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Montag, 31. Mai 2010

Mehr Sicherheit für unsere Kunden: Mercedes-Benz Autohaus Hartmann in Grevenbroich nutzt modernste Technologie zur Achsvermessung

Grevenbroich - Heute morgen, gegen 11:00 Uhr, Anlandung bei Mercedes Hartmann in Grevenbroich zwecks erster Servicestufe einer B-Klasse, wozu Ölwechsel, etc. gehören. Freudestrahlend verweist der Servicechef von Mercedes Hartmann, Oliver Görsch - siehe Foto -, auf ein Riesengerät im Nachbarraum. Es sei in der Lage, absolut präzise die Achse zu vermessen und somit das Fahrzeug sicherer zu machen. Was das Gerät kann, das kann man hier lesen:

 

Mit der neuen präventiven und kostenlosen Fahrwerksvermessung leistet das Autohaus Hartmann am Standort Grevenbroich für seine Kunden jetzt einen wichtigen Beitrag zur Fahrzeugsicherheit. Rund 80% der Fahrwerke aller Fahrzeuge weichen von den Herstellervorgaben ab, die Folge sind größerer Verschleiß von Reifen und Lenkungsteilen, höherer Kraftstoffverbrauch und möglicherweise sogar negative Folgen für die Fahrsicherheit. Mit modernster Technologie kann das Autohaus Hartmann dank ihrer vollautomatischen und berührungslosen Achsvermessungstechnologie eine exakte Fahrwerksvermessung - inklusive einer Felgenschlagkompensation - innerhalb von nur fünf Minuten und völlig kostenfrei für den Kunden durchführen. Das Herz des neuen Systems ist eine hochpräzise Scanner-Technologie, die berührungslos und schonend für die Felgen ein dreidimensionales Bild des Reifens erzeugt. Die so ermittelten Daten werden direkt mit den Solldaten der Fahrzeughersteller abgeglichen und den Kunden in einem Protokoll präsentiert. „Diese innovative Technologie wurde bisher nur von den Herstellern zur Qualitätskontrolle eingesetzt. Ab sofort können auch unsere Kunden von den Vorteilen einer

kostenlosen, schnellen und hochpräzisen Achsvermessung profitieren, damit den Verschleiß und Verbrauch ihres Fahrzeugs minimieren und gleichzeitig die Fahrsicherheit erhöhen“, erklärt Oliver Görsch, Serviceleiter von Mercedes-Hartmann.

 

Das schon revolutionär anmutende Gerät ist von der Firma "Automotive Process Institute" (API), dessen "Prozessberater" Thomas Haug mir voller Stolz die Funktionsweise erklärte und hinzufügte, dass das seit knapp 14 Tagen hier aufgestellte Gerät das einzige weit und breit in der Region sei. Am Schluss dieser ersten Servicestufe kam dann das Fahrzeug auf den "Bock", um die Achsvermessung durchzuführen. Und siehe da: Auf der Vorderachse bzw. linken Radaufhängung dokumentierte der Monitor, mit roter Farbe visualisiert, eine Abweichung. Nun kam der Kfz-Mechaniker Raddatz mit entsprechendem Werkzeug und konnte punktgenau, ähnlich einem Chirurgen, das Proble korrigieren. - "Das ist (eben) Hartmann"

- Mercedes Hartmann, Foto: EH


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