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Wednesday, 18. October 2023

Prüfen – Rufen – Drücken: Kostenlose Auffrischungskurse zur Herz-Lungen-Wiederbelebung kamen gut an

An Reanimationspuppen übten die Teilnehmenden die Herzdruckmassage. Auch der Vorsitzende des Ausschusses für Gesundheit, Rettungswesen und Verbraucherschutz, Ulrich Heutz, nahm gemeinsam mit seiner Ehefrau an einem der Kurse teil

Rheinisch-Bergischer Kreis - Prüfen – Rufen – Drücken – dieses Motto ist nicht nur am „World Restart a Heart Day“, der jedes Jahr am 16. Oktober weltweit auf die Bedeutung der Wiederbelebung aufmerksam macht, lebenswichtig. Wie die Herz-Lungen-Wiederbelebung funktioniert, übten Ersthelfende in zwei Schulungen im Kreishaus Heidkamp. Nach einem theoretischen Teil ging es an die Praxis.

Angelehnt an ein von der Initiative „NRW rettet Leben“ der Ärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe entwickeltes Kursformat stand „Prüfen – Rufen – Drücken“ bei den Kursen in Bergisch Gladbach im Vordergrund. Zunächst lernten die Teilnehmenden, wie sie das Bewusstsein und die Atmung bei einer Person mit möglichem Herz-Kreislauf-Stillstand überprüfen, wie sie Hilfe anfordern und die Herz-Lungen-Wiederbelebung durchführen. Bei einem praktischen Training konnten die Ersthelfenden ihre Kenntnisse der Herzdruckmassage und Beatmung an speziellen Reanimationspuppen auffrischen. Außerdem bekamen sie Informationen zur Nutzung eines Defibrillators an die Hand. Unterstützt wurden die Teilnehmenden dabei vom Arbeiter-Samariter-Bund Regionalverband Bergisch Land und dem Deutschen Roten Kreuz Kreisverband Rheinisch-Bergischer Kreis.

Anlass der kostenlosen Kurse zur Auffrischung der Herz-Lungen-Wiederbelebung war die Einführung der Ersthelfer-App Katretter für den Rheinisch-Bergischen Kreis. Alle Teilnehmenden hatten sich bereits vorher bei Katretter registriert und erhielten im Seminar weitere Informationen zur App und zu den Abläufen im Fall einer Aktivierung. „Unser Ziel war es, im Rahmen der Schulungen Unsicherheiten aufzuklären und noch einmal ganz praktisch zu zeigen, dass Ersthelfende in solch einem Notfall nichts falsch machen können“, so Dr. Florian Breuer, ärztlicher Leiter des Rettungsdienstes beim Rheinisch-Bergische Kreis.

Das Feedback der Teilnehmenden war durchweg positiv. Auch der Vorsitzende des Ausschusses für Gesundheit, Rettungswesen und Verbraucherschutz, Ulrich Heutz, nahm gemeinsam mit seiner Ehefrau an einem der Kurse teil.

Bei Bedarf werden weitere Termine angeboten. Interessierte weitere können sich per E-Mail an katretter(at)rbk-online.de melden.


- Quelle/Bild: Rheinisch-Bergischer Kreis


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