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Sunday, 31. October 2021

Die Bergischen Museen bleiben in Bewegung - Netzwerktreffen im Stadtmuseum Langenfeld stellt neue Weichen

Vertreterinnen und Vertreter der Bergischen Museen beim Netzwerktreffen am 27. Oktober 2021 im Stadtmuseum Langenfeld.

Remscheid/Langenfeld - Am Mittwoch, den 27. Oktober 2021, kamen die Vertreterinnen und Vertreter der größten Kooperation von Museen im Bergischen Land wieder persönlich im Stadtmuseum Langenfeld zusammen. Neben dem Austausch über den aktuellen Stand der Museumsarbeit in den teilnehmenden Häusern stand das gemeinsame Themenjahr im Fokus, das aufgrund des verspäteten Starts bis Juni 2022 verlängert werden konnte. Unter dem Motto „Alles in Bewegung“ bieten die Museen unter anderem Sonderausstellungen, Vorträge und Aktionstage an. Zum Programm gehören außerdem geführte Rad- und Wandertouren, die Ausstellungsbesuch, Naturerlebnis und Bewegung auf einzigartige Weise verbinden. Sie erfreuten sich in diesem Jahr großer Beliebtheit und sollen ab Frühjahr 2022 fortgesetzt werden. Alle aktuellen Informationen finden sich auf der Webseite www.bergischemuseen.de.

Begeistert von den Früchten der bisherigen Zusammenarbeit und der großen Resonanz planen die Museen bereits für 2023 ein drittes Themenjahr mit dem Arbeitstitel „Alles in Verbindung“. Auch hier hoffen die Museumsvertreterinnen und -vertreter auf die Unterstützung der öffentlichen Hand, um dieses Vorhaben realisieren und neue, vielfältige Erlebnisse im Bergischen Land anbieten zu können.

Das Netzwerk Bergische Museen startete im Sommer 2019 mit 11 teilnehmenden Museen. Inzwischen ist der aktive Kreis auf 21 Museen angewachsen. Gleichzeitig intensivieren sich die Partnerschaften zu Tourismusverbänden und anderen Organisation und Initiativen in der Region und darüber hinaus. Das aktuelle Themenjahr wird ermöglicht durch die finanzielle Unterstützung des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, des Landschaftsverbands Rheinland sowie von acht Träger- und Fördervereinen Bergischer Museen.

Das Deutsche Werkzeugmuseum ist Gründungsmitglied dieses spannenden Netzwerkes. Der aktuelle Beitrag dazu ist die Sonderausstellung „Beitel – scharf und geschlagen. Holzbearbeitungswerkzeuge mit Herkunftsnachweis“. In der Sonderausstellung geben wir einen Überblick über die Geschichte, die Technologie und die Formenvielfalt von Stechbeiteln. Nicht spannend, meinen Sie? Doch! Denn eine Sache zeichnet alle aus: Jeder Beitel hat eine Schlagmarke – den unauslöschbaren Herstellernachweis. Insofern sind die Firmen dahinter ganz wichtig. Wo waren sie ansässig? Was haben sie hergestellt? Die verschiedenen Arbeitsschritte (Schmieden, Schleifen, Veredeln und Heftanbringen) waren meist auf unterschiedliche Kotten aufgeteilt, so dass das Material immer wieder transportiert werden musste.

- Quelle: Stadt Remscheid

- Bild: Stefan Pollmanns, Langenfeld


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