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Mittwoch, 24. November 2010

1. FC Köln und Sabine Töpperwien - Ein besonderes Verhältnis?

Pulheim - Ein Wochenende wie jedes andere, es wird wieder Fußball gespielt und der 1. FC Köln verliert gegen Borussia Mönchengladbach, den Erzrivalen. Wieder einmal schallt die unverkennbare Stimme von Sabine Töpperwien "Tor in Köln" aus dem Radio - und das viermal. Der Hass der FC-Fans auf diese Moderatorin muss groß sein. Immer wenn sie ein Spiel des 1. FC Köln moderiert, verliert die Mannschaft. Beispiele gibt es genug in der Saison 2009/10 sowie in der laufenden. Bei der Niederlage des 1. FC Köln gegen Kaiserslautern (1:3) verhöhnt Frau Töpperwien mit ihrer Stimme den 1. FC Köln bei jedem Ruf nach Köln. Sie ist wohl eine der Hauptschuldigen bei der Niederlage des FCs gegen Gladbach. 4 Tore gegen den FC, 4 ohrenbetäubende Rufe hallen durchs Radio auf die hoffnungsvollen, kölntreuen WDR 2-Hörer.

 

Bei jeder übertragenden Bundesligakonferenz im Radio hoffen die Fans vor dem Einschalten, dass es nicht Sabine Töpperwien ist, die nun moderiert. Doch dann der Schock, ihre dunkle Stimme begrüßt die Zuhörer und der eingefleischte FC-Fan schlägt schon die Hände über dem Kopf zusammen. Er hofft wie vor jedem Spiel, dass sein Verein gewinnen wird, doch jetzt ist seine Hoffnung geschrumpft. Sabine Töpperwien verkommentiert das Spiel.

Der Fan freut sich auf ein spannendes, in dem Fall, matschiges Derby mit Aggressivität und Emotionen. Diese kann Frau Töpperwien jedoch nicht vermitteln, da immer noch die Angst vor einer Niederlage durch dieses schlechte Omen dem 1. FC Köln Fan durch den Kopf geistert. Dann ist die erste Halbzeit vorbei, kein Tor gefallen und der Stein, der allen Radiohörer vom Herzen fällt, ist nicht zu überhören, wahrscheinlich selbst nicht im Stadion.

 

Doch dann geht die Rutschpartie weiter und der Ruf im Radio geht von Hamburg nach Köln. Ein Tor! Der Fan zittert und seine Befürchtung wird wahr, das erste Tor für den verhassten Erzrivalen und gegen den geliebten eigenen Club, erzählt von Sabine Töpperwien, die keine Schande hat das Tor zu loben.

So geht es weiter bis es 4 zu 0 steht, das hat der FC Fan nicht mehr mitbekommen, weil Sabine Töpperwiens Stimme zum Radio ausschalten zwingt. Wieder einmal hat sich die Theorie bestätigt, Sabine Töpperwien ist ein absoluter Glücksbringer für alle Vereine, die gegen den 1.FC Köln spielen.

 

Deswegen, liebes WDR 2, wenn Sie den nächsten Belegungsplan ausgeben, ersetzten Sie Sabine Töpperwien für irgendeinen anderen Kommentator, der das Spiel des 1. FC Kölns kommentiert. Frau Töpperwien ist vielleicht eine gute Ausrede für das schlechte Spiel dieses Vereins, aber falls es wirklich der Fall sein sollte, dass sie Niederlagen für den FC heraufbeschwört, so lassen Sie sie bitte von der Liste und bringen sie nie wieder dazu ein FC-Spiel zu kommentieren. Wenn wollen wir die Niederlagen des 1. FC Kölns so ertragen oder am besten viele Siege des FCs erleben, die Frau Töpperwien nicht zerstört hat.

- Text: Marie Schröder, Pulheim-Sinnersdorf, Foto: EH

 

 

 

 


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