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Donnerstag, 06. Oktober 2011

„Nutzen sie Ihre Chancen!“ – Gelungene Immatrikulationsfeier an der FHM, Campus Pulheim

Prof. Dr. M. Wortmann, Student A. Wirtz, Prof. Dr. A. Dreier (v.l.)

Pulheim – Gelungene Immatrikulationsfeier an der FHM im Walzwerk – Man sah es am Outfit der Gastgeber und Gäste: Dies war kein gewöhnlicher Tag an der Fachhochschule des Mittelstands in Pulheim. Dunkle bzw. gedeckte Farben waren in der Überzahl. Selbst ganz junge Menschen samt ihrer mitgebrachten Angehörigen hatten sich „festlich“ gekleidet.

 

Die FHM Tec Rheinland – so der offizielle Name der Einrichtung - ist ein Standort der Fachhochschule des Mittelstands (FHM) und verfolgt die Qualifizierung von künftigen Fach- und Führungskräften im MINT-Segment (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) am Hochschulstandort Rhein-Erft. Die FHM, Campus Pulheim, bietet Angebote im Fachbereich Wirtschaft, Medien, mit den Studienabschlüssen Bachelor und Master sowie im Fachbereich Personal/Gesundheit/Soziales sowohl als Duales Studium wie auch als Vollzeit- oder berufsbegleitendes Fernstudium. Durch das "duale Studium", so heißt es bei der FHM, hielten die Studenten hautnahen Kontakt zur Berufswelt. Wer sich etwa in Pulheim für den Master interessiert, muss im dualen System vier Jahre Studium einkalkulieren; beim Master sind es in Pulheim, "berufsbegleitend", 20 Monate. Alle Infos zur FHM hier!

 

Über 30 junge Menschen kamen, um sich ihre Immatrikulationsurkunde abzuholen, verliehen vom Leiter der FHM, Prof. Dr. Martin Wortmann und der Rektorin für die gesamte FHM, Prof. Dr. Anne Dreier. Die FHM besteht nun fast ein Jahr und hat mittlerweile auf dem Markt bemerkenswert reüssiert. Hatte man vor einem Jahr lediglich fünf Kommilitonen immatrikuliert, so waren es diesmal über 30. Um dem Eintritt in einen neuen Lebensabschnitt gerecht zu werden, hatte die FHM für einen entsprechend feierlichen Rahmen gesorgt. In der Aula nahmen die Studentinnen und Studenten Platz, zuvor begrüßt von den Professoren Wortmann und Dreier; zum „Warm up“ gab es auf Wunsch ein Glas Sekt; dann folgten lockere "Smalltalks" mit den Eltern oder anderen Kommilitonen. Manche hatten bereits auch Gespräche mit anwesenden Dozenten, etwa mit Prof. Dr.-Ing. Doris Haas-Arndt.

 

„Nutzen sie Ihre Chancen!“

 

Nach einer freundlichen Begrüßung durch Professor Wortmann: „Ich freue mich, dass Sie sich für Pulheim entschieden haben und wünsche Ihnen allen eine gute Zeit hier!“ – und einer kurzen Begrüßung durch Gerlinde Dauber, Kreisdirektorin und Kreiskämmerin im Rhein-Erft-Kreis, folgte ein längerer Vortrag von Anne Dreier, die zunächst die Entwicklungsgeschichte der gesamten FHM und dann die Angebote der FHM in Pulheim und die von den Studentinnen und Studenten erwarteten Pflichten skizzierte. Sie wies explizit darauf hin, dass das Studium hier kein „Spaziergang“ sei, sondern zeitintensiv: „Sie werden wenig freie Zeit haben!“ Dennoch wünschte sie den Studierenden: „Nutzen Sie Ihre Chancen in einem hoffentlich spannenden und interessanten Studium an der FHM hier in Pulheim!“ Nach freundlichem Beifall schritt man zur Tat: Die frischgebackenen Studenten bekamen ihre Immatrikulationsurkunden überreicht und stellten sich im Anschluss einem Gruppenfoto – siehe Fotostrecke.

 

In Mathe Vornote 1

 

Dann hatte ich Gelegenheit mit drei Studenten zu sprechen, mit Lisa, Andreas und Simon. Lisa (20), die mit ihrer Mutter gekommen war, sagte auf die Frage, warum Pulheim? „Die Ortsnähe, die guten Kontakte und die Ausstattung der Einrichtung!“ Lisa, die ihr Abitur am Albert-Schweizer-Gymnasium in Hürth absolviert hat und im Fach Mathematik eine Vornote 1 hatte, gab ihren Berufswunsch mit „Tiermedizinerin“ an.

 

Bekennender Fan von Alemannia!

 

Andreas Wirtz (22), begleitet von seinem Vater, kommt aus Aachen und hat dort bei der „ASEAG“ den Beruf des „Mechatroniker“ gelernt und neben der Lehre auch noch sein Fachabitur gemacht, um seine Chancen zu verbessern. An Pulheim habe ihn die Nähe zu Köln gereizt und das „duale Studium hier an der FHM“. Andreas, bekennender Fan von Alemannia Aachen („Die werden da unten wieder rauskommen"), spielt selbst aktiv Fussball, bei einem Verein aus Würselen. Er, der gerne an Autos schraubt, möchte einmal eine Führungsposition in einer Werkstatt einnehmen.

 

“Will einmal ein Unternehmen leiten!“

 

Simon (20), Abitur am Abteigymnasium, hat sich gerade etwas vom leckeren Buffet geholt und sitzt neben seiner Mutter; beide stellen sich den Fragen des Reporters: „Wir kommen ursprünglich aus Niederbayern und leben seit etwa acht Jahren in Brauweiler, aus beruflichen Gründen“. Und: „Die FHM in Pulheim hat uns sofort zugesagt, auch wegen der Nähe!“ Simon, ebenfalls aktiver Fußballer, er spielt bei Viktoria Frechen auf der linken Seite, will eines Tages ein „Unternehmen leiten!“ – Na denn: Wünschen wir den Kommilitonen ein erfolgreiches Studium und eine schöne Zeit in Pulheim. - Weitere Infos zur FHM, Campus Pulheim gibt es hier.

- Text/Foto/Fotostrecke: Dr. Ernst Hoplitschek

 


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