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Pulheim



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Stadtteil Geyen


Von Pulheim gehts über eine kurze Landstraßenfahrt direkt in den Stadtteil Geyen. Dieser Ort wurde erstmals 962 als Ville Geginia erwähnt. Bereits im 14. Jahrhundert hatte Geyen einen Rittersitz. Auch die Anlage der Junkerburg stammt aus dieser Zeit.


Ortsvorsteher:


Abs, Peter,

Klusemannstr. 14, Tel.: 02238/7716

Vorsitzender Ortsgemeinschaft: Bernd Inden

Pressesprecher & Literat der Dorfgemeinschaft Geyen e. V.

Hubert Fester, E-Mail: fester.hubert@freenet.de

Gesch. Tel.: 02 21 - 901 42 47, Mobil Tel. 0173 – 719 30 87


St. Cornelius und der alte Friedhof an der Burgstraße




St. Cornelius und alter Fiedhof

Der alte Teil des Friedhof liegt unmittelbar um die Pfarrkirche St. Cornelius herum, die – mit erweitertem Grundriß – 1893 auf der Baustelle der mittelalterlichen Kirche errichtet wurde. Im 20. Jahrhundert wurde der Friedhof an der Westseite erheblich erweitert bis zur Manstedtener Straße hin. Um 2000 wurde dieser Friedhofsteil neu gestaltet mit dem Hochkreuz als Mittelpunkt.

In der westlichen Friedhofsmauer des alten Teils befindet sich ein Wappenstein aus dem Jahre 1639 mit dem Allianzwappen der Christine von Frentz und des Diederich von Montebroich, den damaligen Besitzern der Burg Geyen. Er stammt von einer Erweiterung des südlichen Seitenschiffes der alten Kirche über der 1639 dort geschaffenen Grabkammer der Familie. Aufmerksamkeit verdient auch der schöne Priestergrabstein von Petrus Huberus Sieben, Pfarrer in Geyen von 1841 bis 1879, an der Südseite der Kirche, errichtet von dessen Freund P. Sturm.

JW


Kirchenchöre Geyen/Sinthern


Die Kirchenmusik in den katholischen Kirchengemeinden St. Cornelius Geyen und St. Martinus Sinthern besteht aus der Chorgemeinschaft St. Cornelius, der Jungen Kantorei und dem Familienchor. Die Chormitglieder sind zwischen 3 und 80 Jahre alt. Kirchenmusiker Peter Bonzelet lädt ein zum Mitsingen.


Friedhofskapelle, von-Harff-Straße 4




Friedhofkapelle

Eine in neugotischen Formen aus Feldbrandziegeln erbaute Friedhofkapelle. Diese dürfte um 1900 entstanden sein. Der über Eck gestellte Eingang ist von einem Giebel bekrönt. Die Kapelle diente ursprünglich wohl zur Leichenaufbahrung. Heute ist sie mit in den Gebäudekomplex des Pfarrzentrums einbezogen.

JW


Geyener Wasserburg (Junkerburg oder Junkerhof)




Geyener Wasserburg

Auf der linken Seite - nicht zu übersehen - liegt wohl Geyens ältestes Bauwerk.

 

Die Geyener Wasserburg ist eine wehrhafte Anlage, die ursprünglich über eine Zugbrücke zugänglich war. Die heutige Burg entstand nach einem Brand 1664 auf den Fundamenten einer älteren Anlage. Bereits im 14. Jh. hatte Geyen einen Rittersitz, den sog. „Tollhof“ (=Zollhof an der Grenze zwischen kölnischem und jülichschem Territorium). Die „Herren von Geyen“ verkauften diesen Tollhof an das Kölner Patriziergeschlecht Von Judde, das in Geyen den Canishof besaß. Nach Abbruch des „Tollhofes“ wurde der Canishof von den Herren Von Judde zur wehrhaften Burg ausgebaut. Dieser war ein Lehen des Kölner Dompropstes, das von der adligen Familie Von Judde verwaltet wurde. Im Laufe der Jahrhunderte kam die Burg als Lehen der Kölner Dompropstei in die Verwaltung verschiedener Adelsfamilien. Die Burg hatte die Funktion einer wehrhaften Fluchtburg für die bäuerliche Bevölkerung in Kriegszeiten.

Nach einem Brand im Jahre 1664 wurde die Burg in der Form, wie sie noch heute erhalten ist, erbaut.

Im ausgehenden 18. Jh. ließen die adligen Besitzer die Burg durch Halfen (Pächter) bewirtschaften. Seit der Mitte des 19. Jh.s ist die Burg in privatem Besitz.

 

* (Die Seite "Geyen, klein aber fein" stammt von "http://www.michels-geyen.de/geyen.html". Danke)


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St. Cornelius (innen)



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Kindertagesstätte St. Cornelius

Junkerburg



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