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Donnerstag, 05. Juli 2012

CHIO Aachen, Deutsche Sporthilfe und Deutsche Bank wollen Dressursport in Deutschland stärken

Frankfurt - Der CHIO Aachen, die Deutsche Sporthilfe und die Deutsche Bank haben heute am Rande des Weltfests des Pferdesports, CHIO Aachen, mitgeteilt, dass sie den deutschen Dressursport mit einer Reihe von Maßnahmen künftig weiter fördern und seine Wettbewerbsfähigkeit in Deutschland stärken möchten. Die Deutsche Bank und der CHIO Aachen bekräftigen ihre jahrzehntelange Partnerschaft: Das Weltfest des Pferdesports und der Hauptsponsor verlängern ihren Vertrag. Auch die FEI Europameisterschaften, die 2015 in fünf Disziplinen in Aachen stattfinden, unterstützt die Bank als Hauptsponsor. Der neue Vertrag gilt bis einschließlich 2016.

 

„Die Deutsche Bank ist dem Pferdesport, vor allem der deutschen Domäne Dressursport, traditionell sehr eng verbunden. Im Dressursport zeigen sich Passion und Präzision in einzigartiger Verbindung. Dafür stehen wir als Marke Deutsche Bank, und das verbindet uns auch seit 1955 mit dem CHIO Aachen“, so Christofer Habig, Deutsche Bank Global Head of Brand Communications & Corporate Citizenship.

 

„Die Vertragsverlängerung und das zusätzliche Engagement der Bank zeigen, dass es gemeinsam gelungen ist, den CHIO Aachen zu einem Erlebnis zu machen und ständig weiter zu entwickeln“, sagte Michael Mronz, Geschäftsführer der Aachener Reitturnier GmbH. „Gemeinsam werden wir auch bei den FEI Europameisterschaften Aachen 2015 ein neues Kapitel in der Geschichte des Pferdesports aufschlagen“, so Mronz weiter.

 

Darüber hinaus stellten die CHIO-Organisatoren ihre Planungen für einen Ausbau des Deutsche Bank Stadions vor. Die heute noch offene Seite des U-förmigen Dressurstadions soll durch einen architektonisch ansprechenden Neubau geschlossen werden. „Eine tolle Idee, die wir sehr begrüßen“, so Christofer Habig.

„Dressursport und Deutsche Sporthilfe verbindet seit 1967 eine sehr enge Partnerschaft, nicht zuletzt in Person der beiden früheren Vorsitzenden und Dressur-Olympiasieger Josef Neckermann und Ann-Kathrin Linsenhoff“, sagte Dr. Michael Ilgner, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Sporthilfe. „Das vor kurzem vorgestellte Deutsche Bank Sport-Stipendium ist ein innovativer Förder-Baustein für perspektivreiche Athletinnen und Athleten, parallel zur sportlichen Karriere auch die berufliche Laufbahn zu verfolgen. Dies ist für unsere Talente ein großer Ansporn, auch im Dressursport. Jenny Lang, Mitglied im Perspektivteam Dressur, ist eine von 300 Athleten, die mit zusätzlich 300 Euro im Monat davon profitieren“.

 

In 45 Jahren Sporthilfe-Geschichte wurden 832 Reiter mit knapp 8 Millionen Euro gefördert. Aktuell sind 51 Reiter, darunter 14 Dressurreiter, in der Förderung mit einem Jahres-Budget von knapp 240.000 Euro. Dem stehen 58 Olympiasiege gegenüber, davon allein 32 in der Dressur. Seit Bestehen der Sporthilfe gab es im Reitsport insgesamt 730 Medaillen (180 Bronze, 200 Silber und 350 Gold) in den olympischen Disziplinen (ohne Viererzugfahrer) bei Europa-, Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen.

 

- Quelle: Deutsche Sporthilfe


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