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Tuesday, 21. September 2021

STADTRADELN 2021 im Oberbergischen Kreis: In 21 Tagen zwölf Mal um den Äquator geradelt

Landrat Jochen Hagt und die gemeinsam teilnehmenden Bürgermeisterinnen und Bürgermeister der oberbergischen Kommunen haben fürs Stadtradeln 2021 geworben.

Oberbergsicher Kreis - Der Oberbergische Kreis sowie die Städte und Gemeinden Bergneustadt, Engelskirchen, Gummersbach, Hückeswagen, Lindlar, Marienheide, Morsbach, Radevormwald, Reichshof, Waldbröl, Wiehl und Wipperfürth haben vom 15.08. bis 04.09.2021 gemeinsam an der Aktion STADTRADELN des Klima-Bündnis teilgenommen.

Insgesamt legten 2.006 Radelnde, darunter 74 Mitglieder der Stadt-/Gemeinderäte bzw. des Kreistags, in 213 Teams 484.090 Kilometer zurück. Das entspricht einer CO2-Vermeidung von 71 Tonnen im Vergleich zu 0,147 kg CO2 pro Autokilometer. Die geradelten Kilometer entsprechen einer Strecke von 12-mal um den Äquator oder 791 Mal von Hamburg nach München.

Es habe Teams aus Verwaltungen, Firmen, Hilfsorganisationen, Vereinen, Schulen, Kindertagesstätten, Bürgerengagement, Religionsgemeinschaften, Parteien, Freunden und Freundinnen sowie Familien teilgenommen.

„Ich bin begeistert, dass so viele der Oberbergerinnen und Oberberger beim STADTRADELN teilgenommen haben. Die geradelten Kilometer und die entsprechende CO2-Vermeidung verdeutlichen, dass jede und jeder Einzelne, zum Klimaschutz beitragen kann, wenn man im Alltag öfter mal mit dem Fahrrad fährt“, sagt Landrat Jochen Hagt zum Abschluss des diesjährigen STADTRADELN im Oberbergischen Kreis. Dass viele Menschen gerne Fahrrad fahren, zeige die hohe Beteiligung an der Klimaschutz-Aktion: „Auch in unserer hügeligen Landschaft erfreut sich das Radfahren dank E-Bikes, dem Fahrradbus und dem ausgeschilderten Radwegenetz wachsender Beliebtheit.“

Statistisch betrachtet hat jede Radlerin und jeder Radler 241 km zurückgelegt, umgerechnet auf die Einwohnerzahl des Oberbergischen Kreises entspricht das etwa 1,78 km je Einwohnerin und Einwohner.

Die geradelten Kilometer und die entsprechende CO2-Vermeidung für die beteiligten Kommunen und für die Teams sind ablesbar auf www.stadtradeln.de/oberbergischer-kreis und den Unterseiten der Städte und Gemeinden.

Die gemeinsam mit dem Kreis beteiligten Bürgermeisterinnen Larissa Weber (Waldbröl), Anne Loth (Wipperfürth) und die Bürgermeister Matthias Thul (Bergneustadt), Dr. Gero Karthaus (Engelskirchen), Frank Helmenstein (Gummersbach), Dietmar Persian (Hückeswagen), Dr. Georg Ludwig (Lindlar), Stefan Meisenberg (Marienheide), Jörg Bukowski (Morsbach), Johannes Mans (Radevormwald), Rüdiger Gennies (Reichshof) und Ulrich Stücker (Wiehl) freuen sich ebenfalls über die vielen Teilnehmenden in ihren Städten und Gemeinden.

Matthias Thul, Bürgermeister der Stadt Bergneustadt: „Mein Dank geht an alle Bergneustädterinnen und Bergneustädter, die fleißig und umweltbewusst Kilometer erradelt haben. Die Kombination von sportlicher Betätigung und CO2-Vermeidung hat bei den Teams großen Anklang gefunden.“

Dr. Gero Karthaus, Bürgermeister der Gemeinde Engelskirchen: „Das Stadtradeln war wirklich klasse und hat Spaß gemacht. Es hat auch eindrucksvoll gezeigt, dass das Fahrrad ein gute Alternative zur Autofahrt darstellt. Als Mobilitätsgemeinde wird Engelskirchen dies bei allen Planungen berücksichtigen "

Frank Helmenstein, Bürgermeister der Stadt Gummersbach: „In den vergangenen Wochen haben über 200 Gummersbacherinnen und Gummersbacher gut 50.000 Kilometer „erradelt“. Das zeigt, dass sich das Radfahren auch bei uns zunehmender Beliebtheit erfreut und ist für uns Ansporn, die Radfahr-Infrastruktur weiter zu optimieren.“

Dietmar Persian, Bürgermeister der Schloss-Stadt Hückeswagen: „Die Leistung der Hückeswagenerinnnen und Hückeswagener in diesem Jahr hat mich begeistert. Fast 100.000 Kilometer sind in den vergangenen drei Wochen erradelt worden, das sind nochmal 20 % mehr als im letzten Jahr, wo Hückeswagen auch schon ein tolles Ergebnis abgeliefert hatte. Wir hatten in diesem Jahr so viele Teilnehmer beim Stadtradeln wie noch nie – und wieder sind wir die Stadt mit dem besten Wert pro Einwohner im Oberbergischen. Dies beweist mir, dass der Fahrradverkehr für Hückeswagen immer mehr an Bedeutung gewinnt. Wir werden daher in unseren Bemühungen, die Infrastruktur für Fahrradfahrer weiter auszubauen und zu verbessern, nicht nachlassen. "

Dr. Georg Ludwig, Bürgermeister der Gemeinde Lindlar: „Die Gemeinde Lindlar war dieses Jahr zum ersten Mal beim Stadtradeln dabei. Den rund 130 Radlerinnen und Radlern in 14 Teams danke ich fürs Mitmachen bei dieser tollen Aktion. Das Stadtradeln fördert diese sanfte Form der Nahmobilität und ist ein wichtiges Zeichen für den Klimaschutz."

Stefan Meisenberg, Bürgermeister der Gemeinde Marienheide: „Stadtradeln 2021, eine tolle Aktion! Ich freue mich über die tolle Resonanz aus Marienheide bei der erstmaligen Teilnahme. Trotz des teilweise miesen Wetters hat sich Marienheide als „fahrradverrückte“ Gemeinde bewiesen. Ich freue mich auf 2022 und hoffe viele meiner Mitstreiterinnen und Mitstreiter auch zwischendurch mit dem Fahrrad in unserer schönen Gemeinde anzutreffen.“

Jörg Bukowski, Bürgermeister der Gemeinde Morsbach: „Die Gemeinde Morsbach hat in diesem Jahr zum zweiten Mal an der Aktion STADTRADELN teilgenommen. Ich danke allen Morsbacherinnen und Morsbachern, die an dieser tollen Kampagne teilgenommen- und so einen aktiven Beitrag zum Klima- und Umweltschutz beigetragen haben. Ich hoffe, dass wir in Zukunft viele weitere Radelnde fürs STADTRADELN gewinnen können und mit sportlicher Aktivität den Umweltschutz unterstützen können!“

Johannes Mans, Bürgermeister der Stadt Radevormwald: „Das diesjährige STADTRADELN war wieder einmal ein voller Erfolg. Nach einem verhaltenen Beginn haben wir immer mehr Radfahrer für die Aktion begeistern können. Dadurch haben die Rader Radler eine neue Bestmarke an zurückgelegten Kilometern gesetzt, die es im kommenden Jahr wieder zu toppen gilt. Es freut mich zu sehen, dass sich die zunehmende Anzahl an Radfahrern im Stadtbild auch in den Zahlen zum Stadtradeln widerspiegelt. Wir werden gemeinsam mit den Bürgern weiter am Radverkehr in unserer Stadt arbeiten.“

Rüdiger Gennies, Bürgermeister der Gemeinde Reichshof: „Die Radlerinnen und Radler aus der Gemeinde Reichshof haben erstmals am STADTRADELN teilgenommen und ich freue mich, dass wir einen aktiven Beitrag zu mehr Klimaschutz und der Förderung des Radverkehrs leisten konnten, der sicher in den nächsten Jahren noch ausbaufähig ist. Ich hoffe, dass die Aktion STADTRADELN dazu beiträgt, dass gerade an den überörtlichen Hauptverbindungsstrecken zu unseren Siedlungsschwerpunkten, Schulstandorten und Gewerbegebieten und wichtigen Freizeiteinrichtungen zunächst ein sicher angelegtes Radwegenetz von den jeweiligen Straßenbaulastträgern geschaffen werden kann."

Larissa Weber, Bürgermeisterin der Marktstadt Waldbröl: „Ich freue mich, dass in diesem Jahr so viele fleißige Radfahrerinnen und Radfahrer beim Stadtradeln so viele Kilometer gefahren sind. Für mehr Klimaschutz, mehr Radförderung und vor allem für mehr Lebensqualität. Das Siegerteam von WSM und die Radfahrerin mit 1.108 km von 'ADFC likes Waldbröl' werden wir am 23. September bei unserer Veranstaltung zum Radwegekonzept zu ihrer Leistung beglückwünschen. Ich danke allen Teilnehmern für jeden gefahrenen Kilometer. Wir freuen uns auf nächstes Jahr und wollen dann natürlich unser Ergebnis von diesem Jahr toppen!"

Ulrich Stücker, Bürgermeister der Stadt Wiehl: „Obwohl das Wetter eher durchwachsen war, haben sich doch viele Wiehlerinnen und Wiehler am Stadtradeln beteiligt. Ihnen möchte ich herzlich Danke sagen! Alle Teilnehmenden haben geholfen, den Ausstoß von rund drei Tonnen Kohlendioxid zu vermeiden und so einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz geleistet.“

Anne Loth, Bürgermeisterin der Hansestadt Wipperfürth: „Ich danke allen, die in diesem Jahr für die Hansestadt Wipperfürth mitgeradelt sind, für ihre Teilnahme am STADTRADELN. Mit 385 aktiv Radelnden haben jetzt nochmal fast 100 Teilnehmende mehr als im vergangenen Jahr in die Pedale getreten, insgesamt über 100.000 Fahrradkilometer gesammelt und so ganz nebenbei mehr als 15 Tonnen CO2-Emissionen vermieden. Das ist ein klares Zeichen für den Klimaschutz und nachhaltiges Mobilitätsverhalten.“

Statistiken und weitere Informationen erhalten Sie hier: https://www.obk.de/cms200/aktuelles/pressemitteilungen/artikel/74669/index.shtml

 

- Quelle: Oberbergischer Kreis

- Collage: OBK/ Fotos: Kommunen des OBK, OBK, J. Moll)


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