die 21-Jährige feierte unter dem Bayer-Kreuz bekanntlich drei Deutsche A-Jugend Meisterschaften in Folge. „Pia geht diesen Weg aus beruflichen Gründen“, verrät Renate Wolf. „Bei ihr geht es ausbildungstechnisch in die heiße Phase, sodass sie ihre Prioritäten nun auf die zweite Liga und den erfolgreichen Abschluss als Physiotherapeutin richten möchte“, so Wolf weiter.
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Werkselfen müssen sich Buxtehude geschlagen geben

Leverkusen - Gegen einen gut aufgelegten Buxtehuder SV mussten sich die Werkselfen am Sonntagnachmittag vor 1.000 Zuschauern in der Ostermann-Arena am Ende mit 20:28 (11:14) geschlagen geben. Der Tabellenvierte entführte die Punkte verdient, weil man eine bessere Deckung stellte und weil Jessica Oldenburg (9 Tore) sowie Emily Bölk (5 Tore) aus dem Rückraum treffsicher waren. Am Ende fiel die Niederlage um das eine oder andere Tor zu hoch aus. Für Leverkusen war das Quartett Jenny Karolius, Anne Jochin, Anouk van de Wiel und Jennifer Rode mit jeweils vier Toren erfolgreich. Am kommenden Samstag gastiert die Mannschaft von Cheftrainerin Renate Wolf beim amtierenden Deutschen Meister Thüringer HC (19.30 Uhr, Salza-Halle).

Beim Abschlusstraining am Freitagabend zog sich Linksaußen Kim Braun eine Fußverletzung zu. Eine MRT-Untersuchung soll Anfang der Woche Aufschluss über die Schwere der Verletzung der Belgierin bringen. Zudem musste Renate Wolf auch auf Zivile Jurgutyte, Mia Zschocke sowie Nina Schilk verzichten. Erfreulich die Rückkehr von Nationalspielerin Jenny Karolius.
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Handball-Doppelpack am Sonntag: Zuschauer können sich auf attraktive Spiele der Junior- und Werkselfen freuen

Leverkusen - Sowohl die Junior- als auch die Werkselfen haben in den vergangenen Wochen beste Werbung für den am Sonntag anstehendenden Handball-Doppelpack in der Ostermann-Arena betrieben. Die Zuschauer können sich auf zwei Topspiele im Jugend- und Frauenhandball freuen. Um 13 Uhr steht das letzte Heimspiel des A-Jugend-Bundesliga-Teams des TSV Bayer 04 Leverkusen in der Saison 2016/2017 an: Die Mannschaft von Kerstin Reckenthäler empfängt im Viertelfinal-Rückspiel um die Deutsche A-Jugend-Meisterschaft Borussia Dortmund. Um 16 Uhr steigt dann die Partie in der Handball-Bundesliga (HBF) zwischen den heimischen Werkselfen und dem Buxtehuder SV. Für den Handball-Doppelpack bietet der TSV Bayer 04 Leverkusen Kombi-Tickets an.
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Weitere Vertragsverlängerung ist unter Dach und Fach: Kim Berndt bleibt bis 2018

Leverkusen - (AK) Unmittelbar nach dem Bundesliga-Hattrick der Elfen, sprich den drei Siegen in Folge gegen Neckarsulm, Blomberg-Lippe und Göppingen, haben sich der TSV Bayer 04 Leverkusen und Rückraumspielerin Kim Berndt auf eine Vertragsverlängerung geeinigt. Die 26-Jährige wird demnach bis zum 30. Juni 2018 unter dem Bayer-Kreuz auflaufen.

„Ausschlaggebend für meine Vertragsverlängerung waren eigentlich mehrere Punkte. Ich habe mich in den anderthalb Jahren gut in Leverkusen eingelebt und fühle mich mittlerweile sehr wohl. Außerdem weiß ich zu schätzen, was ich hier habe“, sagt Kim Berndt. „Ich freue mich einfach auf zukünftige Aufgaben mit dem Team, das eine gute Mischung aus jungen und erfahrenen Spielerinnen aufweist und daher sehr viel Potenzial hat“, verrät die gebürtige Lüneburgerin. Elfen-Trainerin Renate Wolf freut sich ebenso über die weitere Zusammenarbeit mit ihrem Schützling: „Kim ist im Rückraum variabel einsetzbar, ist torgefährlich und spielt mit viel Übersicht. Sie passt einfach perfekt in unser Konzept.“
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Werkselfen kämpfen Göppingen nieder und fahren dritten Sieg in Folge ein

Leverkusen - Die Werkselfen haben durch den dritten Sieg in Folge punktetechnisch mit dem gestrigen Gegner, Frisch Auf Göppingen, gleichgezogen. Das Team von Renate Wolf besiegte den Tabellenachten am Ende verdient mit 29:27 (15:15). Erfolgreichste Torschützinnen bei den Gastgeberinnen waren Anna Seidel und Anouk van de Wiel mit jeweils sechs Treffern sowie Jennifer „Jeje“ Rode mit fünf Treffern. Am kommenden Sonntag empfängt der TSV Bayer 04 Leverkusen um 16 Uhr den Buxtehuder SV. Um 13 Uhr findet das Viertelfinal-Rückspiel um die Deutsche A-Jugend-Meisterschaft zwischen den Juniorelfen und Borussia Dortmund statt. Diese Doppelveranstaltung findet in der Ostermann-Arena statt.

Rund um das Spiel der Handball-Bundesliga der Frauen (HBF) zwischen dem TSV Bayer 04 Leverkusen und Frisch Auf Göppingen in der Ostermann-Arena gab es viele kleine Geschichten. So sahen die Zuschauer eine überragende Anna Seidel im Trikot der Werkselfen.
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Werkselfen wollen positive Serie fortsetzen und mit Göppingen gleichziehen

Leverkusen - Die Werkselfen haben in den beiden letzten Spielen der Handball-Bundesliga der Frauen (HBF) beste Werbung für sich betrieben. Am Samstagabend (20 Uhr, Ostermann-Arena) empfängt die Mannschaft von Cheftrainerin Renate Wolf den Tabellennachbarn Frisch Auf Göppingen. Mit einem weiteren Erfolg wollen sich die Werkselfen nicht nur für die 27:30-Hinspielniederlage revanchieren sondern mit dem Team aus Baden-Württemberg punktetechnisch gleichziehen.

Zwei Siege in Folge hat die Mannschaft von Renate Wolf eingefahren. Auf den 22:17-Erfolg gegen die Neckarsulmer Sport-Union folgte nach der Länderspielpause am vergangenen Samstag ein 27:25-Erfolg bei der heimstarken HSG Blomberg-Lippe.
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Brings-Fans zahlen nur ermäßigten Preis beim Heimspiel der Werkselfen gegen Göppingen

Leverkusen - Die Ostermann-Arena wartet am Wochenende gleich mit zwei Highlight auf: Am Freitagabend ist die Kölner Band Brings zu Gast, am Samstagabend kommt es zum Duell in der Handball-Bundesliga der Frauen (HBF) zwischen den Werkselfen und Frisch Auf Göppingen. Beide Male mit dabei ist die weibliche C-Jugend des TSV Bayer 04 Leverkusen.

Die Mannschaft von Sylke Juhnke beendete die Spielzeit 2016/2017 in der Oberliga Mittelrhein auf Platz 3. Im Halbfinale musste man sich dem BTB Aachen geschlagen geben. Während der gesamten Saison begleitete die C-Elfen die Musik von Brings, insbesondere der Song „Polka, Polka, Polka“. Für das Konzert in Leverkusen wurde das Team von Sylke Juhnke nun von Brings eingeladen. Damit geht für die Nachwuchs-Handballerinnen ein Traum in Erfüllung.
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35:17-Sieg in Dortmund: Juniorelfen stehen mit einem Bein im Final Four

Leverkusen - (AK) Am Sonntagnachmittag setzte das Leverkusener Juniorteam mit dem 35:17 (19:11)-Auswärtssieg bei Borussia Dortmund im Hinspiel des JBLH-Viertelfinals ein erstes Ausrufezeichen. Eine beinahe perfekte Ausgangslage für das am 9. April (13 Uhr) in der Leverkusener Ostermann-Arena stattfindende Rückspiel ist somit geschaffen. Dann soll die fünfte Final Four-Teilnahme in Folge unter Dach und Fach gebracht werden.

Für die Partie im Dortmunder Stadtteil Wellinghofen standen Trainerin Kerstin Reckenthäler, bis auf die Langzeitverletzten Celine Groß und Jacqueline Gilej, alle Spielerinnen zur Verfügung: Die Juniorennationalspieler Amelie Berger und Mia Zschocke kehrten, nachdem sie im Nachholspiel der 3. Liga vergangenen Mittwoch geschont wurden, zurück in den Kreis der Mannschaft. Im Kader des BVB dagegen fehlte Rückraumspielerin Vanessa Brandt, die wegen Beschwerden an der Kniescheibe aussetzen musste.
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Nach starker zweiter Halbzeit: Werkselfen erkämpfen verdienten Auswärtssieg

Blomberg/Leverkusen - Die Werkselfen haben am Samstagnachmittag den zweiten Sieg in der Spielzeit 2016/2017 gegen die HSG Blomberg-Lippe eingefahren. Vor 732 Zuschauern gewann die Mannschaft von Renate Wolf nach einer starken Leistung im zweiten Durchgang im Schulzentrum Blomberg mit 27:25 (12:14). Jennifer Rode war mit elf Treffern nicht zu stoppen, Katja Kramarczyk zeigte erneut eine starke Leistung. Die Werkselfen betrieben beste Werbung für die beiden kommenden Heimspiele gegen Frisch Auf Göppingen am 01. April und den Buxtehuder SV am 09. April.

In der ersten Viertelstunde der Bundesligapartie zwischen der HSG Blomberg-Lippe und dem TSV Bayer 04 Leverkusen standen die Torhüterinnen im Mittelpunkt: Anna Monz bei den Ostwestfalen und Katja Kramarczyk bei den Werkselfen lieferten sich ein packendes Duell. Beide Keeperinnen parierten einige Würfe und zeigten ihre Klasse. Kim Berndt konnte die Mannschaft von Renate Wolf in der 6. Spielminute an ihrer alten Wirkungsstätte, wo sie von 2006 bis 2014 spielte, mit 3:2 in Führung werfen. Allerdings hatten die Gäste aus Leverkusen im Abschluss Wurfpech, trafen häufig nur das Aluminium des Gehäuses.
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Werkselfen reisen zur HSG Blomberg-Lippe

Leverkusen - Die Werkselfen von Renate Wolf haben zuletzt vor der Länderspielpause einen 22:17-Sieg über die Neckarsulmer Sport-Union eingefahren. An die in diesem Spiel gezeigten Stärken, wie die positive Deckungsarbeit basierend auf einer ausgezeichneten Torhüterleistung, möchten die Farbenstädterinnen am Samstag (16.30 Uhr, Schulzentrum Blomberg) beim Gastspiel bei der HSG Blomberg-Lippe anknüpfen.

Nach der Länderspielpause haben sich die Werkselfen intensiv auf die kommende Aufgabe vorbereitet. Es geht nach Ostwestfalen zur HSG Blomberg-Lippe. „Ich erwarte ein Duell auf Augenhöhe“, sagt die ehemalige Nationalspielerin. Dazu passt auch die aktuelle Tabellensituation, beide Mannschaften sind derzeit Tabellennachbarn. Blomberg-Lippe ist Neunter, die Werkselfen Zehnter, beide Klubs weisen 12:22 Punkte auf. Auch das Hinspiel in der Ostermann-Arena war hart umkämpft: Am Ende setzten sich aber die Leverkusenerinnen mit 20:18 durch.
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Juniorelfen übernehmen mit Auswärtssieg in Dortmund die Tabellenführung

Dortmund/Leverkusen - In der 3. Liga West haben die Juniorelfen die Tabellenführung durch einen 25:24 (11:12)-Auswärtssieg bei Borussia Dortmund II übernommen. Die Mannschaft von Kerstin Reckenthäler bleibt damit im Jahr 2017 weiterhin ungeschlagen. Am Sonntag treffen beide Mannschaften in der Sporthalle Wellinghofen erneut aufeinander: Um 17.30 Uhr steigt das Viertelfinal-Hinspiel um die Deutsche A-Jugend-Meisterschaft.

Im Nachholspiel des 18. Spieltages gab Kerstin Reckenthäler den beiden U19-Nationalspielerinnen Amelie Berger und Mia Zschocke eine Pause, zudem fehlten auch die Langzeitverletzten sowie die erkrankte Elisa Burkholder. Aus dem Bundesligakader half die Niederländerin Annefleur Bruggeman aus. Bei Borussia Dortmund kamen Alina Grijseels sowie Harma van Kreij aus der 1. Mannschaft im Drittliga-Team zum Einsatz.
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DHB-Auswahl mit zwei Niederlagen gegen Schweden

Göteborg/Hamburg - Die Frauen-Nationalmannschaft hat am Wochenende beide Testspiele gegen Schweden verloren. Das Team von Michael Biegler musste sich am Samstag in Göteborg mit 28:33 geschlagen geben und unterlag dem EM-Achten beim Tag des Handballs in Hamburg am Sonntag mit 23:24. Vom TSV Bayer 04 Leverkusen waren für die beiden Länderspiele gegen Schweden Torhüterin Katja Kramarczyk und Linkshänderin Jennifer „Jeje“ Rode nominiert, Kreisläuferin Jenny Karolius musste pausieren.

Mit den Länderspielen gegen Schweden und einem Lehrgang im Ostseebad Damp hat für die Auswahl des Deutschen Handballbundes (DHB) die Vorbereitung auf die Heim-Weltmeisterschaft Ende des Jahres (1. bis 17. Dezember) begonnen.
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Berger, Lott und Zschocke lösen mit der U19-Nationalmannschaft das Ticket für die EM

Regensburg/Leverkusen - Amelie Berger, Annika Lott und Mia Zschocke haben am Wochenende mit der U19-Nationalmannschaft das Ticket für die Europameisterschaft, die vom 27. Juli bis zum 6. August in Slowenien stattfindet, gelöst. Die DHB-Auswahl gewann die beiden Spiele gegen Lettland (48:17) und Polen (37:20) klar und ging aus dem Qualifikationsturnier in Regensburg als Sieger hervor.

Am Freitagabend startete die DHB-Auswahl mit einem Kantersieg in die EM-Qualifikation. Gegen Lettland gewann die Mannschaft von Marielle Bohm und Jens Pfänder mit 48:17. Beste Werferinnen im deutschen Team waren Lokalmatadorin Franziska Peter und Nina Reißberg mit je fünf Treffern.„Die Tatsache, dass unsere beiden besten Werferinnen im Spiel gegen Lettland jeweils fünf Treffer erzielen konnte, zeigt doch wie ausgeglichen die Treffer verteilt waren und wie stark die Teamleistung war“, sagte Amelie Berger.
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Leverkusener Trio gewinnt mit U19-Nationalmannschaft Vier-Länder-Turnier

Leverkusen - Amelie Berger, Annika Lott und Mia Zschocke haben mit der U19-Nationalmannschaft das Vier-Länder-Turnier in Niedersachsen gewonnen. Die DHB-Auswahl setzte sich am Wochenende in den drei Spielen souverän gegen Portugal, Spanien und Frankreich durch. In den drei Länderspielen steuerten die Leverkusener Spielerinnen insgesamt 26 Treffer (Mia Zschocke 13 Tore, Amelie Berger 7 Tore und Annika Lott 6 Tore) zum Turniersieg bei. Am heutigen Montag reist das Team von Marielle Bohm und Jens Pfänder weiter nach Regensburg, um sich dort auf die bevorstehende EM-Qualifikation vorzubereiten.
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Werkselfen kommen mit starker Defensivleistung zum 22:17-Erfolg

Leverkusen - Nach dem Schlusspfiff tanzten die Werkelfen im Kreis, feierten ausgelassen den fünften Saisonsieg. Gegen die Neckarsulmer Sport-Union kam die Mannschaft von Cheftrainerin Renate Wolf zu einem hochverdienten 22:17 (9:7)-Erfolg und beendete damit die Durststrecke von acht sieglosen Spielen. Nationaltorhüterin Katja Kramarczyk war über die gesamte Spielzeit ein starker Rückhalt der Gastgeberinnen, Sally Potocki avancierte mit sechs Treffern zur erfolgreichsten Torschützin.
Im Duell der Tabellennachbarn musste Renate Wolf kurzfristig auch auf Pia Adams verzichten. Die Werkselfen mussten ohnehin die Ausfälle der verletzten Jenny Karolius und Zivile Jurgutyte kompensieren. Zudem fehlten die für die U19-Nationalmannschaft abgestellten Mia Zschocke und Amelie Berger.
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Duell auf Augenhöhe: Werkselfen treffen auf die Neckarsulmer Sport-Union

Leverkusen - Das Duell der Tabellennachbarn steht am Sonntagnachmittag um 16 Uhr in der Ostermann-Arena auf dem Programm: Die Werkselfen treffen auf die Neckarsulmer Sport-Union. Leverkusens Cheftrainerin Renate Wolf fordert von ihrer Mannschaft einen Erfolg gegen den Tabellenzwölften.

Ehe die Handball-Bundesliga der Frauen (HBF) eine Länderspielpause einlegt, geht es für den TSV Bayer 04 Leverkusen am Sonntagnachmittag um zwei wichtige Punkte gegen die Neckarsulmer Sport-Union, die lediglich einen Platz und zwei Zähler hinter den Werkselfen in der Tabelle rangieren. "Ein Spaziergang wird diese Partie für uns sicherlich nicht“, sagt Renate Wolf, die neben den beiden verletzten Spielerinnen Jenny Karolius und Zivile Jurgutyte auch auf die Juniorinnen-Nationalspielerinnen Amelie Berger sowie Mia Zschocke verzichten muss. Das Duo reiste am Montag zur U19-Nationalmannschaft, die am kommenden Wochenende in Niedersachsen ein Vier-Länder-Turnier und vom 17. bis zum 19. März die EM-Qualifikation in Regensburg bestreitet.
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Flügelflitzerin Amelie Berger erhält einen Bundesligavertrag bei den Werkselfen

Leverkusen - Für Amelie Berger ging im November mit dem Bundesligadebüt im Trikot der Werkselfen gegen den Deutschen Meister Thüringer HC ein großer Kindheitstraum in Erfüllung. Vor wenigen Tagen unterschrieb die gerade 17-Jährige beim TSV Bayer 04 Leverkusen einen Vertrag bis zum 30. Juni 2019. Die Linkshänderin, die im zweiten Jahr in Leverkusen spielt, freut sich auf ihre Chance, unter Cheftrainerin Renate Wolf und Co-Trainer Jörg Hermes weitere Erfahrungen in der höchsten Spielklasse zu sammeln und möchte mit den Juniorelfen nicht nur das Final Four erreichen, sondern auch Deutscher A-Jugend-Meister werden.

Im Sommer 2015 kam Amelie Berger vom SV 64 Zweibrücken zum TSV Bayer 04 Leverkusen. Der Kontakt kam über Elisa Burkholder, die ein Jahr zuvor vom Klub aus Rheinland-Pfalz an den Rhein wechselte, zustande.
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24:27-Niederlage in Leipzig: Aufholjagd der Werkselfen kam zu spät

Leipzig - Vor 1.686 Zuschauern mussten sich die Werkselfen am Samstagabend beim Tabellenvierten HC Leipzig mit 24:27 (12:14) geschlagen geben. Die zehn Minuten vor Spielende eingeleitete Aufholjagd kam zu spät. Mit jeweils vier Treffern waren Sally Potocki und Anne Jochin auf Seiten der Leverkusenerinnen die erfolgreichsten Werferinnen, beim HC Leipzig trug sich die isländische Kreisläuferin Hildigunn Einarsdottir gleich siebenmal in die Torschützenliste ein.

Katja Kramarczyk, die zweieinhalb Wochen nach ihrem Wechsel zum TSV Bayer 04 Leverkusen mit ihrem neuen Klub an ihre alte Wirkungsstätte zurückkehrte, hatte maßgeblichen Anteil daran, dass die Werkselfen in der ersten Viertelstunde gut ins Spiel starteten. So führten die Werkselfen zu diesem Zeitpunkt mit 7:5. Als Renate Wolf die ersten Umstellungen vornehmen musste, stand die Deckung nicht mehr so kompakt und im Angriff leistete man sich durch zu frühe Abschlüsse zahlreiche Fehler. Der HC Leipzig, angetrieben von einer starken, sehr agilen Spielmacherin Michelle Urbicht, drehte mit einem 5:0-Lauf die Partie und führte in der 21. Minute 10:7.
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Werkselfen sind am Samstagabend zu Gast beim HC Leipzig

Leverkusen - Renate Wolf und die Werkselfen reisen am Samstag zum finanziell angeschlagenen HC Leipzig, der in der vergangenen Spielzeit den DHB-Pokal gewann und in dieser Saison in der Champions League startete. Die Partie wird um 18 Uhr in der Arena Leipzig angepfiffen.

Neben der langzeitverletzten Kim Berndt wird Renate Wolf auch auf zwei weitere Leistungsträgerinnen verzichten müssen. Nationalspielerin Jenny Karolius fällt aufgrund eines Gelenkbruches am Daumes aus, Spielmacherin Zivile Jurgutyte brach sich gestern im Training die Hand und steht ebenfalls nicht zur Verfügung.

Während der HC Leipzig aktuell finanziell ums Überleben kämpft, rückt die Mannschaft von Woche zu Woche enger zusammen. So gewann das Team von Norman Rentsch die letzten fünf Spiele in der Handball-Bundesliga der Frauen (HBF), darunter auch die Partie gegen die TuS Metzingen (24:23). Allerdings kehrten zuletzt auch die Nationalspielerinnen Anne Hubinger und Shenia Minevskaja in den Kader zurück.
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Sechs Leverkusenerinnen für DHB-Auswahl-Mannschaften nominiert

Leverkusen - Gleich sechs Spielerinnen des TSV Bayer 04 Leverkusen werden im März das Trikot der deutschen Frauen-Nationalmannschaft und der U19-Nationalmannschaft tragen. Bundestrainer Michael Biegler und Sportdirektor Wolfgang Sommerfeld nominierten für die nächste Maßnahme der DHB-Auswahl Katja Kramarczyk, Jenny Karolius und Jennifer Rode. Für die U19-Nationalmannschaft setzen Marielle Bohm und Jens Pfänder in Amelie Berger, Mia Zschocke und Annika Lott ebenfalls auf ein Trio aus Leverkusen.

20 Spielerinnen umfasst das Aufgebot der deutschen Frauen-Nationalmannschaft für den am 12. März in Damp beginnenden Lehrgang. Währenddessen finden auch zwei Länderspiele gegen Schweden statt. Der erste Vergleich steigt am Samstag, 18. März um 16 Uhr in Göteborg. Das zweite Aufeinandertreffen findet am 19. März um 14.30 Uhr im Rahmen des „Tag des Handballs“ in der Barclaycard Arena in Hamburg statt. Katja Kramarczyk, Jenny Karolius und Jennifer Rode wurden für den Lehrgang und die Länderspiele nominiert.
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Jörg Hermes bleibt dem Elfen-Trainerstab erhalten

Leverkusen (AK) - Drei Mal wöchentlich morgens um sechs Uhr laufen, um einen kühlen Kopf zu bewahren, ab acht Uhr in der Schule das Zepter in die Hand nehmen und bis 13:30 bzw. 16 Uhr die Schülerinnen und Schüler im Fach Sport fit machen, Lehrerverpflichtungen in der unterrichtsfreien Zeit nachgehen, Sportprojekte an der Schule ins Leben rufen sowie gestalten und sich dreimal wöchentlich nach dem Mittagessen ab 17 Uhr auf den Weg nach Leverkusen begeben – ein Alltag, den Elfen-Co-Trainer Jörg Hermes nicht mehr missen möchte. Für den B-Lizenz-Inhaber also Grund genug, Elfen-Chefin Renate Wolf auch in der nächsten Spielzeit zur Seite zu stehen.

„Wir sind sehr glücklich darüber, dass Jörg uns als Co-Trainer der Bundesliga trotz zahlreicher anderer Angebote erhalten bleibt“, freut sich Geschäftsführerin Renate Wolf. „Ich schätze die Zusammenarbeit mit Renate und dem Team, das mich im Sommer übrigens sehr gut aufgenommen hat“, erklärt der gebürtige Solinger. „Was mir besonders imponiert, ist das familiäre Umfeld hier im Verein“, so der engagierte Trainer weiter.

Jörg Hermes hat zur aktuellen Spielzeit den Posten des Co-Traineramtes bei den Werkselfen angenommen, war zuvor allerdings bereits über viele Jahre im Frauenbereich als Trainer für den HSV Solingen-Gräfrath und Neusser HV sowie den TV Aldekerk aktiv. In Solingen und Neuss sammelte er am Spielfeldrand in der 3. Liga Erfahrungen. Sowohl in Neuss, als auch in Aldekerk hat Hermes einige Erfolge in seiner Jugendarbeit vorzuweisen. So feierte er beispielsweise 2013 die deutsche Vize-Meisterschaft mit der Aldekerker B-Jugend, zwei Jahre später stand Hermes mit den A-Jugendlichen des TVA im Final Four um die deutsche Meisterschaft.
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24:32-Heimniederlage: TuSsies Metzingen bleiben eine Nummer zu groß für die Elfen

Leverkusen - (AK) Die Favoritenrolle war im Vorfeld der Partie eindeutig verteilt und die erhoffte Überraschung blieb leider aus: Beim Heimdebüt von Katja Kramarczyk und Anouk van de Wiel muss sich der TSV Bayer 04 Leverkusen am gestrigen Karnevalssonntag letztlich deutlich mit 24:32 (11:15) dem aktuellen Tabellendritten der Handball Bundesliga Frauen geschlagen geben. Am kommenden Samstag gastieren die Werkselfen um 18 Uhr beim HC Leipzig. Bei Kramarczyks Rückkehr zur alten Wirkungsstätte ist der Reiz, etwas Zählbares aus Ostdeutschland mitzunehmen, für ihre neuen Mitspielerinnen besonders hoch.

Zum dritten Mal in der laufenden Spielzeit – nach dem 31:22-Hinspielergebnis und der 30:23-Niederlage im Achtelfinale des DHB-Pokals – müssen die Rheinländerinnen beim Wiedersehen mit den Ex-Elfen Anna Loerper, Marlene Zapf und Annika Ingenpaß (Juniorteam) gegen dominierende TuSsies den Kürzeren ziehen.
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Werkselfen mit Punkteteilung beim TV Nellingen - Juniorelfen besiegen den 1.FC Köln

Nellingen/Leverkusen - Renate Wolf hatte vor dem Gastspiel ihrer Werkselfen beim TV Nellingen gewarnt. Und die Cheftrainerin des TSV Bayer 04 Leverkusen sollte wieder einmal Recht behalten. Nach sechzig Minuten trennten sich die Gäste beim Tabellenletzten 25:25 (13:14)-Unentschieden. Am kommenden Sonntag empfangen die Werkselfen den TuS Metzingen. Diese Partie der Handball-Bundesliga der Frauen (HBF) steigt um 16 Uhr in der Leverkusener Ostermann-Arena.

Ohne Kim Berndt und Amelie Berger dafür aber mit den beiden Neuzugängen Katja Kramarczyk und Anouk van de Wiel traten die Werkselfen beim Schlusslicht TV Nellingen an. In den ersten Minuten der Partie ließen die Gäste aus dem Rheinland zu viele Chancen ungenutzt, so dass der TV Nellingen mit 4:2 in Führung ging. Bis zur 15. Minute konnten sich die Gäste eine 8:6-Führung herausspielen. Doch der TVN schlug zurück und konnte mit einer knappen 14:13-Führung in die Halbzeitpause gehen.
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Leverkusen landet Transfercoup: Katja Kramarczyk ist ab sofort eine Werkselfe

Leverkusen - Katja Kramarczyk hütet ab sofort das Tor der Werkselfen. Den Verantwortlichen des Handball-Bundesligisten TSV Bayer 04 Leverkusen ist mit der Verpflichtung der 128-fachen Nationalspielerin ein Transfercoup gelungen. Die 32-Jährige löste ihren Vertrag beim HC Leipzig auf und unterschrieb in Leverkusen einen Vertrag bis zum 30. Juni 2018. Katja Kramarczyk ist – wie auch Anouk van de Wiel – ab sofort für die Werkselfen spielberechtigt.

„Als sich die Möglichkeit bot, Katja Kramarczyk nach Leverkusen zu holen, mussten wir handeln“, sagte Renate Wolf, Geschäftsführerin und Cheftrainerin des TSV Bayer 04 Leverkusen. „Wir freuen uns, dass wir eine Torhüterin von ihrem Format verpflichten konnten. Sportlich und menschlich wird sie eine absolute Bereicherung für unser Team sein. Mit dieser Verpflichtung setzen wir ein klares Signal, zumal sie eine Sympathieträgerin des deutschen Frauenhandballs ist“
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Niederländerin Anouk van de Wiel sucht in Leverkusen neue Herausforderung

Leverkusen - Drei Tage vor dem Rückrundenstart haben sich die Werkselfen verstärkt: Vom amtierenden Deutschen Meister Thüringer HC wechselt mit sofortiger Wirkung Anouk van de Wiel zum TSV Bayer 04 Leverkusen. Dort erhält sie einen Vertrag bis zum 30. Juni 2018. Die 24-jährige Linkshänderin wird auf der rechten Seite Nationalspielerin Jennifer „Jeje“ Rode entlasten und für zusätzliche Torgefahr aus dem Rückraum sorgen. Die dreifache niederländische Nationalspielerin ist bereits am Samstagabend beim Gastspiel beim TV Nellingen spielberechtigt.

Seit Juli 2015 spielte Anouk van de Wiel beim Thüringer HC, gewann dort im vergangenen Jahr die Deutsche Meisterschaft. „Ich möchte zukünftig wieder mehr Spielanteile bekommen und aus diesem Grunde habe ich eine neue Herausforderung für mich persönlich gesucht“, sagt die 1,88 Meter große Niederländerin. „Deshalb freue ich mich darauf, dass ich mich kurzfristig dem TSV Bayer 04 Leverkusen anschließen kann. Leverkusen verfügt über ein junges Team. Renate Wolf ist dafür bekannt, dass sie mit jungen Spielerin sehr gut arbeitet und sie weiterentwickelt.“
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Juniorelfen kehren mit 29:26-Erfolg vom Niederrhein zurück

Aldekerk - Die Juniorelfen bleiben in 2017 in der 3. Liga West weiter ungeschlagen: Beim TV Aldekerk kam das Team von Kerstin Reckenthäler zu einem 29:26 (16:10)-Auswärtssieg. Bei den Gastgeberinnen waren Lena Heimes und Fabienne Huppers mit jeweils acht Treffern erfolgreichste Torschützinnen, bei den Gästen aus Leverkusen avancierte Luisa Knippert mit sieben Toren zur besten Werferin. Durch den Erfolg am Niederrhein sind die Juniorelfen bestens für das Topspiel am kommenden Sonntag (17 Uhr, Fritz-Jacobi-Halle) gegen den 1. FC Köln gerüstet.

Es entwickelte sich von Anfang an ein Spiel auf Augenhöhe. Den 1:0-Führungstreffer durch Lena Heimes konnte Jule Killmer im Gegenzug ausgleichen. Elisa Burkholder und Mia Zschocke brachten ihre Mannschaft in Führung. Doch Angelina Huppers und erneut Lena Heimes sorgten für die Tore zum 3:3-Ausgleich. Bis zum 10:9 (23. Minuten) lagen die Gastgeberinnen in Führung. Eine Zeitstrafe gegen Pia Rütten (25. Minute) nutzten die Leverkusenerinnen, um ihre beste Phase einzuleiten.
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23:23! Werkselfen belohnen sich mit Punktgewinn beim VfL Oldenburg für tollen Fight

Oldenburg/Leverkusen - Zum Abschluss der Hinrunde der Handball-Bundesliga der Frauen (HBF) hat sich der TSV Bayer 04 Leverkusen für einen tollen Fight in der Schlussphase belohnt und beim 23:23 (8:11)-Unentschieden einen Punkt bei Europapokalteilnehmer VfL Oldenburg entführt. Im Team von Renate Wolf war Zivile Jurgutyte mit sechs Treffern erfolgreichster Werferin, beim VfL avancierte Angie Geschke mit neun Treffern zur besten Werferin.

Beim VfL Oldenburg musste Renate Wolf auf die verletzte Kim Berndt verzichten, zudem fehlte Linksaußen Kim Braun krankheitsbedingt. Dennoch machte sich der Tross der Werkselfen am Mittwoch optimistisch auf den Weg nach Oldenburg. Die Zuschauer in der EWE Arena bekamen über weite Strecken eine ausgeglichene Partie geboten, in der Madita Kohorst auf Oldenburger Seite und Branka Zec auf Leverkusener Seite gute Chancen der Angreiferinnen zunichtemachten. In der 20. Minute konnte Allrounderin Anna Seidel vom Kreis die Gäste aus Leverkusen mit 7:6 in Führung werfen.
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46:26! Juniorelfen mit starker Vorstellung gegen den HSV Solingen-Gräfrath

Leverkusen - Kerstin Reckenthäler hatte ihre Mannschaft intensiv auf die Partie gegen den HSV Solingen-Gräfrath in der 3. Liga West vorbereitet. Nach zwei enttäuschenden Auftritten bei den Klingenstädtern und der mageren Punktausbeute von 1:3 Zählern, hatte die Trainerin eine konzentrierte Leistung und einen Sieg gefordert. Und an diese Marschroute hielten sich die Juniorelfen von Beginn an und landeten am Ende einen 46:26 (23:12)-Kantersieg, bei dem Annika Lott (11 Tore) und Amelie Berger (10 Tore) die erfolgreichsten Werferinnen der Gastgeberinnen waren.

Kerstin Reckenthäler musste neben den verletzten Spielerinnen auch noch zwei kurzfristige Ausfälle hinnehmen: So konnten Mareike Thomaier und Luisa Knippert krankheitsbedingt nicht auflaufen. Doch auch davon ließen sich die Juniorelfen nicht beirren und zeigten von Beginn an, dass sie die beiden Zähler in der Fritz-Jacobi-Halle behalten wollten.
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Trio der Juniorelfen erneut für die Junioren-Nationalmannschaft nominiert

Leverkusen - Annika Lott, Mia Zschocke und Amelie Berger wurden vom Deutschen Handballbund (DHB) für die nächste Maßnahme nominiert. Das Trio des TSV Bayer 04 Leverkusen wird vom 20. bis zum 23. Februar 2017 an der zweiten Maßnahme im Hinblick auf die Qualifikation für die U19-Europameisterschaft, die vom 27. Juli bis zum 06. August in Slowenien stattfindet, teilnehmen.

Mit dem zweiten Lehrgang im Kalenderjahr will das Trainerteam um Marielle Bohm, DHB-Juniorinnen-Trainerin, und Co-Trainer Jens Pfänder das Mannschaftsgefüge weiter stärken. Während im Herbst der Trainingsschwerpunkt auf der individuell-gruppentaktischen Ausbildung lag, konzentrieren sich die jetzigen Inhalte auf die Entwicklung einer spielstarken Mannschaft. Mit Rückblick auf die vergangenen Maßnahmen zeigt sich Pfänder mit dem Einsatz der Spielerinnen sehr zufrieden: "Die Mädels ziehen toll mit. Bei allen ist die Leistungsbereitschaft und Aufnahmefähigkeit sehr hoch."

„Mich freut die Einladung für Annika Lott ganz besonders, weil sie eine der Spielerinnen ist, die in den letzten Monaten eine der größten Entwicklungen durchgemacht hat“, freut sich Juniorelfen-Trainerin Kerstin Reckenthäler über die Nominierung von Annika Lott, die vor der Saison vom SV Henstedt-Ulzburg nach Leverkusen kam. „Amelie Berger und Mia Zschocke sind fester Bestandteil der Mannschaft, deshalb war mit der Nominierung des Duos zu rechnen.“
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Karolius und Rode für ersten Regionallehrgang in Dortmund nominiert

Leverkusen - Der erste Regionallehrgang der Frauen-Nationalmannschaft findet vom 20. bis zum 22. Februar 2017 in Dortmund statt. Vom TSV Bayer 04 Leverkusen wurden Kreisläuferin Jenny Karolius und Linkshänderin Jennifer Rode für die nächste Maßnahme von Bundestrainer Michael Biegler und Sportdirektor Wolfgang Sommerfeld nominiert, die Linksaußen Nina Schilk steht auf Abruf bereit.

Für die erste regionale Maßnahme der DHB-Auswahl der Frauen im Rahmen des Projektes WM 2017 im eigenen Lande hat das Duo Biegler & Sommerfeld insgesamt dreizehn Spieler nominiert. „Diese zusätzlichen Trainingseinheiten sind wertvoll, da wir sehr gezielte Impulse innerhalb des Projekts WM 2017 geben können. Die Regionalisierung kommt den Spielerinnen entgegen, da wir Anfahrtswege verkürzen oder ganz wegfallen lassen und im Einzelfall auch noch Zeit für berufliche Verpflichtungen bleibt“, betont Bundestrainer Biegler. „Die Regionallehrgänge sind zentrale Elemente in unserer Projektarbeit für die Heim-WM 2017, weisen aber auch über diese Zeit hinaus“, sagt Sportdirektor Sommerfeld.
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Nina Schilk verlässt die Werkselfen zum Saisonende

Leverkusen - Linkaußen Nina Schilk wird die Werkselfen nach zwei Jahren zum Saisonende verlassen und sich dem Thüringer HC anschließen. 2015 kam die heute 26-Jährige vom Zweitligisten SGH Rosengarten-Buchholz an den Rhein. Unter Renate Wolf schaffte Schilk den Sprung in den Kader der Deutschen Nationalmannschaft.

„Nina kam als Zweitligaspielerin zu uns nach Leverkusen. In den zwei Jahren hat sie den Sprung in die Nationalmannschaft geschafft. Wir bedauern es sehr, dass sich Nina Schilk entschieden hat, die Werkselfen zum Saisonende zu verlassen. Aber dennoch wünschen wir ihr, dass sie ihren Weg beim Thüringer HC fortsetzen kann. Wir wünschen ihr für ihre private, berufliche und sportliche Zukunft alles erdenklich Gute.“
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Einlaufkids gesucht: Hand in Hand in die Rückrunde starten

Leverkusen (AK) - Die spektakuläre Atmosphäre in der Ostermann-Arena vom Hallenboden aus erleben, hautnah und live dabei sein, wenn sich die Spieler in den Kabinengängen auf die Partie heiß machen und sich wie eine echte Elfe fühlen? Diesen Traum lässt Frauen-Bundesligist Bayer Leverkusen wahr werden.

Zum Start der Rückrunde, die am 18. Februar mit der Auswärtsaufgabe gegen Aufsteiger TV Nellingen eröffnet wird, suchen die Rheinländerinnen Einlaufkids, die sprichwörtlich das Zeug fürs Rampenlicht haben.
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Juniorelfen qualifizieren sich nach Sieg in Frankfurt vorzeitig für das Viertelfinale

Frankfurt/Oder - Die rund 1.300 Kilometer lange Dienstreise hat die weibliche A-Jugend des TSV Bayer 04 Leverkusen erfolgreich absolviert. Das Team von Kerstin Reckenthäler gewann beim Frankfurter Handball-Club mit 30:22 (12:7). Durch den zweiten Sieg in der Zwischenrunde haben sich die Juniorelfen bereits vorzeitig für das Viertelfinale qualifizieren. Die Runde der letzten acht Teams um die Deutsche A-Jugend-Meisterschaft hat auch die FSG Mainz 05/Budenheim durch einen 32:26-Erfolg beim MTV Stadeln erreicht.

Gleich drei B-Jugendliche (Lisa Fahnenbruck, Dana Gruner und Kim Lara Hinkelmann) traten die Fahrt mit den Juniorelfen nach Frankfurt/Oder an. Für Rechtsaußen Dana Gruner und Kreisläuferin Kim Lara Hinkelmann war es die Premiere in der Jugend-Bundesliga Handball (JBLH), Lisa Fahnenbruck stand in dieser Saison bereits regelmäßig bei Kerstin Reckenthäler im Team.

Die weite Fahrt steckte den Gästen in den Knochen: Zwar konnte man mit 3:1 in Führung gehen, doch die Gastgeber kamen zum 3:3-Ausgleich (14. Minute). Amelie Berger und Mia Zschocke, die beide unter der Woche bei der DHB-Auswahl in Kienbaum weilten, brachten die Juniorelfen mit 5:3 in Führung.
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Youngster Mia Zschocke bleibt den Werkselfen treu

Leverkusen - Eines der größten Talente auf der Rückraum Mitte-Position in Deutschland bleibt bei den Werkselfen: Mia Zschocke unterschrieb beim Handball-Bundesligisten ihren ersten Profivertrag bis zum 30. Juni 2018. Die A-Jugendliche gab in dieser Saison ihr Bundesligadebüt im Heimspiel gegen den HC Leipzig und gehört seitdem auch dem Kader der 1. Mannschaft an.

„Wir uns freuen uns natürlich ungemein, dass wir Mia Zschocke bereits im vergangenen Jahr vertraglich an die Werkselfen binden konnten“, sagte Renate Wolf, Cheftrainerin und Geschäftsführerin des TSV Bayer 04 Leverkusen, nach der Vertragsunterschrift.
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Werkselfen kassieren zu Hause bittere Niederlage gegen die HSG Bad Wildungen Vipers

Leverkusen - Die Werkselfen mussten am Samstagabend vor 550 Zuschauern in der Ostermann-Arena eine bittere 22:29 (13:15)-Niederlage gegen die HSG Bad Wildungen hinnehmen. Der Abstand auf die Abstiegsränge konnte somit nicht ausgebaut werden. Jennifer Rode war mit sechs Treffern erfolgreichste Torschützin auf Seiten der Gastgeberinnen. Bei den Gästen erzielte Anouk Niewenweg fünfzehn Treffer, davon sieben per Siebenmeter.

Die Gäste aus Bad Wildungen hatten sich viel für die Partie in der Leverkusener Ostermann-Arena vorgenommen. Das Team aus Nordhessen ging mit 1:0 (1. Minute) und 4:1 (5. Minute) in Führung. Die Werkselfen fanden nur schleppend ins Spiel, konnten in der 19. Minute immerhin den 9:9-Ausgleich durch die wiedergenesene Spielmacherin Zivile Jurgutyte erzielen.
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Werkselfen kehren mit Niederlage aus Bietigheim zurück

Leverkusen - Die erste Dienstreise des Jahres 2017 beendeten die Werkselfen mit einer erwarteten Niederlage. Bei Tabellenführer SG BBM Bietigheim musste sich die Mannschaft von Renate Wolf mit 25:35 (7:22) geschlagen geben. Kim Braun avancierte mit sechs Toren zur erfolgreichsten Schützin des TSV Bayer 04. Bereits am Samstagabend haben die Leverkusener Bundesliga-Handballerinnen die Gelegenheit im Heimspiel gegen die HSG Bad Wildungen (20 Uhr, Ostermann-Arena) Wiedergutmachung zu betreiben und zwei wichtige Zähler einzufahren.


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Werkselfen-Fan-Aktion: Zehn Freikarten für das Heimspiel gegen Neckarsulm

Leverkusen - Flotte Elfen-Autos sehen, Beweisfotos machen und Freikarten für die Handball Bundesliga in der Ostermann-Arena gewinnen? Klingt einfach, ist es auch! So können sich zehn Fans über jeweils eine Freikarte für das am 12. März ausgetragene Heimspiel der Werkselfen gegen die Neckarsulmer Sport-Union, das um 16 Uhr in der heimischen Ostermann-Arena angepfiffen wird, freuen.


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Juniorelfen starten mit Kantersieg über Bascharage ins Spieljahr 2017

Leverkusen - Mit einer über die gesamte Spielzeit konzentrierten und guten Leistung landeten die Juniorelfen in der 3. Liga West einen 40:20 (19:11)-Kantersieg gegen Schlusslicht Roude Leiw Bascharage. Die Mannschaft von Kerstin Reckenthäler wurde von Annefleur Bruggemann und Kim Braun, die mit neun Treffern zur erfolgreichsten Torschützin avancierte, verstärkt. Durch den achten Saisonsieg sowie die gleichzeitige 22:26-Niederlage der TSG Ober-Eschbach bei Tabellenführer TSG Eddersheim kletterten die Leverkusenerinnen wieder auf Platz 3 der 3. Liga West.


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Weitere Vertragsverlängerung bei den Elfen: Anna Seidel bleibt bis 2018

Leverkusen - Sie ist eine der ersten Talente, die den Jugendstil in Leverkusen entscheidend geprägt haben, sie ist eine tragende Säule bei den Werkselfen und sportlich sowie menschlich nicht mehr aus dem Rheinland wegzudenken. Ein Glücksfall also für die Elfen, dass sich der TSV Bayer 04 Leverkusen und Allrounderin Anna Seidel wenige Tage nach Neujahrsbeginn auf eine Verlängerung ihres Vertrags geeinigt haben. Die zweifache deutsche Jugendmeisterin wird daher bis zum 30. Juni 2018 das Trikot mit dem Bayer-Kreuz tragen.

„Entscheidend für meine Vertragsverlängerung war einfach das Gesamtpaket in Leverkusen. Die schnelle Anbindung zu meiner Uni in Köln, mein angestrebter Studienabschluss Ende 2017, die sportlichen Rahmenbedingungen in Leverkusen und die Nähe zu meiner Familie in Bottrop – alles stimmt“, sagt Anna Seidel, die den Bachelor in Neurowissenschaften als Ziel vor den Augen hat.
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Werkselfen müssen sich vor 1.915 Zuschauern Borussia Dortmund geschlagen geben

Leverkusen - Im letzten Meisterschaftsspiel des Jahres 2016 konnten sich die Werkselfen über die Rekordkulisse von 1.915 Zuschauern in der Ostermann-Arena freuen. Trotz der tollen Unterstützung musste sich die Mannschaft von Renate Wolf Borussia Dortmund nach sechzig Minuten mit 15:19 (7:9) geschlagen geben. Die Leistungen der Dortmunder Nationalspielerinnen Clara Woltering und Svenja Huber, die mit neun Treffern zur erfolgreichsten Schützin der Partie avancierte, machten am Ende den Unterschied aus.
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Werkselfen erwarten Rekordkulisse zum letzten Heimspiel des Jahres gegen Borussia Dortmund

Leverkusen - Beste Eigenwerbung hat die Mannschaft von Renate Wolf durch den souveränen 28:21-Auswärtssieg beim SVG Celle betrieben: So erwarten die Verantwortlichen des TSV Bayer 04 Leverkusen beim letzten Heimspiel des Jahres 2016 am Freitagabend (19.30 Uhr, Ostermann-Arena) gegen Borussia Dortmund eine Rekordkulisse. Die Zuschauer können sich bei der Partie der Handball-Bundesliga der Frauen (HBF) auf das Treffen zahlreicher deutscher Nationalspielerinnen in Leverkusen freuen. „Die Pflicht haben wir mit dem Sieg in Celle erfüllt, nun erwartet uns mit Borussia Dortmund noch ein schwerer Brocken zum Jahresabschluss“, sagt Renate Wolf. „Wir freuen uns auf dieses NRW-Duell in der Ostermann-Arena und rechnen ganz fest mit einer neuen Rekordkulisse.“
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Souveräner Auswärtssieg: Werkselfen betreiben Eigenwerbung vor letztem Heimspiel des Jahres

Celle/Leverkusen - Die Werkselfen haben am Mittwochabend zwei ganz wichtige Zähler aus Niedersachsen entführt: Beim SVG Celle gewann die Mannschaft von Renate Wolf mit 28:21 (15:11). Den Grundstein für den zweiten Auswärtssieg der Spielzeit 2016/2017 legten die Gäste bereits im ersten Durchgang. Durch diesen Erfolg betrieben die Werkselfen beste Eigenwerbung für das am Freitag bevorstehende letzte Meisterschaftsheimspiel im Jahr 2016: Dann empfängt der TSV Bayer 04 Leverkusen um 19.30 Uhr in der Ostermann-Arena Borussia Dortmund.
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Nationalspielerin Jenny Karolius bleibt weiterhin eine Elfe

Leverkusen - Vor dem letzten Heimspiel des Jahres können sich die Fans der Werkselfen über eine Vertragsverlängerung freuen: Nationalspielerin Jenny Karolius hat ihren zum Saisonende auslaufenden Vertrag um ein Jahr bis zum 30. Juni 2018 verlängert. Mit dieser Vertragsverlängerung setzt die Kreisläuferin ein deutliches Zeichen. Nach der erfolgreichen Europameisterschaft möchte sich die 30-Jährige über die Bundesligaspiele im Trikot der Werkselfen für die Weltmeisterschaft 2017 im eigenen Land empfehlen.
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Werkselfen wollen in Celle an Leistungen vor der EM-Pause anknüpfen

Celle/Leverkusen - Sechs Wochen pausierten die Werkselfen aufgrund der Europameisterschaft 2016 in Schweden: Am Mittwoch, 28. Dezember, geht es für die Mannschaft von Renate Wolf in der Handball-Bundesliga der Frauen (HBF) mit einem Auswärtsspiel beim SVG Celle weiter. Die Partie wird um 19.30 Uhr in der HBG-Halle vom Schiedsrichtergespann Julian Fedtke und Niels Wienrich angepfiffen. Das Team aus Leverkusen möchte an die guten Leistungen vor der Pause anknüpfen und mit zwei Zählern vom Gastspiel in Niedersachsen zurückkehren.

Vor der Europameisterschaft in Schweden haben die Werkselfen mit guten Leistungen überzeugen können: Bei den Spielen in der Handball-Bundesliga der Frauen (HBF) beim Buxtehuder SV (28:30) und gegen den Deutschen Meister Thüringer HC (26:27) sowie beim Pokalspiel gegen den TuS Metzingen (23:30) hatte man jeweils stark gespielt, den Favoriten ins Wanken gebracht, doch letztlich stand man mit leeren Händen da. „Aber genau an diese Leistungen wollen wir auch nach der Pause anknüpfen“, sagt Cheftrainerin Renate Wolf.
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Werkselfen laden im März 2017 zum zweiten Mal zum Galadinner ein

Leverkusen - Raus aus den Sportklamotten, rein in Rock und Hemd: Am 18. März 2017 laden die Werkselfen zum zweiten Mal zum Galadinner in die Kammeroper nach Köln-Pulheim ein. Die Bundesligaspielerinnen des TSV Bayer 04 Leverkusen werden die Gäste bedienen und das „Überraschungsmenü“ servieren. Organisiert wird dieses von Burkhard Wegmann, dem 2. Vorsitzenden des Fördervereins des Leverkusener Frauenhandballs, und seinem Team.

Nach großem Erfolg der ersten Ausgabe des „Werkselfen Galadinners“ wird dieses am 18. März 2017 (Einlass: 18.30 Uhr, Beginn: 19 Uhr) in der Kammeroper in Köln-Pulheim wiederholt. Zubereitet wird das „Überraschungsmenü“ vom bekannten TV-Koch Christian Ochse aus dem Bergischen Land. Er bereitet ein aufwändiges Fünf-Gang-Menü zu, die Bundesligaspielerinnen des TSV Bayer 04 Leverkusen werden den Gästen dieses servieren.
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TSV Bayer 04 Leverkusen erhält das erstmals von der HBF verliehene Jugendzertifikat

Leverkusen - (MH) Die Handball-Bundesliga der Frauen (HBF) verleiht in diesem Jahr zum ersten Mal das Jugendzertifikat. Der TSV Bayer 04 Leverkusen ist einer von insgesamt dreizehn Vereinen der 1. und 2. Handball-Bundesliga, die dieses Gütesiegel für seine Arbeit im Nachwuchsbereich erhält. Damit wird die konstante und nachhaltige Jugendarbeit des TSV Bayer 04 Leverkusen erneut ausgezeichnet.

Auf der Mitgliederversammlung der Handball-Bundesliga der Frauen (HBF) beschlossen die Vereine der 1. und 2. Handball-Bundesliga Anfang des Jahres in Kassel die Einführung des Jugendzertifikates. Zur Erlangung des Zertifikats werden Kriterien begutachtet, die eine Qualitätssicherung in den Bereichen Mannschaften, Mitarbeiter, Training und Betreuung gewährleisten. Diese Kriterien wurden durch einen Zertifizierungsausschuss geprüft, bestehend aus André Fuhr (Trainer HSG Blomberg-Lippe), Jutta Ehrmann-Wolf (Teammanagerin TSV Bayer 04 Leverkusen) und Christoph Wendt (Leiter der Geschäftsstelle Handball Bundesliga Frauen).
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Werkselfen freuen sich auf Derby gegen Borussia Dortmund im letzten Heimspiel des Jahres

Leverkusen - Während die Handball-Nationalmannschaft der Frauen am Freitag bei der Europameisterschaft um den fünften Platz spielt und in Schweden tolle Werbung für den Frauenhandball betrieben hat, bereiten sich die Werkselfen auf die beiden letzten Bundesligaspiele des Jahres 2016 vor.

Am 28. Dezember gastiert man um 19.30 Uhr bei der SVG Celle. Vorfreude herrscht im Lager der Werkselfen im Hinblick auf das letzte Heimspiel des Jahres: Am 30. Dezember empfängt die Mannschaft von Renate Wolf um 19.30 Uhr Borussia Dortmund zum Westderby in der Ostermann-Arena.
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JBLH: Juniorelfen starten mit Heimspiel gegen den MTV Stadeln in die Zwischenrunde

Leverkusen - Das Spieljahr 2016 endet für die Juniorelfen am Sonntag mit dem ersten Spiel in der Zwischenrunde der Jugend-Bundesliga Handball (JBLH). Die Mannschaft von Kerstin Reckenthäler empfängt am vierten Advent um 15 Uhr den MTV Stadeln aus Bayern in der Fritz-Jacobi-Halle. Um dem anvisierte Ziel, das Erreichen des Viertelfinales, ein Stück näher zu kommen, wäre ein Sieg vor heimischer Kulisse wichtig.

Souverän haben sich die Juniorelfen in der Vorrunde gegen die Konkurrenz HSG Hannover-Badenstedt und SV Henstedt-Ulzburg durchgesetzt. Mit vier Siegen und demzufolge 8:0 Punkten schloss man die Gruppe 2 als Erster ab. In der Zwischenrunde trifft man an diesem Sonntag auf den MTV Stadeln. Am 28. Januar gastieren die Juniorelfen beim Frankfurter Handball-Club. Den Abschluss der Zwischenrunde organisiert der MTV Stadeln, bei dem der letzte Spieltag durchgeführt wird. Am 25. Februar treffen die Juniorelfen dann in der Karl-Heinz-Hiersemann-Halle in Erlangen um 15 Uhr auf die FSG Mainz 05/Budenheim.
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Juniorelfen verlieren am Sonntagnachmittag gegen den PSV Recklinghausen

Leverkusen - Das letzte Meisterschaftsspiel des Jahres 2016 haben die Juniorelfen in der 3. Liga West verloren: Gegen den PSV Recklinghausen musste sich die Mannschaft von Kerstin Reckenthäler mit 25:27 (11:13) geschlagen geben. Annefleur Bruggemann erzielte für die Gastgeberinnen sieben Treffer, Carina Püntmann traf für die Gäste gleich neunmal. In die Winterpause geht es für die Juniorelfen aber noch nicht, am vierten Advent steht das erste Spiel der Zwischenrunde in der Jugend-Bundesliga Handball (JBLH) an.

Die Gastgeberinnen erwischten einen schwachen Start, lagen schnell mit 1:4 und 2:7 zurück. Die Mannschaft von Kerstin Reckenthäler zeigte bis zur Pause Moral und verkürzte bis auf 11:13. Mit einem 5:0-Lauf erwischten die Gastgeberinnen einen Start nach Maß in Halbzeit zwei. Doch die 16:13-Führung gab den Juniorelfen keine Sicherheit, die Gäste verkürzten durch einen Doppelschlag von Jana Püntmann auf 15:16. Mitte der zweiten Halbzeit kippte die Partie auf Augenhöhe dann zugunsten der Gäste: 19:18 führte der TSV in der 45. Minute, doch dem PSV gelangen drei Treffer in Folge und führte dreizehn Minuten vor dem Spielende mit 21:19. Diesen Vorsprung konnten die Westfalen bis ins Ziel retten und durch den 27:25-Erfolg zwei wichtige Zähler aus Leverkusen entführen.
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Sonntag „Großkampftag“ der Jugendteams in der Fritz-Jacobi-Halle - „Elfen“ als Helfer im Einsatz

Leverkusen - Vor dem Drittliga-Duell der Juniorelfen gegen den PSV Recklinghausen finden gleich vier Spiele von Jugendmannschaften des TSV Bayer 04 Leverkusen in der Fritz-Jacobi-Halle statt. Zudem wird auch der Nikolaus vorbei schauen und den Nachwuchs überraschen. Alle Einnahmen kommen dem Förderverein Frauenhandball e.V. zugute. „Wir alle freuen uns auf den Großkampftag in der Fritz-Jacobi-Halle in Leverkusen“, sagt Geschäftsführerin Renate Wolf. „Es ist schön zu sehen, dass fast alle Jugendmannschaften an diesem Tage in einer Halle aktiv sind und man gemeinsam mit dem Förderverein Frauenhandball e.V. eine solche Aktion auf die Beine stellt.“
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Nächste Spielverlegung: Werkselfen reisen unter der Woche nach Oldenburg

Leverkusen - Nachdem zuletzt die Spiele bei der SG BBM Bietigheim und gegen die HSG Bad Wildungen Vipers verlegt werden mussten, musste auch das Auswärtsspiel der Werkselfen beim VfL Oldenburg neu terminiert werden. Grund für die Verlegung ist das Erreichen der Gruppenphase um den EHF-Cup des VfL Oldenburg.Die Partie gegen den TSV Bayer 04 Leverkusen sollte ursprünglich am 29. Januar 2017 ausgetragen werden.
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29:21-Erfolg bei der HSG Gedern/Nidda: Juniorelfen zeigen Charakter

Die Juniorelfen haben bei der HSG Gedern/Nidda am Samstagabend den siebten Sieg der Spielzeit 2016/2017 eingefahren. Das Team von Kerstin Reckenthäler zeigte in Hessen nach einem schwachen Start vor allem Charakter und drehte die Partie nach einem 4:11-Rückstand noch in einen 29:21 (15:14)-Erfolg. Erfolgreichste Torschützen auf Seiten der Juniorelfen waren Amelie Berger, Sophia Michailidis und Annika Lott. Das Trio erzielte jeweils fünf Treffer. Am kommenden Sonntag empfangen die Juniorelfen zum letzten Heimspiel der 3. Liga West im Jahr 2016 den PSV Recklinghausen um 17 Uhr in der Fritz-Jacobi-Halle.

„Wir haben einen katastrophalen Start im Spiel bei der HSG Gedern/Nidda hingelegt“, sagte Kerstin Reckenthäler nach dem Spiel. Bereits in der 14. Minute lag ihre Mannschaft mit 4:11 zurück. Die ehemalige Bundesligaspielerin stellte daraufhin die Deckung um, danach zeigten die Juniorelfen ihre Klasse und kämpften sich zurück in die Partie. Ein Doppelschlag von Mia Zschocke sowie ein Treffer von Lisa Schmidt brachten die Gäste auf 7:11 heran. Die stark aufspielende Kreisläuferin Sophia Michailidis erzielte dreieinhalb Minuten vor dem Pausenpfiff den 14:14-Ausgleich. Julia Gehrmann nagelte ihren Kasten zu, war ein guter Rückhalt für ihre Mannschaft.
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JBLH: Gegner und Termine der Juniorelfen für die Zwischenrunde stehen fest

Leverkusen - Souverän haben sich die Juniorelfen aus Leverkusen für die Zwischenrunde um die Deutsche Meisterschaft der weiblichen A-Jugend qualifiziert. Die Mannschaft von Kerstin Reckenthäler trifft dort auf den FrankfurterHandball-Club, den MTV Stadeln und die FSG Mainz 05/Budenheim. Auch die Termine der drei Partien wurden bereits festgelegt.

Die Juniorelfen beginnen die Zwischenrunde mit einem Heimspiel gegen den MTV Stadeln. Diese Partie findet am 18. Dezember 2016 statt und wird um 15 Uhr in der Fritz-Jacobi-Halle in Leverkusen angepfiffen. Weite Reisen stehen der Mannschaft von Kerstin Reckenthäler für die beiden anderen Spiele der Zwischenrunde bevor.
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Zwei Partien der Werkselfen im Januar 2017 müssen verlegt werden

Leverkusen - Auch wenn die Handball-Bundesliga der Frauen aufgrund der anstehenden Europameisterschaft in Schweden pausiert, wird im Hintergrund bei allen Vereinen gearbeitet. So werden gleich zwei Spiele der Werkselfen im Januar 2017 verlegt. Dabei handelt es sich zum einen um die Partie bei der SG BBM Bietigheim und dem Heimspiel gegen die HSG Bad Wildungen Vipers.
Aufgrund der im Januar anstehenden Gruppenspiele im EHF-Cup muss die Partie der Werkselfen bei der SG BBM Bietigheim verlegt werden. Ursprünglich sollte die Partie am 07. Januar stattfinden, nun wird die Partie auf Mittwoch, 18. Januar 2017 verlegt. Der Anwurf erfolgt um 20 Uhr in der Sporthalle am Viadukt in Bietigheim-Bissingen.
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Elfen-Teammanagerin Jutta Ehrmann-Wolf bei EHF-Kongress gewählt

Leverkusen - Beim EHF-Kongress am Wolfgangsee wurde Jutta Ehrmann-Wolf als neue EHF-Controllerin gewählt. Die ehemalige Bundesliga-Schiedsrichterin und Teammanagerin der Leverkusener Werkselfen tritt damit die Nachfolge von Wolfgang Gremmel an. Auch die beiden anderen Kandidaten, die der Deutsche Handballbund (DHB) ins Rennen geschickt hatte, wurden gewählt. Mark Schober wurde einstimmig in das Nationen-Board, das sich mit den Wettbewerben der Männer-Nationalmannschaften beschäftigt, gewählt. Klaus Feldmann wurde als Mitglied der Methodik-Kommission für die Bereiche Schule, Jugend und Breitensport gewählt.
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DHB-Auswahl bereitet sich in Leverkusen auf EM auf

Leverkusen - Die deutsche Frauen-Nationalmannschaft kommt nach Leverkusen. Das Team von Bundestrainer Michael Biegler bereitet sich im Rahmen der zehntägigen Maßnahme auf die vom 04. bis 18. Dezember stattfindende Europameisterschaft in Schweden vor. Teil der Maßnahme sind zwei Länderspiele gegen Schweden: Am 26. November um 18 Uhr in Hamm und einen Tag später, am 27. November um 15 Uhr in Trier. Von den Werkselfen sind bei der zehntägigen Maßnahme Jenny Karolius und Jennifer „Jeje“ Rode dabei.

„Wir freuen uns natürlich sehr, dass die DHB-Verantwortlichen Leverkusen als Standort für die letzte Maßnahme vor der Europameisterschaft ausgewählt haben“, sagt Jutta Ehrmann-Wolf, Teammanagerin der Werkselfen. „Eigentlich ist dies eine Phase in der Saison, in der wir meist Urlaub machen. Doch in diesem Jahr werden wir alles daran setzen, um der Nationalmannschaft ein guter Gastgeber zu sein und dem Team von Michael Biegler hervorragende Bedingungen für die Vorbereitung auf die Europameisterschaft zu bieten.“ Untergebracht sein wird der DHB-Tross im Lindner Hotel BayArena, dem langjährigen Partner des TSV Bayer 04 Leverkusen.

Einen Wermutstropfen hat Jutta Ehrmann-Wolf dennoch. „Eigentlich war geplant, dass eines der beiden Länderspiele gegen Schweden in Leverkusen stattfinden sollte. Dies konnte so kurzfristig nicht realisiert werden, da an diesem Wochenende bereits ein Zweitliga-Volleyball-Spiel in der Ostermann-Arena terminiert ist“, berichtete die Teammanagerin.
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Wenn Elfen helfen: 1.600 Euro für die Deutsche Krebshilfe!

Leverkusen - Trotz Niederlage gab es am Mittwochabend Grund zur Freude in der Ostermann-Arena: Die „Elfen“ des TSV Bayer 04 Leverkusen übergaben einen Spendenscheck in Höhe von 1.600 Euro an die Deutsche Krebshilfe.

Die Handballabteilung vom TSV Bayer 04 Leverkusen ist bereits seit vier Jahren Charity-Partner der Deutschen Krebshilfe. „Wir freuen uns, jedes Jahr einen neuen Scheck an die Deutschen Krebshilfe überreichen zu können“, so Renate Wolf, Trainerin der Elfen und Botschafterin für die Initiative der Deutschen Krebshilfe „HANDBALL HILFT!“. Der Betrag von 1.600 Euro setzt sich u.a. durch die Versteigerung von Trikots zusammen, die der Verein bei fast jedem Heimspiel durchführt. Das Engagement setzt sich aber auch auf dem Spielfeld fort: Bereits in der vierten Saison laufen die Bundesliga-Spielerinnen und das Junior-Team mit dem Logo der gemeinnützigen Organisation auf den Trikots auf.
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26:27-Niederlage gegen den Deutschen Meister: Werkselfen betreiben dennoch beste Werbung

Leverkusen - Im letzten Meisterschaftsspiel vor der EM-Pause haben die Werkselfen beste Werbung für sich und den Frauen-Handball betrieben: Die Mannschaft von Renate Wolf brachte den Deutschen Meister zum Wanken, doch letztlich brachte der Thüringer HC den 27:26 (14:10)-Erfolg am Ende glücklich über die Runden. Linksaußen Nina Schilk war mit sieben Treffern erfolgreichste Torschützin, zudem trafen Jennifer Rode und Zivile Jurgutyte sechsmal. Renate Wolf überraschte die Zuschauer in der Ostermann-Arena: Mit der Trikotnummer 23 nominierte die Cheftrainerin der Werkselfen die erst 16-jährige Amelie Berger erstmals in den Bundesliga-Kader der Leverkusenerinnen.

Die Gastgeberinnen kamen gut ins Spiel und gingen durch Treffer von Nina Schilk und Zivile Jurgutyte nach drei Minuten mit 2:0 in Führung. Die Werkselfen konnten bis Mitte der ersten Hälfte immer wieder vorlegen, der THC glich immer wieder aus. Vor den Augen von Bundestrainer Michael Biegler erzielte Jennifer „JeJe“ Rode in der 18. Minute mit einem ihrer insgesamt sechs Tore die 10:8-Führung für die Leverkusenerinnen.
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Doppelter Einsatz für die Juniorelfen

Leverkusen - Nach der souveränen Qualifikation für die Zwischenrunde um die Deutsche A-Jugend-Meisterschaft geht es für die Juniorelfen am Samstagabend in der 3. Liga West mit einem Gastspiel bei Aufsteiger TSG Oberursel (19.30 Uhr, Sporthalle Erich-Kästner-Schule, Oberursel) weiter. Bereits zwei Tage später tritt die Mannschaft von Kerstin Reckenthäler im Nachholspiel gegen Borussia Dortmund II an. Diese Begegnung wird am 21. November um 20.15 Uhr in der Fritz-Jacobi-Halle angepfiffen.

„Nach der Jugend-Bundesliga Handball gilt die volle Konzentration nun wieder der 3. Liga West. In den nächsten Wochen wartet auf uns ein hartes Programm“, sagt Juniorelfen-Trainerin Kerstin Reckenthäler. Das Drittliga-Team steht unmittelbar vor dem doppelten Einsatz: Während man am Samstagabend zum Aufsteiger TSG Oberursel reist, steht am Montagabend das Nachholspiel gegen Borussia Dortmund auf dem Programm.
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Werkselfen rufen eigenen Adventskalender in den sozialen Medien ins Leben

Leverkusen - Die Weihnachtszeit und ihre Festlichkeiten, das Leuchten der geschmückten Tannenbäume, die dekorierten Häuser, der Duft vom Weihnachtsmarkt und das familiäre Beisammensein – jeder kennt und liebt diese Zeit des Wartens und Ankommens. Nicht zu vergessen ist natürlich auch der allgemein bekannte Adventskalender, der seit dem 19. Jahrhundert die verbleibenden Tage bis Weihnachten durch 24 Türchen darstellt. Verschiedene Traditionen und Bräuche gehen mit dem Kalender und somit den kleinen Überraschungen hinter den Türchen einher.

Auch die Werkselfen lassen es sich nicht nehmen, einen eigenen Adventskalender ins Leben zu rufen. Dieser wird erstmalig am 1. Dezember bei Facebook starten: Es warten etliche Überraschungen und liebevolle Kleinigkeiten auf alle Fans des Elfen Facebook-Auftritts. An jedem Tag öffnet sich morgens ein Türchen und das Geschenk dahinter wird noch am selben Tag in Form eines Gewinnspiels seinen Besitzer finden, der auf Facebook bekannt gegeben wird.
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Werkselfen empfangen Mittwochabend amtierenden Deutschen Meister Thüringer HC

Leverkusen - Ein ganz besonderer Gegner wartet im letzten Meisterschaftsspiel vor der Europameisterschaftspause auf die Werkselfen. Das Team von Cheftrainerin Renate Wolf empfängt am Mittwochabend um 19.30 Uhr den amtierenden Deutschen Meister, den Thüringer HC, in der Ostermann-Arena.

Kleinigkeiten haben in Buxtehude über Sieg und Niederlage entschieden. Renate Wolf hofft darauf, dass ihre Mannschaft auch wieder über die Außenbahnen Torgefahr entwickelt, um schwerer auszurechnen zu sein. „Daran arbeiten wir intensiv. Wir müssen aus unseren Fehlern lernen und uns vor allem weiterentwickeln“, sagt die Cheftrainerin, die ihrer Mannschaft ein gutes Spiel in der Halle Nord bescheinigt hat.
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28:30 in Buxtehude: Werkselfen belohnen sich für tollen Fight nicht

Buxtehude/Leverkusen - Der Buxtehuder SV und der TSV Bayer 04 Leverkusen haben den Zuschauern am Sonntagnachmittag einen packenden Krimi geboten. Über die gesamte Spielzeit lieferten sich beide Mannschaften einen offenen Schlagabtausch an. Am Ende mussten sich die Werkselfen nur denkbar knapp mit 28:30 (16:16) in der Halle Nord geschlagen geben. Die Nationalspielerinnen Emily Bölk, Jenny Karolius und Jennifer Rode avancierten mit jeweils sieben Treffern zu den erfolgreichsten Torschützinnen.

Renate Wolf gratulierte ihrem Kollegen Dirk Leun nach dem Spiel zum glücklichen Erfolg. „Diese Begegnung hätten wir auch gewinnen können“, sagte die Cheftrainerin der Leverkusenerinnen. „In der Summe sind uns einfach zu viele einfache Fehler unterlaufen und wir haben erst Jessica Oldenburg und später Emily Bölk nicht in den Griff bekommen. Zudem haben wir aktuell das Problem, dass wir über unsere Außen wenig Tore erzielen.“
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Juniorelfen gastieren am Sonntagnachmittag zum letzten Vorrundenspiel in Henstedt-Ulzburg

Leverkusen - Für die Juniorelfen steht am Sonntagnachmittag das letzte Vorrundenspiel in der Jugend-Bundesliga Handball (JBLH) auf dem Programm. Das Team von Kerstin Reckenthäler gastiert um 16 Uhr beim SV Henstedt-Ulzburg. Für Neuzugang Annika Lott ist das Spiel in der Sporthalle Alstergymnasium etwas ganz Besonderes: Die 16-Jährige kehrt mit dem TSV Bayer 04 Leverkusen an ihre alte Wirkungsstätte zurück.

Bereits vor dem letzten Gruppenspiel steht fest, dass die Juniorelfen die Vorrunde als Tabellenerster abschließen werden. „Jedes Spiel in der Jugend-Bundesliga Handball ist für uns wichtig. Bei der HSG Hannover-Badenstedt haben wir uns zuletzt nicht gut präsentiert. Für die Partie in Hennstedt-Ulzburg erwarte ich von meinen Mädels eine ganz andere Einstellung, um einen positiven Abschluss der Vorrunde zu erzielen. Wir wollen diese nicht nur als Erster abschließen sondern auch weiterhin verlustpunktfrei bleiben. Außerdem können sich in diesem Spiel andere Spielerinnen empfehlen und zeigen, dass sie spielen wollen.“
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Werkselfen vor schwerem Auswärtsspiel beim Buxtehuder SV

Leverkusen - Vor der Bundesligapause aufgrund der in Schweden stattfindenden Europameisterschaft stehen für die Werkselfen aus Leverkusen noch zwei Spiele auf dem Programm. Ehe man am Mittwoch, 16. November 2016 um 19.30 Uhr das Heimspiel gegen den amtierenden Deutschen Meister Thüringer HC absolviert, gastiert die Mannschaft von Cheftrainerin Renate Wolf am Sonntag (15 Uhr, Schulzentrum Nord) beim Buxtehuder SV.

Nach dem Aus im DHB-Pokal heißt es bei den Werkselfen nun: Volle Konzentration auf die Handball-Bundesliga der Frauen (HBF). Am Sonntag steht für die Mannschaft von Renate Wolf, die bis auf die Langzeitverletzte Elisa Burkholder in Bestbesetzung antreten kann, das schwere Auswärtsspiel beim Buxtehuder SV an. Doch wer die Trainerin der Leverkusenerinnen kennt, weiß auch, dass sie die beiden Punkte dem favorisierten Team von Dirk Leun nicht kampflos überlassen wird und möglichst mit etwas Zählbarem die Heimreise antreten möchte.
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Werkselfen liefern Metzingen lange Pokalfight auf Augenhöhe

Leverkusen - Für den TSV Bayer 04 Leverkusen war im Achtelfinale um den DHB-Pokal Endstation. Die Werkselfen mussten sich am Ende gegen die TuS Metzingen mit 23:30 (14:14) geschlagen geben, obwohl man den Süddeutschen über weite Strecken der Partie einen Pokalfight auf Augenhöhe lieferte. Nun gilt die volle Konzentration den beiden vor der EM-Pause anstehenden Bundesligaspielen beim Buxtehuder SV und gegen den Thüringer HC. Renate Wolf war nach dem DHB-Pokal-Achtelfinale gegen die TuS Metzingen enttäuscht. Enttäuscht, weil ihre Mannschaft die Partie lange Zeit offen gestalten, aber letztlich nicht belohnen konnte. „In den letzten Minuten haben wir die Partie sogar noch deutlich verloren“, sagte Cheftrainerin Renate Wolf.
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Werkselfen treffen im DHB-Pokal-Achtelfinale auf den Ligakonkurrenten TuS Metzingen

Leverkusen - Eine der derzeitigen Topmannschaften der Handball-Bundesliga der Frauen (HBF) stellt sich am Sonntagnachmittag um 16 Uhr in der Ostermann-Arena vor: Im DHB-Pokal-Achtelfinale treffen die Werkselfen auf die TuS Metzingen, die mit einem von Nationalspielerinnen gespickten Kader die Reise in Rheinland antreten. Vor allem die ehemalige Elfe Anna Loerper gilt als als Dreh- und Angelpunkt der Mannschaft aus dem Süden Deutschlands. Cheftrainerin Renate Wolf und die Werkselfen setzen bei diesem Pokalfight auf die Unterstützung der eigenen Fans.

Zu viele Fehler bemängelte Renate Wolf zuletzt bei ihrer Mannschaft im Spiel gegen Göppingen. „Wir hatten die Chance, die Partie für uns zu entscheiden.
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Unnötige Niederlage: Werkselfen unterliegen in Göppingen mit 27 : 30

Göppingen/Leverkusen - Die Werkselfen mussten am Sonntagnachmittag eine unnötige Niederlage bei Frisch Auf Göppingen hinnehmen. Die Mannschaft von Cheftrainerin Renate Wolf verlor das Duell beim Tabellenvierten mit 27:30 (14:17). Vor 1.150 Zuschauern in der EWS Arena avancierte Jennifer „JeJe“ Rode mit zehn Treffern zur erfolgreichsten Torschützin.

Anne Jochin ist zurück: Die 31-Jährige gab in Göppingen nach rund 1 ½ Jahren ihr Comeback für die Werkselfen und konnte im zweiten Durchgang sogar die ersten Einsatzminuten verzeichnen. „Mich freut es, dass die Leidenszeit für Anne nun beendet ist“, sagte Renate Wolf nach dem Spiel in Göppingen.
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Werkselfen wollen bei Frisch Auf Göppingen nachlegen

Leverkusen - Nach zwei wichtigen Siegen in Folge wollen die Werkselfen am Wochenende nachlegen und beim Gastspiel beim Tabellenvierten etwas Zählbares mitnehmen. Die Partie bei Frisch Auf Göppingen wird am Sonntagnachmittag um 16 Uhr in der EWS Arena angepfiffen. Personell wird Renate Wolf in Göppingen mit demselben Kader ins Spiel gehen, wie am vergangenen Sonntag gegen die HSG Blomberg-Lippe.

Durch die beiden Siege in Folge kletterten die Werkselfen in der Tabelle der Handball-Bundesliga der Frauen (HBF) auf Rang sieben. Mit 6:4 Punkten hat man einen ordentlichen Start hingelegt. Und diesen positiven Trend möchte Renate Wolf auch am Sonntag im Schwabenland fortsetzen. Die Werkselfen gastieren dann beim Tabellenvierten Frisch Auf Göppingen.
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Werkselfen landen dritten Saisonerfolg gegen die HSG Blomberg-Lippe

Leverkusen - Vor 900 Zuschauern in der Ostermann-Arena haben die Werkselfen den Negativlauf gegen die HSG Blomberg-Lippe gestoppt und den dritten Saisonsieg eingefahren. Die Mannschaft von Renate Wolf und Jörg Hermes gewann die Partie am Ende verdient mit 20:18 (11:7). Mit nunmehr 6:4 Punkten belegen die Leverkusenerinnen nun den 7. Tabellenplatz in der Handball-Bundesliga der Frauen (HBF). Am kommenden Sonntag, 30. Oktober 2016, gastieren die Werkselfen beim Tabellenvierten Frisch Auf Göppingen.
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Elfen übergeben am Sonntag Spendenscheck an die Deutsche Krebshilfe

Leverkusen - Am Sonntagnachmittag spielen die Werkselfen um 16 Uhr in der heimischen Ostermann-Arena gegen die HSG Blomberg-Lippe. Das dritte Heimspiel der Saison 2016/2017 steht ganz im Zeichen der Deutschen Krebshilfe. Bei einer Versteigerung können sich die Handballfans auf zwei ganz besondere Preise des deutschen Rekordmeisters THW Kiel freuen.

Seit der Spielzeit 2012/2013 engagieren sich die Leverkusener Bundesliga-Handballerinnen für die Deutsche Krebshilfe. Seitdem überreicht der Verein zu Beginn einer neuen Saison einen Spendenscheck, der sich aus Einnahmen durch die Versteigerungen und Tombola sowie durch Spenden der Fans aus der Vorsaison zusammensetzt. Renate Wolf und Andreas Thiel, beide Botschafter der Initiative HANDBALL HILFT! zugunsten der Deutschen Krebshilfe, überreichen den Scheck am Sonntag im Rahmen des Heimspieles der Elfen gegen die HSG Blomberg-Lippe, an die gemeinnützige Organisation.
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Elfen wollen Aufwärtstrend und Leistung aus Neckarsulm bestätigen

Leverkusen - Nach dem 29:23-Auswärtssieg bei der Neckarsulmer Sport-Union möchten Renate Wolf und die Elfen am Sonntagnachmittag (Anwurf 16 Uhr, Ostermann-Arena) gegen die HSG Blomberg-Lippe nachlegen. Allerdings erwartet die Cheftrainerin keine leichte Aufgabe, zumal die letzten Vergleiche zugunsten der Mannschaft von André Fuhr endeten.

"In Neckarsulm haben wir uns sehr gut präsentiert. Den Grundstein für unseren zweiten Saisonerfolg haben wir mit unserer guten Deckungsleistung und einer gut aufgelegten Vanessa Fehr im Tor gelegt", sagt Renate Wolf. "Gegen Blomberg-Lippe ist die Abwehrarbeit enorm wichtig. Natürlich muss auch jede Spielerin wissen, um was es geht und alle müssen die Bereitschaft mitbringen, um jeden Ball zu kämpfen".
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Souveräner Auswärtserfolg der Elfen bei der Neckarsulmer Sport-Union

Neckarsulm/Leverkusen - Sie tanzten im Kreis, sie riefen „Auswärtssieg, Auswärtssieg“, die Elfen feierten in Neckarsulm eine tolle Leistung und den zweiten Saisonsieg: Der TSV Bayer Leverkusen gewann bei der Neckarsulmer Sport-Union mit 29:23 (19:14). Vor allem präsentierte sich die Mannschaft von Cheftrainerin Renate Wolf von einer anderen Seite als noch im Heimspiel gegen den HC Leipzig – Leidenschaft, Engagement und der Wille, die zwei Punkte einzufahren, waren von Beginn an zu sehen.
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Werkselfen am Samstag zu Gast bei der Neckarsulmer Sport-Union

Leverkusen - Die Länderspielpause ist beendet. Am Samstagabend (18 Uhr, Ballei-Sporthalle) geht es für den TSV Bayer Leverkusen in der Handball-Bundesliga der Frauen (HBF) mit einem Auswärtsspiel weiter. Dann gastiert die Mannschaft von Renate Wolf beim Aufsteiger Neckarsulmer Sport-Union, der mit einem Überraschungssieg gegen den HC Leipzig zum Rundenstart bereits auf sich aufmerksam machte.
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Elfen empfangen im Achtelfinale den TuS Metzingen

Leverkusen - Am Samstagabend fand nach dem Zweitrundenduell Buxtehuder SV gegen den HC Leipzig, das die Gastgeberinnen am Ende mit 28:25 (16:9) gewannen, die Auslosung des Achtelfinales um den DHB-Pokal statt. Dabei erwischten die Elfen aus Leverkusen ein ganz schweres Los: Am 05. oder 06. November trifft man zu Hause auf den TuS Metzingen.

„Das ist ein verdammt schwere Aufgabe“, war die erste Reaktion von Cheftrainerin Renate Wolf auf die Pokalauslosung. „Sportlich gesehen ist dieses Duell eine Riesenaufgabe für uns.
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Elfen ziehen nach Erfolg beim HSV Püttlingen ins Achtelfinale um den DHB-Pokal ein

Mit einem klaren 45:15 (21:7)-Erfolg beim saarländischen Oberligisten HSV Püttlingen haben die Elfen am Freitagabend den Einzug ins Achtelfinale um den DHB-Pokal unter Dach und Fach gebracht. Pia Adams avancierte vor 424 Zuschauern in der voll besetzten Trimm-Treff-Halle in Püttlingen mit sieben Treffern zur erfolgreichsten Torschützin des TSV Bayer Leverkusen.

Mit 4:0 gingen die Elfen im Saarland schnell in Führung. Schon nach wenigen Minuten nahm Renate Wolf eine Auszeit. „Ich wollte verhindern, dass das Spiel vor sich hin plätschert. Ich wollte, dass meine Mannschaft diese Partie nutzt“, sagte die Cheftrainerin. „So habe ich mehr Konzentration von meinem Team eingefordert.
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Elfen wollen im Saarland ins Achtelfinale um den DHB-Pokal einziehen

Leverkusen - Nach der deutlichen 18:36-Niederlage gegen den HC Leipzig in der Handball-Bundesliga der Frauen (HBF) wollen sich die Elfen im DHB-Pokal rehabilitieren. In der 2. Runde um den DHB-Pokal gastiert die Mannschaft von Renate Wolf am Freitagabend (20 Uhr, Trimm-Treff-Halle, Köllertalstraße 143, 66346 Püttlingen) beim saarländischen Oberligisten HSV Püttlingen. Mit einem Erfolg würden die Elfen ins Achtelfinale um den DHB-Pokal einziehen.
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Werkselfen verlieren gegen den HC Leipzig klar

Leverkusen - Die gute Trainingswoche konnten die Werkselfen am Sonntagnachmittag vor 950 Zuschauern in der Ostermann-Arena gegen den HC Leipzig nicht auf dem Parkett umsetzen. Am Ende verlor die Mannschaft von Cheftrainerin Renate Wolf die Partie gegen den amtierenden Pokalsieger klar mit 18:36 (8:17). Während Jennifer Rode mit sieben Treffern bei den Gastgeberinnen erfolgreichste Torschützin war, erzielte auf Leipziger Seite Karolina Kudlacz-Gloc mit zehn Toren die meisten Treffer.
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Der Klassiker: Die Werkselfen am Sonntag gegen den HC Leipzig

Leverkusen - Seit Einführung der eingleisigen Ersten Handballbundesliga der Frauen in 1998 hat es zwischen Bayer 04 Leverkusen und dem HC Leipzig zahlreiche zumeist sehr spannende Duelle gegeben. Kein Wunder, dass Leverkusens Trainerin Renate Wolf von einem “echten Klassiker, auf den wir uns immer sehr freuen” spricht. In den letzten Jahren haben sich die Leipzigerinnen im direkten Vergleich einen leichten Vorteil erarbeitet, und auch am Sonntag, wenn es ab 16 Uhr in der Ostermann-Arena mal wieder gegeneinander geht, ist der HCL klarer Favorit.
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Das Elfen-Feedback: Heute von Jennifer Rode

Leverkusen - In regelmäßigen Abständen blicken die Leverkusener Werskelfen auf ihr vergangenes Spiel zurück und auf ihr nächstes voraus. Zudem tippt jede Woche eine Elfe den kommenden Spieltag in der HBF. Heute ist die Reihe an Nationalspielerin Jennifer "Jeje" Rode.
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Die Werkselfen verlieren in Metzingen – Wolf: „Ergebnis ein bisschen zu hoch“

Leverkusen/Metzingen - Am Ende der Partie waren dann auch einfach die Kräfte nicht mehr vorhanden, um sich mit Erfolg gegen die drohende Niederlage zu stemmen. „Das Ergebnis ist nach diesem Spielverlauf dennoch ein bisschen zu hoch ausgefallen“, sagte Cheftrainerin Renate Wolf nach dem 22:31 (13:17) ihrer Werkselfen beim deutschen Vizemeister TuS Metzingen. 20 Minuten lang hatte es so ausgesehen, als könnten die Leverkusenerinnen den TuSsies Paroli bieten, Metzingen konnte sich nie weiter als bis auf zwei, maximal drei Tore absetzen, und die Elfen waren gefühlt immer wieder dran.
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Die Werkselfen setzen auf gesunde Ernährung

Leverkusen - Die Werkselfen des TSV Bayer 04 Leverkusen haben in der ESG-Institut für Ernährung, Sport und Gesundheitsmanagement GmbH einen neuen Kooperationspartner gefunden. Der Dienstleister der Ernährungs- und Gesundheitskommunikation aus Essen unterstützt die Spielerinnen in der neuen Saison mit wichtigen Tipps rund um die gesunde Ernährung im sportlichen Alltag.
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Das Elfen-Feedback: Heute von Jenny Karoliu

Leverkusen - In regelmäßigen Abständen werden die Leverkusener Werskelfen künftig auf ihr vergangenes Spiel zurück- und auf ihr nächstes vorausblicken. Zudem tippt jede Woche eine Elfe den kommenden Spieltag in der HBF. Den Anfang macht heute Nationalspielerin Jenny "Flummi" Karolius, Kreisläuferin, Abwehrchefin und Käpt'n der Werkselfen.
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JBLH: Bayer-Juniorinnen dominieren Heimspieltag

Leverkusen - Getreu dem Motto „Zuhause ist es doch am schönsten“ starteten die Juniorelfen am vergangenen Wochenende in die Jugendbundeliga und beendeten den Heimspieltag verlustpunktfrei. Gleich fünf Spielerinnen feierten beim Saisonstart ihr Debüt unter dem Bayer-Kreuz: Annika Lott, Jenny Kämpf, Marie Weismantel, Julia Gehrmann und Jule Killmer glänzten beim 54:24-Erfolg über Hannover-Badenstedt und 36:25-Sieg gegen Henstedt-Ulzburg.
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Die ersten Punkte sind eingefahren: Werkselfen gewinnen Auftakt gegen Nellingen

Leverkusen - Aller Anfang ist bekanntlich schwer, und weil das nun mal so ist, erlebten die 700 Zuschauer in der Leverkusener Ostermann-Arena beim 33:26 (17:15) der Werkselfen zum Bundesliga-Auftakt gegen den Neuling TV Nellingen zwei ziemlich unterschiedliche Halbzeiten. Gab es für Renate Wolf in den ersten 30 Minuten die eine oder andere Situation zum Haareraufen, so konnte sich die Cheftrainerin der Elfen nach der Pause über ein sehr ordentliches Spiel ihrer neuformierten Truppe freuen. "In der zweiten Hälfte habe ich eine Mannschaft gesehen, die geschlossen gekämpft und gespielt hat", sagte Wolf, die "sehr froh" über die beiden ersten Punkte der neuen Saison ist: "Das erste Spiel ist schließlich immer so was wie eine Wundertüte. Man weiß nie so recht, was man kriegt.
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Lösbare Aufgabe im DHB-Pokal: Die Werkselfen müssen nach Püttlingen

Leverkusen - Die Losfee hat es gut mit den Leverkusener Werkselfen gemeint: In der zweiten Runde des DHB-Pokals, die am 1. und 2. Oktober ausgespielt wird, muss das Team von Renate Wolf beim Oberligisten HSV Püttlingen antreten. Das ergab die Auslosung am Dienstag in der HBF-Geschäftsstelle in Dortmund. "Man darf im Sport natürlich niemals einen Gegner unterschätzen und natürlich hat ein Pokal-Wettbewerb auch immer seine eigenen Gesetze, aber ich sehe unsere Mannschaft schon eindeutig in der Favoritenrolle", sagte Cheftrainerin Renate Wolf.
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Die Werkselfen und ihre treuen Freunde: Gemeinsam nach oben

Leverkusen - In ein paar Tagen schon geht es wieder los, die Saison 2016/17 wirft ihre Schatten voraus. Bevor aber am kommenden Sonntag Bundesliga-Neuling TV Nellingen als Auftaktgegner nach Leverkusen kommt, stand das Wochenende für die Werkselfen unter dem Motto "Das Wir gewinnt".
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Leverkusen verstärkt Trainerteam mit Fachmann von Aldekerk

Leverkusen - Sechs Wochen vor Saisonbeginn können die Werkselfen eine weitere Personalie vermelden. Jörg Hermes wechselt mit sofortiger Wirkung ins Trainerteam des Frauen-Bundesligisten und steht in der Saison 2016/2017 Cheftrainerin Renate Wolf zur Seite. Mit der Verpflichtung von Jörg Hermes konnten die Werkselfen kurzfristig einen anerkannten Fachmann nach Leverkusen holen.
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Flügelzange komplettiert: Werkselfen verpflichten polnische Rechtsaußen

Leverkusen - Die vierfache polnische Meisterin Karolina Bijan wird ab sofort das Trikot der Leverkusener Werkselfen tragen. Die 27-Jährige, seit der Saison 2013/2014 in den Diensten des polnischen Klubs MKS Selgros Lublin, und der TSV Bayer 04 Leverkusen einigten sich auf eine Zusammenarbeit. „Der Wechsel zu Bayer Leverkusen ist ein großer Schritt in meiner sportlichen Karriere“, sagt Bijan, die sich auf die Zusammenarbeit mit einem Traditionsverein, wie dem TSV Bayer Leverkusen, sehr freue: „Ich bin froh, jetzt ein Teil der Elfenfamilie zu sein.“
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Werkselfen starten in die Saisonvorbereitung

Leverkusen - Mit dem offiziellen Trainingsauftakt am kommenden Montag beginnt für die Leverkusener Werkselfen die Saisonvorbereitung. Um einen möglichst genauen Überblick über die aktuelle Fitness ihrer Spielerinnen zu erhalten, bittet Cheftrainerin Renate Wolf den neu formierten Elfenkader vom 8.-11. Juli zur Leistungsdiagnostik im vereinseigenen Go-Fit in Leverkusen, dem langjährigen Kooperationspartner der Werkselfen.
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Werkselfen mit internationalen Neuzugang – Zwei-Jahres-Vertrag für Zivile Jurgutyte

Leverkusen - In Leverkusen neigen sich die Planungen für den Werkselfenkader der Saison 2016/17 dem Ende zu: am letzten Donnerstag konnten die Rheinländerinnen mit Zivile Jurgutyte eine Spielerin verpflichten, die zukünftig eine tragende Rolle im jungen Leverkusener Team übernehmen und die Lücke, die durch den Abgang von Kim Naidzinavicius nach Bietigheim entstanden ist, schließen soll: „Zivile bringt internationale Erfahrung mit, dies war uns sehr wichtig“, freut sich Cheftrainerin Renate Wolf über den Neuzugang.
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Sieben Juniorelfen beenden ihre Jugendzeit mit der Vizemeisterschaft

Leverkusen - Die Juniorelfen mussten sich am Sonntag zwar dem Buxtehuder SV im Finale geschlagen geben, dennoch können sie stolz auf das Erreichte sein. Nach drei Deutschen Meisterschaften in Folge wurde der TSV Bayer ... weiter

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TSV Bayer Leverkusen freut sich über positive Resonanz auf das diesjährige Final 4

Leverkusen - 1100 Zuschauer bildeten einen würdigen Rahmen für das Endspiel um die diesjährige Deutsche A-Jugend-Meisterschaft in der Leverkusener Smidt-Arena. Die Spielerinnen standen bei diesem Event natürlich im Mittelpunkt, doch der TSV Bayer Leverkusen bekam von allen Seiten eine positive Resonanz für die Organisation und die Durchführung der Endrunde.
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Friedberger, Braun, Fehr und Bölk als beste Spielerinnen des Final 4 ausgezeichnet

Leverkusen - Ehe der neue Deutsche Meister Buxtehuder SV geehrt wurde, wurden in Lisa Friedberger, Kim Braun, Vanessa Fehr und Emily Bölk die besten Spielerinnen des Final 4 in der Leverkusener Smidt Arena vor 1100 Zuschauern ausgezeichnet. Das Nachwuchs-Quartett konnte sich jeweils über einen Pokal sowie ein Trikot einer Nationalspielerin freuen.
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Final 4: Buxtehuder SV nach Erfolg über TSV Bayer Leverkusen neuer Deutscher A-Jugend-Meister

Leverkusen - Der Buxtehuder SV ist neuer Deutscher A-Jugend-Meister. Das Team von Dirk Leun setzte sich am Sonntagnachmittag vor 1.100 Zuschauer in der Leverkusener Smidt Arena gegen Gastgeber TSV Bayer Leverkusen mit 26:22 (13:9) durch. Auf Seiten des Buxtehuder SV waren Paula Prior (8 Tore) und Emily Bölk (7 Tore) die erfolgreichsten Torschützen, beim TSV Bayer Leverkusen avancierten Kim Braun (6 Tore) und Luisa Knippert (5 Tore) zu den besten Werferinnen.
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Belgische Nachwuchs-Handballerin bleibt in Leverkusen: Kim Braun verlängert Vertrag um zwei Jahre

Leverkusen - Wenige Tage vor dem Final 4 um die Deutsche A-Jugend-Meisterschaft am 28. & 29. Mai in der heimischen Smidt-Arena kann Renate Wolf, Trainerin und Geschäftsführerin des TSV Bayer Leverkusen, die Vertragsverlängerung von Kim Braun bekannt geben. Die 19-jährige Belgierin bleibt zwei weitere Jahre und hat ihren Kontrakt bei den Elfen bis zum 30. Juni 2018 verlängert. „Kim Braun zählte in dieser Saison bereits zum erweiterten Bundesliga-Kader. Sie hat ihre Chance genutzt, um ihren Traum Bundesliga zu realisieren, und konnte in einigen Spielen schon überzeugen“, sagt Renate Wolf: "Kim Braun hat sicherlich außergewöhnliches Potenzial. Wenn sie weiter hart an sich arbeitet, kann sie zu einer guten Bundesligaspielerin reifen.“
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Handballfest in Leverkusen: Final 4 um die Deutsche Meisterschaft steigt an diesem Wochenende“

Leverkusen - Am Wochenende (28. & 29. Mai 2016) ist es endlich soweit: Das Final 4 um die weibliche A-Jugend-Meisterschaft steigt in der Leverkusener Smidt Arena. Im ersten Halbfinale treffen am Samstagnachmittag um 15.30 Uhr der Buxtehuder SV und der VfL Bad Schwartau aufeinander. Zwei Stunden später, um 17.30 Uhr, wird der zweite Endspielteilnehmer zwischen Gastgeber TSV Bayer Leverkusen und der HSG Bensheim/Auerbach ermittelt. Am Sonntag wird das Spiel um Platz 3 (13 Uhr) und das Finale (15.30 Uhr) ausgetragen.
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Kerstin Reckenthäler: „Vorfreude auf das Final Four ist riesig!“

Leverkusen - Am 28. und 29. Mai 2016 steigt in der Leverkusener Smidt-Arena das Final 4 um die Deutsche Meisterschaft der weiblichen A-Jugend-Bundesliga. Zum vierten Mal in Folge stehen die Juniorenelfen in der Endrunde. Unser Pressedienst sprach mit Kerstin Reckenthäler über das Final 4 und die Handball-WM 2017 in Deutschland.
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"Von Renate Wolf lernen": Annefleur Bruggeman kommt nach Leverkusen

Leverkusen - Sie kommt nach Leverkusen, weil sie "von Renate Wolf lernen" will und weil "Leverkusen eine tolle Mannschaft mit einer großen Tradition und mit vielen jungen Spielerinnen ist". Die 19-jährige niederländische U20-Nationalspielerin Annefleur Bruggeman verstärkt ab der kommenden Saison den Rückraum der Werkselfen. "In Deutschland hat Handball einen höhreren Stellenwert als bei uns in den Niederlanden", sagt Annefleur, die aus einer sportbegeisterten Familie stammt. Die beiden älteren Schwestern, von denen eine in Berlin lebt und arbeitet, spielen beide Handball, der jüngere Bruder versucht sich außerdem auch noch in einem Fußballverein. Vater und Mutter, die in Roermond-Echt ein Restaurant führen, waren in ihrer Jugend im Tennis und im Hockey aktiv.
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Kein Ende nach Maß: Elfen verlieren bei Frisch Auf Göppingen

Göppingen/Leverkusen - Das erhoffte Erfolgserlebnis zum Abschluss blieb aus, die Leverkusener Werkselfen verloren das letzten Spiel der Runde 2015/16 bei Frisch Auf Göppingen mit 25:34 (10:18). Überhastete Aktionen im Angriff und eine nicht immer konsequente Abwehr machten es Göppingen zu leicht, sich für die nicht weniger deutliche 19:34-Niederlage in der Hinrunde in Leverkusen zu revanchieren. "Ich hätte schon ein bisschen mehr Herz und Leidenschaft von meiner Mannschaft erwartet, auch wenn es theoretisch um nichts mehr ging", sagte Elfen-Cheftrainerin Renate Wolf: "Meiner Meinung nach geht es allerdings immer darum, sich so gut wie möglich aus der Affäre zu ziehen, und das ist uns heute nicht gelungen. Dieses Ergebnis ist nicht nur der Tatsache geschuldet, dass meine Mannschaft sehr jung ist. Wir haben heute in Teilen auf der Platte sehr unprofessionell agiert."
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Saisonfinale in Göppingen - Wolf erwartet einen guten Abschluss

Leverkusen/Göppingen - Noch einmal müssen die Leverkusener Werkselfen in der Handball Bundesliga Frauen 2015/16 auf die Platte, und wie immer erwartet Cheftrainerin Renate Wolf vollen Einsatz ihrer Spielerinnen. Zwar haben die Elfen im gesicherten Mittelfeld der Tabelle keinen Einfluss auf Meisterschaft, Abstieg oder die Vergabe der europäischen Startplätze, doch eines ist für Renate Wolf ganz klar: "Wir wollen unbedingt vor Blomberg bleiben und vielleicht sogar nach Punkten mit Dortmund gleichziehen." Überholen können die Elfen den direkt vor ihnen platzierten BVB nicht mehr, die Tordifferenz spricht eindeutig zugunsten der Dortmunderinnen. Deren Kapitänin Sally Potocki, das wurde am Freitag bekannt, wird in der kommenden Saison das Elfen-Trikot tragen.
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"Borussen Kapitänin" Sally Potocki wechselt zu den Werkselfen

Leverkusen - Ihr Motto ist ein berühmtes Zitat von Basketball-Legende Michael "Air" Jordan: "Talent gewinnt Spiele, aber Teamwork und Taktik gewinnen Meisterschaften." Es passt gut zur Lebensphilosophie von Sally Potocki, die ihre australische Heimat mit gerade mal 22 Jahren verließ, um in Deutschland Handball zu spielen. Das war im Dezember 2011, in Australien war gerade Hochsommer, in Deutschland tiefster Winter. "Das war schon ein kleiner Schock", erinnert sich Sally Potocki, die im Sommer von Borussia Dortmund zu den Werkselfen wechselt und sich total darauf freut: "Leverkusen war meine erste Option, und jetzt hat es endlich geklappt."
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Final 4 in der Smidt-Arena: FanRadio ist bei allen Spielen dabei

Leverkusen - Handball spielte beim HL-SPORTS FanRadio in dieser Saison eine große Rolle. Ob DHB-Pokal, 2. Bundesliga Männer oder 3. Liga Nord Frauen: insgesamt zwölfmal waren die Kommentatoren in dieser Saison in den Hallen der Republik zu Gast und konnten viele Tore, viele Spielzüge sowie einige Highlights zu den Fans nach Hause bringen. Nun gibt es zum Abschluss der Saison nochmal ein echtes Highlight, denn das FanRadio begleitet die weibliche A-Jugend des VfL Bad Schwartau am letzten Mai-Wochenende zum Final 4 um die Deutsche Meisterschaft nach Leverkusen.
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Pflichtsieg gegen Celle – Wolf „froh über die zwei Punkte"

Leverkusen - Es war der erwartete Pflichtsieg, und dennoch war Renate Wolf froh über die zwei Punkte. „Es liegt immer eine gewisse Gefahr darin, gegen vermeintlich schwächere Mannschaften zu spielen“, sagte die Cheftrainerin der Leverkusener Werkselfen nach dem 31:26 (17:14) gegen den SVG Celle: „Es ist vor allem in solchen Spielen oft schwierig, das abzurufen, was jeder erwartet.“ Die Arbeit der beiden Abwehrreihen prägte das Spiel, in dem Celle nicht einmal führte und auch nie eine ernsthafte Chance hatte, die Partie zu seinen Gunsten zu drehen. „Die Deckung hat eine große Rolle gespielt“, bestätigte Renate Wolf, „und man muss fairerweise sagen, dass Celle das zunächst besser gelöst hat als wir.“
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Celle zu Gast in der Smidt-Arena – Zwei Punkte sind Pflicht

Leverkusen - Im letzten Heimspiel der Saison ist der SVG Celle am Sonntag (16.00 Uhr) zu Gast in der Smidt-Arena, und Cheftrainerin Renate Wolf erwartet vollen Einsatz von ihren Werkselfen. „Sollte bei der einen oder anderen vielleicht schon der Gedanke an Urlaub aufkommen, möchte ich daran erinnern, dass wir noch zwei Spiele vor uns haben, in denen insgesamt vier Punkte vergeben werden“, sagt die Chefin: „Nach dieser wechselhaften Saison erwarte ich von jeder einzelnen Spielerin, dass sie alles daransetzt, um für einen versöhnlichen Ausklang zu sorgen.“
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Final Four in Leverkusen: Vier A-Jugend-Meisterinnen in neuer Rolle

Leverkusen - Am 28. und 29. Mai steigt in der Leverkusener Smidt Arena das Final Four um die Deutsche A-Jugend-Meisterschaft. Vier Spielerinnen des TSV Bayer Leverkusen, die bereits Deutscher A-Jugend-Meister waren, stehen den vier teilnehmenden Mannschaften während der Endrunde zur Verfügung. Pia Adams, Johanna Heldmann, Ramona Ruthenbeck und Anna Seidel freuen sich schon auf ihre Aufgabe als Team-Betreuerinnen.
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JSouverän nach fahrigem Start: Die Elfen gewinnen gegen Rosengarten

Leverkusen - Der Anfang war ein bisschen holprig, doch nach etwa 20 Minuten lief es dann wie am Schnürchen: Die Leverkusener Werkselfen haben ihr vorletztes Heimspiel der Saison 2015/16 gegen die SGH Rosengarten-Buchholz mit 30:16 (15:9) gewonnen und sich damit auf den achten Tabellenplatz vorgeschoben. „Die Abwehr hat wieder ihre obligatorischen zehn Minuten gebraucht, um ins Spiel zu kommen“, sagte Cheftrainerin Renate Wolf: „Außerdem haben wir zu Beginn im Angriff viel zu passiv agiert. Kurz gesagt: Wir sind ein bisschen schwerfällig gestartet.“
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Johanna Heldmann wechselt zum SVG Celle

Leverkusen - Linkshänderin Johanna Heldmann wird die Leverkusener Werkselfen verlassen und sich im Sommer dem SVG Celle anschließen. Die 20 Jahre alte Rückraumspielerin war 2011 von der HSG Siebengebirge/Thomasberg nach Leverkusen gekommen und hatte mit dem Juniorteam 2013 und 2014 die Deutsche A-Jugend-Meisterschaft gewonnen. „Wir wünschen Johanna auf ihrem weiteren Weg alles Gute“, sagte Elfen-Cheftrainerin Renate Wolf. Heldmann ist nach Kim Naidzinavicius (zur SG BBM Bietigheim) die zweite Spielerin, die Leverkusen nach der Saison verlässt.
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Vorfreude auf das Final Four steigt: Die gesamte Elfenfamilie hilft

Leverkusen - Seit Sonntagmittag steht das Teilnehmerfeld für das Final Four um die weibliche A-Jugend-Meisterschaft fest: Als viertes und letztes Team qualifizierte sich der VfL Bad Schwartau für die Endrunde, die am 28. und 29. Mai in der Leverkusener Smidt-Arena ausgetragen wird. Die Norddeutschen gewannen nach dem 29:28-Hinspielerfolg auch das Rückspiel beim TSV Birkenau mit 25:23 und sind somit nach Gastgeber Bayer Leverkusen, dem Buxtehuder SV und der HSG Bensheim/Auerbach vierter Teilnehmer am Final Four.
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Sudden Death" in Bad Wildungen - Elfen verlieren mit einem Tor

Bad Wildungen - Es war fast so etwas wie ein "Sudden Death": Wenige Sekunden vor der Sirene gelang Sarah van Gulik mit dem letzten Treffer des Spiels das 21:20 (5:8) für die Bad Wildungen Vipers gegen die Leverkusener Werkselfen. Die durchweg stabile und robuste Deckung der Elfen hatte zuvor einen Angriff der Vipers abgewehrt, doch Van Gulik reagierte am schnellsten, schnappte sich den Abpraller und versenkte die Kugel im Leverkusener Tor. "Wir haben gegen einen unermüdlich kämpfenden Gastgeber verloren, der es dann am Ende geschafft hat, das Spiel noch zu seinen Gunsten zu drehen", sagte Elfen-Trainerin Renate Wolf: "Das muss man anerkennen, und das tun wir auch. Wir haben es versäumt, rechtzeitig alles klar zu machen."
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Die Elfen bei den Vipers - Wolf warnt vor Überheblichkeit

Leverkusen - Der Gegner muss zwei wichtige Leistungsträgerinnen ersetzen, dennoch warnt Leverkusens Cheftrainerin Renate Wolf ihre Werkselfen vor der Partie bei den Bad Wildungen Vipers (Samstag 19.00 Uhr) vor Überheblichkeit. "Ein vermeintlich angeschlagener Gegner ist immer sehr gefährlich", sagt Wolf, die um die Brisanz solcher Spiele weiß. Zwar müssen die Vipers ohne ihre beiden Rückraumasse Laura Vasilescu (Knieprobleme) und Cristina Mihai (Schulter-OP) auskommen, doch besitzt die Mannschaft noch genügend Potenzial, um den Elfen mit dem Heimvorteil im Rücken gefährlich zu werden. "Für uns gilt das, was ich schon seit Wochen von meinen Spielerinnen erwarte: Volle Konzentration von der ersten bis zur letzten Minute und hundertprozentigen Einsatz", sagt Renate Wolf, die mit den gezeigten Leistungen gegen Oldenburg und Bietigheim sowie in Dortmund durchaus zufrieden war: "Wenn wir da weitermachen, sollten wir die Saison mit einem positiven Gefühl beenden können."
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Terminplan für das Final 4 steht fest: Juniorteam im Halbfinale gegen Bensheim/Auerbach

Leverkusen - Der Terminplan für das Final 4 um die Deutsche A-Jugend-Meisterschaft am letzten Mai-Wochenende in der Leverkusener Smidt-Arena steht fest. Im Halbfinale am 28. Mai treffen um 15.00 Uhr zunächst der Buxtehuder SV und der Sieger der noch ausstehenden Viertelfinalpartie zwischen dem TSV Birkenau und dem VfL Bad Schwartau aufeinander. Den zweiten Finalisten ermitteln ab 17.30 Uhr Titelverteidiger TSV Bayer 04 Leverkusen und die HSG Bensheim/Auerbach.
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Spannendes Spiel trotz Niederlage - Wolf: "Ordentliche Leistung"

Leverkusen - Ein spannendes Spiel hatte Renate Wolf den Zuschauern versprochen, und ihre Werkselfen hielten Wort. Trotz der 28:32 (17:16)-Niederlage hielt die junge Leverkusener Mannschaft gegen das Starensemble der SG BBM Bietigheim bis in die Schlussphase gut mit, ließ aber am Ende ein bisschen die nötige Cleverness vermissen. "Die Niederlage geht in Ordnung, es war eine ordentliche Leistung meiner Mannschaft", sagte die Chefin: "In Begegnungen wie dieser gegen ein absolutes Spitzenteam muss jede Spielerin 60 Minuten lang 100 Prozent geben. Wenn man am Ende auch nur ein kleines bisschen nachlässt, nutzen Kaliber wie Bietigheim das sofort gnadenlos aus. Das hat heute den Unterschied gemacht."
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Bietigheim zu Gast in der Smidt-Arena: Die Elfen wollen nachlegen

Leverkusen - Drei Punkte aus den beiden letzten Spielen gegen höher platzierte Mannschaften – die Resultate der Leverkusener Werkselfen gegen den VfL Oldenburg (32:32) und Borussia Dortmund (26:24) konnten sich sehen lassen. Nun kommt die auf allen Positionen hochkarätig besetzte SG BBM Bietigheim in die Smidt-Arena (10. April/16.00 Uhr), und die Elfen wollen dort anknüpfen, wo sie am vergangenen Samstag in Dortmund aufgehört haben. „Wenn uns das gelingt und wenn wie zuletzt auch dieses Mal die Einstellung hundertprozentig stimmt, müssen wir uns vor Bietigheim nicht verstecken“, sagt Cheftrainerin Renate Wolf vor der Partie gegen das mit großen nationalen und internationalen Namen gespickte Starensemble: „Wir haben nichts zu verlieren und können völlig ohne Druck aufspielen.“
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Deutsche A-Jugend-Meisterschaft: Final Four in der Leverkusener Smidt-Arena

Leverkusen - Der Deutsche Handballbund (DHB) hat der Leverkusener Bewerbung um die Ausrichtung des diesjährigen Final Four der weiblichen A-Jugend den Zuschlag erteilt. Damit findet das Turnier erstmals in Leverkusen statt. Gespielt wird am 28./29. Mai in der Smidt-Arena - dem Wohnzimmer der Werkselfen. Die Uhrzeiten für die Halbfinal- und Finalspiele werden in den nächsten Tagen in Abstimmung mit dem DHB terminiert.
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Großer Kampf wird belohnt: Die Elfen gewinnen in Dortmund

Dortmund/Leverkusen - Hochspannung, Dramatik pur und am Ende ein mehr als verdienter Sieg: Das 26:24 (13:15) der Werkselfen im Nachbarschaftsduell bei Borussia Dortmund bot alles, was das Leverkusener Handball-Herz begehrt. "Wir hatten uns vorgenommen, die Dortmunder Strategie zu knacken, und das ist uns von Minute zu Minute besser gelungen", sagte Elfen-Cheftrainerin Renate Wolf, der die Freude über den nicht unbedingt erwarteten Erfolg ins Gesicht geschrieben stand: "Wir sind sicher nicht als Favorit hierher gekommen, aber unser Sieg war absolut verdient."
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Von den Ladies zu den Elfen - Branka Zec wechselt nach Leverkusen

Leverkusen - Die slowenische Nationaltorhüterin Branka Zec wechselt im Sommer zu den Werkselfen nach Leverkusen. Die 29-Jährige, bekannt für ihr gutes Stellungsspiel und ihre katzenartigen Reflexe, stand 45-mal im Kader der slowenischen Nationalmannschaft und spielte jahrelang beim internationalen Spitzenklub Olimpija Ljubljana. Im Sommer 2013 ging sie nach Deutschland, weil "ich einfach mal etwas ganz Neues erleben wollte". In Koblenz wurde sie schnell zur Leistungsträgerin und zählte auch in dieser Saison wieder zu den Aktivposten.
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Zwei verschiedene Halbzeiten und kein Sieger: Elfen spielen Remis gegen Oldenburg

Leverkusen - Nach zwei völlig verschiedenen Halbzeiten hatte der ewig junge Handball-Klassiker zwischen den Leverkusener Werkselfen und dem VfL Oldenburg am Ostersonntag in der Smidt-Arena keinen Sieger. 20 Sekunden vor dem Ende führten die Elfen mit 32:31, doch dann rettete Angie Geschke mit einem verwandelten Siebenmeter dem VfL praktisch mit der Schlusssirene einen Punkt. 32:32 (17:22) lautete aus Sicht der Gastgeberinnen der Endstand, mit dem nach einer verkorksten ersten Halbzeit aber wohl kaum jemand gerechnet hatte.
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In die Handschuhe, Müllbeutel schnappen und ab zum Silbersee

Leverkusen – Am Samstag (19.3) kämpften die erste und zweite Mannschaft der Bayer-Handballelfen nicht gegen sportliche Konkurrenz sondern gegen den Müll am Silbersee. Im Rahmen der Müllsammel-Aktion „Wir für unsere Stadt“ zeigten die Elfen zusammen mit ihrer Cheftrainerin Renate Wolf und Oberbürgermeister Uwe Richrath ein Herz für die Natur. Damit setzen die Elfen ihre Tradition fort, denn sie können sich bereits als wahre Standardspielerinnen dieser Aktion bezeichnen.
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Metzingen tritt nach, Leverkusen wehrt sich: Wirbel um den TuSsie-Ticker

Leverkusen - Vier Tickets für mitreisende Offizielle stehen dem Gastverein bei Spielen in der Handball Bundesliga Frauen lt. Spielordnung zu, diese vier Tickets bekam auch die Leverkusener Delegation am vergangenen Samstag in der Metzinger Öschhalle. Allerdings waren es vier Plätze direkt hinter der Torauslinie in der Ecke. Von den eigentlich üblichen Tribünenplätzen weit entfernt. Manager Ferenc Rott entschuldigte sich für diese Tatsache und begründete es mit einem Fehler im Ticketing-System.
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Niederlage in Metzingen - Wolf: "Zu viel Last auf zu wenigen Schultern"

Es war das dritte Saisonspiel zwischen den Leverkusener Werkselfen und den TuSsies aus Metzingen, und es endete mit der dritten Niederlage der Elfen. Der Endstand von 29:38 (13:21) aus Sicht der Leverkusener Gäste entlockte Renate Wolf zumindest eine verhalten positive Erkenntnis. "Statistisch gesehen war das heute mit einer einstelligen Niederlage das beste der drei Ergebnisse, und statistisch gesehen waren wir beim 16:17 in der zweiten Halbzeit auch nur ein Tor schlechter", sagte die Cheftrainerin der Elfen. Mit "realistischen Vorstellungen" sei man in der Öschhalle angetreten, und diese hätten sich dann auch bestätigt: "Meine Mannschaft war diesem Gegner heute einfach nicht gewachsen."
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Die Elfen müssen nach Metzingen: "Es gibt sicher leichtere Aufgaben"

Ein Gastspiel bei der TuS Metzingen ist in der laufenden Saison der Handball Bundesliga Frauen wahrlich nicht als Spaziergang zu bezeichnen, das weiß auch Renate Wolf. "Es gibt sicher leichtere Aufgaben als beim Tabellenführer anzutreten", sagt die Cheftrainerin der Leverkusener Werkselfen über die Partie am Samstagabend (19.00 Uhr) in der Metzinger Öschhalle: "Wir sind, wenn ich es mal so vorsichtig ausdrücken darf, ganz klar nicht favorisiert ..."
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Einlaufkinder und ihr Traum: Irgendwann mal Bundesliga

Leverkusen - Schweißnasse, vom Harz klebende Hände halten, den letzten Gesprächen der Bundesligaspielerinnen vor dem Anpfiff lauschen und einmal auf dem Feld vor mehreren Hundert Zuschauern stehen – das alles kam nicht zu kurz, als die F-Jugend des TV Aldekerk dem Bundesligaalltag der Werkselfen sehr nahekam. Die Mädchen liefen zusammen mit den Elfen in der Smidt-Arena auf die Platte, sie genossen Seite an Seite mit ihren großen Vorbildern den Applaus der Zuschauer und die Präsentation der Mannschaft, bevor die hartumkämpfte Bundesligapartie gegen den Buxtehuder SV angepfiffen wurde.
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Elfen-Lazarett wird größer: Nach Jochin und Seidel nun auch Kim Berndt

Leverkusen - Das Lazarett der Leverkusener Handball-Elfen wächst stetig an. Nach Anne Jochin (Knie) und Anna Seidel (Schulter) muss nun auch Kim Berndt wegen einer Adduktorenzerrung pausieren. Die 25 Jahre alte Rückraumspielerin war im Sommer von den Vulkan-Ladies Koblenz/Weibern zu den Werkselfen gewechselt und hatte sich in den vergangenen Wochen unter anderem auf der Position der Spielmacherin kontinuierlich zur Leistungsträgerin entwickelt. Beim 32:28-Sieg der Elfen am vergangenen Samstag gegen den Buxtehuder SV gehörte die Nichte der früheren Leverkusener Meisterspielerin Sigrid Berndt nicht nur wegen ihrer sechs Feldtore zu den Aktivposten der Gastgeberinnen.
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Dena ließ es richtig krachen - Elfen besiegen den Buxtehuder SV

Leverkusen - Am Ende eines hochemotionalen und nervenaufreibenden Handballspiels, das die Leverkusener Werkselfen gegen den Buxtehuder SV mit 32:28 (16:16) gewannen, wollte Renate Wolf eigentlich niemanden aus der Mannschaft besonders herausheben - tat es dann aber doch. "Denisa Glankovicova hat heute nochmal so richtig gezeigt, was sie kann", sagte die Chefin über ihre älteste und dienstälteste Spielerin, die Elfe mit der Nummer elf auf dem Rücken. "Dena", immerhin 36 Jahre alt, feuerte aus dem rechten Rückraum wie in alten Zeiten, am Ende war sie mit acht Feldtoren die erfolgreichste Leverkusener Werferin. Zudem setzte sie viele Impulse, von denen ihre durchweg deutlich jüngeren Nebenleute profitierten. "Vor ihrer Leistung ziehe ich ganz tief meinen Hut", sagte Renate Wolf.
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Der Klassiker gegen Buxtehude - die Elfen peilen zwei Punkte an

Leverkusen - Zwei Urgesteine der Handball Bundesliga Frauen stehen sich gegenüber, wenn an diesem Samstag (20. Februar/18.30 Uhr) die Leverkusener Werkselfen den Buxtehuder SV in der Smidt-Arena empfangen. In der vergangenen Saison hätte es zwischen den beiden Dauerbrennern nicht enger zugehen können: In der Smidt-Arena gab es ein 31:31, in der Rückrunde verloren die Elfen nur knapp mit einem Tor in der "Hölle Nord".
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Gute Nachricht für das Juniorteam: Reckenthäler bleibt in Leverkusen

Leverkusen - Trainerin Kerstin Reckenthäler bleibt dem TSV Bayer 04 Leverkusen und dem Juniorteam erhalten. Die frühere Nationalspielerin, die zur Saison 2015/16 nach einjähriger Handballpause zu "ihren" Mädels zurückgekehrt war, hat ihren Vertrag verlängert. Teammanagerin Jutta Ehrmann-Wolf freut sich, dass ihr "Goldkind" an Bord bleibt: "Kerstin Reckenthäler ist ein Glücksfall für unsere jungen Spielerinnen." Ehrmann-Wolf kennt und schätzt Reckenthälers Stärken: "Sie ist hochmotiviert, brennt vor Ehrgeiz und arbeitet akribisch an ihren Zielen.“
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Knapper geht’s nicht: Ein Tor fehlt den Elfen zum Punktgewinn in Berlin

Leverkusen - Eine ganz besondere Ehre ist der Handball-Abteilung des TSV Bayer 04 Leverkusen zuteil geworden. Der europäische Handball-Verband EHF hat den Verein für seine beispielhafte Nachwuchsarbeit im weiblichen Bereich der Altersklasse 11 bis 20 Jahre ausgezeichnet. Die EHF würdigt damit den großen Einsatz und die Erfolge der Leverkusener Jugendmannschaften. Die Entscheidung traf die EHF-Exekutive auf ihrer Sitzung im Rahmen der Männer-EM in Krakau. Die offizielle Überreichung der Urkunde erfolgt im März.
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Hohe Auszeichnung für Leverkusen: EHF-Preis für die beste Nachwuchsarbeit

Berlin/Leverkusen - Am Ende wurde es noch einmal richtig spannend, doch es reichte nicht ganz: Ein Tor fehlte den Leverkusener Werkselfen beim 23:24 (6:13) bei den Berliner Füchsen am Ende zum Punktgewinn. Der letzte Treffer von Kim Naidzinavicius acht Sekunden vor der Schlusssirene war nur noch Ergebniskosmetik, die verbleibende Zeit reichte nicht, um doch noch das Unentschieden zu erzwingen. "Wir haben die erste Halbzeit verschlafen", sagte Elfen-Trainerin Renate Wolf: "Vier Feldtore in 30 Minuten, dazu ein vergebener Siebenmeter, das reicht nicht." Und außerdem zeigten die Füchse sehr deutlich, dass ihr Punktgewinn beim Titelanwärter HC Leipzig in der vergangenen Woche beileibe keine Eintagsfliege war.
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Kim Naidzinavicius verlässt Leverkusen"

Leverkusen - Kim Naidzinavicius wird die Leverkusener Werkselfen im Sommer verlassen und sich einer neuen Herausforderung stellen. Die heute 24-Jährige war 2011 von der HSG Bensheim-Auerbach gekommen und hatte sich wie so viele vor ihr in Leverkusen zur Stammspielerin in der Nationalmannschaft entwickelt.
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Die Elfen gegen den THC - "Wollen auf jeden Fall mithalten"

Leverkusen - Der fünfmalige Deutsche Meister kommt in die Smidt-Arena, und über die Favoritenrolle macht sich Renate Wolf keinen Kopf. "Da müssen wir gar nicht drüber nachdenken", sagt die Cheftrainerin der Leverkusener Werkselfen vor dem Knaller gegen den Thüringer HC am heutigen Mittwoch (3. Februar/19.30 Uhr). Eines aber verspricht die Chefin den Zuschauern, die hoffentlich zahlreich in die Smidt-Arena kommen: "Wir wollen auf jeden Fall mithalten, und wenn wir so spielen wie zuletzt gegen Frisch Auf Göppingen, können wir das auch. Dann werden wir hoffentlich ein interessantes und spannendes Handballspiel sehen."
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Niederlage gegen Thüringen - Wolf: "Am Selbstvertrauen arbeiten"

Leverkusen - 76 Sekunden waren gespielt, als Jeje Rode im Spiel gegen den fünfmaligen Deutschen Meister Thüringer HC das 1:0 für die Leverkusener Werkselfen erzielte. Es sollte die einzige Führung für die Gastgeberinnen bleiben, die dem konsequenten Hochgeschwindigkeits-Handball des THC in den folgenden 58 Minuten nicht genug entgegensetzen konnten und am Ende mit 19:28 (7:16) den Kürzeren zogen. "Wir müssen am Selbstvertrauen arbeiten", sagte Elfen-Trainerin Renate Wolf: "Einige meiner jungen Spielerinnen erstarren noch immer in Ehrfurcht vor großen Namen."
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Käpt'n Flummi bleibt an Bord: Jenny Karolius verlängert in Leverkusen

Leverkusen - Jenny Karolius, die alle Welt nur Flummi nennt, ist einer der Eckpfeiler im Spiel der Leverkusener Werkselfen. Mit ihrer Routine und ihrem Kampfgeist am gegnerischen Kreis und vor allem in der eigenen Abwehr ist die 29-Jährige aus der Mannschaft längst nicht mehr wegzudenken. "Flummi ist ein ganz wichtiger Baustein", sagt Trainerin Renate Wolf über ihre Abwehrchefin: "Ich bin sehr, sehr froh, dass sie mindestens noch eine Saison bei uns bleibt." Zunächst hat Karolius nach intensiven Gesprächen mit Renate Wolf und Teammanagerin Jutta Ehrmann-Wolf für ein Jahr verlängert: "Danach werde ich weitersehen", sagt die Frau mit der unverkennbaren Rastafrisur, die auch im Spiel am Mittwoch (3. Februar/19.30 Uhr) gegen den fünfmaligen Deutschen Meister Thüringer HC wieder im Blickpunkt stehen wird.
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Großer Handballtag in der Smidt-Arena - Sieg für die Elfen und EM-Titel für Deutschland

Leverkusen - Es passte alles zusammen an diesem ganz besonderen Handballtag in der Leverkusener Smidt-Arena. Den Auftakt machte das Juniorteam mit einem 27:27 im Drittligaspiel gegen die TSG Eddersheim, dann gewannen die Werkselfen ihr Bundesliga-Heimspiel gegen Frisch Auf Göppingen mit 34:19 (17:12), und am Ende bejubelten die Spielerinnen gemeinsam mit ihren Fans und den Gästen aus Göppingen beim Public Viewing in der Halle den Sieg der deutschen Nationalmannschaft gegen Spanien im Finale der EM in Polen. "Diesen Nachmittag kann man kurz und prägnant zusammenfassen", sagte Elfen-Trainerin Renate Wolf: "Es waren geile Spiele."
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Flügelflitzerin Nina Schilk – Auch auf dem Berufsweg auf der Überholspur

Im Laufe der letzten Monate hatte Nina Schilk ein aufregendes Leben: im Sommer wagte die 26-Jährige den Schritt von der zweiten in die erste Bundesliga, etablierte sich nach einigen Wochen schnell in der ersten Sieben der Werkselfen und eröffnete sich parallel dazu in Leverkusen berufliche Perspektiven mit einer Vertretungsstelle an der Thomas Morus Grundschule.
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Die Elfen gewinnen in Celle - "Wichtige Punkte für uns"

Celle/Leverkusen - Lange machten es die Leverkusener Werkselfen im Gastspiel bei der SVG Celle spannend, ehe sie in der zweiten Halbzeit dann doch ihrer Favoritenrolle gerecht wurden und mit einem 28:25 (12:14)-Sieg zwei Zähler mit nach Leverkusen nahmen. "Ich hätte es mir zwar hier und da etwas weniger nervenaufreibend gewünscht, aber entscheidend ist, dass wir das Spiel gewonnen haben", sagte Cheftrainerin Renate Wolf: "Gegen angeschlagene Mannschaften wie Celle ist das oft ganz besonders schwer, und diese beiden Punkte waren sehr wichtig für uns." Gleich zwei Plätze machten die Elfen damit gut, gerade mal vier Punkte trennen die Mannschaft vom oberen Tabellendrittel.
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Heimniederlage gegen Blomberg - Es kann nur besser werden

Leverkusen - Eigentlich hatte alles so richtig gut angefangen. Die Leverkusener Werkselfen führten im NRW-Duell gegen die HSG Blomberg-Lippe schnell mit 2:0, dann mit 3:1, 4:2, 7:5 und beim 9:6 in der 19. Minute sogar mit drei Toren. Bis zu diesem Zeitpunkt war Pia Adams mit drei Treffern und einer guten Leistung in der Abwehr einer der Aktivposten im Team von Renate Wolf gewesen, hatte aber unglücklicherweise auch schon zwei Zeitstrafen auf dem Konto - was die Trainerin veranlasste,die große Blonde in der Abwehr weitgehend rauszunehmen, um ihr eine dritte Zeitstrafe und damit die fällige Disqualifikation zu ersparen.
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Trotz Niederlage in Leipzig: Elfen ziehen sich achtbar aus der Affäre

Am Ende stand eine 27:31 (12:19)-Niederlage beim neuen Tabellenführer HC Leipzig, doch Cheftrainerin Renate Wolf nahm ihre Handballelfen dennoch in Schutz. "Man sollte das nicht unbedingt so schlechtreden", sagte Wolf nach dem Schlusspfiff in der Arena: "Wir haben uns gegen einen sehr starken Gegner achtbar aus der Affäre gezogen, aber es besteht kein Zweifel daran, dass Leipzig absolut verdient gewonnen hat."
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Die Elfen beim HC Leipzig - Wolf: "Man darf auch in Leipzig gewinnen"

Leipzig/Leverkusen - Spiele zwischen den Leverkusener Werkselfen und dem HC Leipzig sind immer etwas Besonderes. Nicht nur, dass sich da zwei der traditions- und erfolgreichsten deutschen Frauenhandball-Mannschaften gegenüberstehen, es geht auch immer ausgesprochen eng zwischen den beiden Bundesliga-Dinos zu.
In der Hinrunde kam der HCL nur mit viel Glück zu einem knappen 28:27-Sieg in Leverkusen, am Mittwoch (19.30 Uhr) müssen die Elfen nun zum "Rückspiel" in der Leipziger Arena antreten. "Das ist eine Partie, in der ich von meinen Spielerinnen anders als gegen Bad Wildungen und in Rosengarten keinen Sieg fordere", sagte Elfen-Trainerin Renate Wolf: "Man muss nicht, aber man darf durchaus in Leipzig gewinnen, wir werden auf jeden Fall alles versuchen und uns so teuer wie möglich verkaufen."
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Spitzensportler trainieren mit Les Mills

Bornheim, 12. Januar 2016. Die Frauenhandball-Bundesligamannschaft des TSV Bayer 04 Leverkusen hat das Core-Training Les Mills CxWorx optimal genutzt, um sich auf die laufende Saison 2015/16 vorzubereiten. CxWorx verbessert die Wurfkraft der Spielerinnen und schult deren koordinative Fähigkeiten.
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Zwei Spielverlegungen bei den Elfen: Neue Termine für THC und Buxtehude

Leverkusen - Mit zwei Heimspiel-Verlegungen starten die Leverkusener Werkselfen ins Handballjahr 2016. Die Partie gegen den fünfmaligen Deutschen Meister Thüringer HC ist wegen der Champions-League-Verpflichtungen des THC auf den 3. Februar (Mittwoch/19.30 Uhr/Smidt-Arena) verschoben worden.
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Zweiter Sieg binnen vier Tagen - die Elfen gewinnen in Rosengarten

Leverkusen - Mit dem von Cheftrainerin Renate Wolf im Vorfeld erwarteten Sieg kehrten die Leverkusener Werkselfen von ihrem Gastspiel bei Aufsteiger SGH Rosengarten-Buchholz zurück. Bemerkenswert war außer dem deutlichen Ergebnis von 40:22 (19:13) vor allem die Tatsache, dass Anne Jochin schon bei ihrem zweiten Einsatz nach neunmonatiger Verletzungspause ganz groß auftrumpfte und mit acht Treffern Toptorschützin der Elfen war. "Der Auftritt von Anne Jochin und die gute Leistung unserer jungen Torhüterin Vanessa Fehr waren heute die beiden herausragenden Aspekte", sagte Renate Wolf, die allerdings einige Arbeit hatte, bis ihre Mannschaft in Rosengarten so funktionierte, wie sie es sich vorstellte.
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Elfen ziehen Vipers den Zahn - Sieg im letzten Heimspiel des Jahres

Es gab an diesem vorletzten Tag des Jahres 2015 zwei ausgesprochen gute Nachrichten für alle Anhänger und Freunde der Leverkusener Werkselfen: Die Mannschaft von Trainerin Renate Wolf zog den Bad Wildungen Vipers vor der tollen Kulisse von 1600 Zuschauern mit 36:26 (17:14) den Zahn - und nach neun Monaten Verletzungspause feierte Anne Jochin in der zweiten Halbzeit ein stürmisch bejubeltes Comeback, das sie auch noch mit einem Tor krönte. "Ich bin sehr froh, dass Joschi wieder dabei ist", sagte Renate Wolf, die nach dem Kreuzbandriss aber auch noch um etwas Geduld für Jochin warb: "Nach so einer Verletzung muss man sich langsam herantasten, aber Joschi hat sich heute schon gut eingefunden und wird schnell wieder ihreTopform erreichen."
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Elfen gegen Vipers - Wolf: "Favoritenrolle bei uns"

Leverkusen - Renate Wolf ist nicht unbedingt dafür bekannt, Gegner auf die leichte Schulter zu nehmen. Davon ist die Cheftrainerin der Leverkusener Werkselfen auch vor dem letzten Heimspiel des Jahres gegen die Bad Wildungen Vipers weit entfernt, dennoch sieht sie ihre Elfen in der Favoritenrolle.
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