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Belletristik, Phantasy & mehr

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"Fröhliche Weihnachten"
Warum ist die Weihnachtszeit die schönste des Jahres? Welche Gründe gibt es, die Weihnachtszeit auf einer tropischen Insel zu verbringen? Welches sind die zehn besten Geschenkideen für das Weihnachtsfest? Dies sind nur drei Fragen, die in dem Buch „Fröhliche Weihnachten“ von Christine Guggemos (Text) und Johann Mayr (Cartoons & Illustrationen) ausführlich beantwortet werden.

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Buch-Tipp: "Der Apfelsammler" von Anja Jonuleit
"Noch heute, wenn ich durch den Wald gehe und das Laub unter meinen Schritten raschelt, denke ich an uns, wie wir dort lagen und uns liebten, das allererste Mal. An den Duft nach Erde und Holz und an den Spätsommerhimmel über uns, so strahlend und blau."

Diese Zeilen liest die junge Journalistin Hannah in einem Brief ihrer Tante Eli. Eigentlich hatte Hannah das umbrische Steinhaus ihrer verstorbenen Tante bloß leeräumen und zum Verkauf vorbereiten wollen, doch nun, nach dem Fund der Briefe, will sie alles über Eli erfahren - und über ihre eigene Familiengeschichte. Auch das Hässliche, das Abgründige, von dem Hannah zuvor nie etwas geahnt hat.


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"Ein Glas Leben" - 19 Kurzgeschichten von Christina Stöger
In den wunderbaren und nicht alltäglichen Geschichten der Autorin Christina Stöger kann sich jeder Leser von der ersten Seite an wiederfinden. Durch faszinierende Beschreibungen von realitätsnahen Situationen lädt das interessante Buch zum Entfliehen aus dem Alltag ein. „Ein Glas Leben“ zeichnet den Weg durch das Leben vieler verschiedener Menschen, die dem Leser mit Blick auf sich selbst oftmals bekannt vorkommen: Ob als übergewichtige Frau, die ihren inneren Schweinehund als geduldetes Haustier hält oder als alter verlassener Mann, der um die letzten Aufmerksamkeiten seiner Kinder bangen muss, die Kurzgeschichten gehen immer direkt ans Herz und lassen den Leser in einigen Absätzen auch mal schmunzeln:
„Es war ja nicht so, dass Horst klein und niedlich gewesen wäre. Nö! Er war eine Mischung aus Bernhardiner und Wolfshund. Groß, schwarz und unheimlich aufdringlich. Seitdem er bei mir aufgetaucht war, wich er nicht mehr von meiner Seite. Jede meiner Schritte – und auch NICHTschritte – begleitete er mit seinen wachsamen Augen. Er war verfressen, verschlafen und eigentlich einfach nur nervig. Aber ich wurde ihn nicht los – denn er war mein innerer Schweinehund!“ (Seite 16, Zeile 15 ff.)

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Rezension: „Die Götterkriege. Das blutige Land“ von Richard Schwartz
In Richard Schwartz’ neuestem Buch bringt der Autor seinen Lesern ihren größten Helden zurück: Havald, der Wanderer, der in einem Atemzug mit den Göttern genannt wird und der Engel Soltars ist. Nachdem Leandra nun in Illian die Ränke entwirren konnte und von Borons weißer Flamme verschont wurde, ist sie ihrem Ziel ein großes Stück näher gekommen. Sie ist nun Königin Illians – doch die Armee des Feindes steht noch immer vor den Toren der Kronstadt. Und auch für Askir ist die Gefahr längst nicht gebannt. Im Gegenteil: Nun sammeln sich auch im blutigen Land, dem Steppenland der Kor, die Legionen des Nekromantenkaisers, um die Stämme der Steppe unter ihren Bannern zu vereinen und gegen das Alte Reich zu führen. Mit nur wenigen Gefährten versucht Havald nun das Unmögliche: Die Stämme der Kor zu einen und den Einfluss des Feindes im blutigen Land zu brechen…

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"Rezension: „Die Götterkriege. Die weiße Flamme“ von Richard Schwartz
Nach einer abenteuerlichen Reise mit Hindernissen, von denen niemand geglaubt hätte, dass sie überwindbar wären, erreicht die Halbelfe Leandra mit einigen Gefährten die Kronstadt vo Illian. Doch auch wenn sie in Askir bereits als Königin anerkannt wurde, erweist sich der Weg zum Tron in Illian nicht ganz so einfach. Mit Kriegsfürst Corvulus steht das Heer des Feindes vor den Mauern und schmiedet auch innerhalb der Mauern seine Ränke. So steht Leandra mit ihren Gefährten zwischen den Fronten der religiösen Fanatiker und ihren und es bleibt nur wenig Zeit, das Schicksal Illians zu wenden…

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"Die Götterkriege. Die Rose von Illian" von Richard Schwartz
„Das Geheimnis von Askir“ geht weiter – „Die Götterkriege“ haben begonnen! So steht es im Klappentext des ersten Bandes der „Götterkriege“. Havald und seine Gefährten haben einiges erreicht. Sie sind in Askir angekommen, vor dem Kronrat gesprochen und – so unwahrscheinlich es schien – auch die kaiserliche Fahne weht wieder über Askir, denn Desina, Enkelin des ewigen Herrschers Askannon, hat den Thron bestiegen. Doch die großen Erfolge werden von einem Ereignis überschattet, das allen die Hoffnung zu nehmen droht: Havald, der Wanderer, der nicht sterben kann, liegt wie tot im Tempel des Soltar. Sein Bannschwert Seelenreißer allein kann ihn zurück ins Leben rufen – doch das wurde von den Mördern gestohlen und ist nun in den Händen des Feindes. Leandra und ihre Freunde brechen auf, um das Schwert zurückzuholen, während die Götter ihren eigenen Krieg ausfechten…

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Rezension: „Drachenelfen – Die Windgängerin“ von Bernhard Hennen
Drachen beherrschen die Elfen auf Albenmark und Devanthar die Menschen auf Daia. So war es von Anbeginn der Zeit von den Alben, den Weltenerschaffern, vorgesehen. Doch dann wird eine der Himmelsschlangen von Zwergen getötet und die Drachen sinnen auf Rache. Gleichzeitig brechen die Devanthar auf Daia das uralte Gebot der Alben und lassen die Menschen die ferne, verbotene Welt Nangog besiedeln. Was wird aus den Zwergen? Und welcher Feind erhebt sich in Nangog gegen die menschlichen Siedler? Es bleiben nur noch die eigensinnige Drachenelfe Nandalee und der zum Unsterblichen erhobene Bauer Artax, um den Lauf der Welten zu verändern…

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Bernhard Hennen: „Drachenelfen“
In einem Universum, von Alben erschaffen, leben Menschen und Elfen auf unterschiedlichen Welten voller Magie. Die Kinder der Alben, Drachen und Devanthar lenken diese Welten, seit die Alben sich zurückgezogen haben. Drachen und Elfen ist es verboten ihre Welt, Albenmark, zu verlassen, ebenso wie die Devanthar und Menschen Daia nicht verlassen dürfen. Doch die Devanthar widersetzen sich und lassen die Menschen auf der dritten, ihnen verbotenen Welt Nangog siedeln. Als die Elfenjägerin Nandalee mit ungewöhnlichen Kräften ihre Ausbildung als Drachenelfe beginnt und zeitgleich ein junger menschlicher Bauer zum Herrscher über ein riesiges Volk erhoben wird, beginnt ein neues magisches Zeitalter und die Macht der Drachen und Devanthar beginnt zu schwanken…

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D’Andrea G. L.: Wunderkind – Die Silbermünze
„Wunderkind – Die Silbermünze“ von dem Italiener D’Andrea G. L. ist der Auftakt einer phantastischen Trilogie über das Wunderkind. „Es gibt Viertel, die auf keinem Stadtplan zu finden sind … Straßen, die nur in den Augen ihrer Bewohner existieren. Straßen, in denen sich ein Geheimnis verbirgt“ – so beginnt der Klappentext des Buches.

Es geht um einen Jungen, der von einem angeblichen Onkel, der ihn zugleich fesselt und abstößt, eine Silbermünze geschenkt bekommt. Das Problem dabei: er wird sie nicht mehr los. Zugleich beginnt er Orte und Wesen zu sehen, die er vorher nie sehen konnte. Und die Jagd auf ihn beginnt…

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Supermanfred
«‹Was… was hast du getan???› Seine Stimme war kraftlos, ein dünnes Flüstern. Die nackte Panik stand ihm in den Augen. Claudia zuckte mit den Achseln und suchte weiter nach dem Übeltäter, der die Maschine gestoppt hatte. War es eine Kuh? Ein Fußballpokal? ‹Ich habe den ollen Fetzen da gewaschen. Das heißt, ich habe es zumindest versucht. Bis die Maschine im Schleudergang den Geist aufgegeben hat.› »

Für Manfred bricht eine Welt zusammen, nachdem seine Freundin Claudia den Trainingsanzug gewaschen hat. Die aber versteht gar nicht, was sie falsch gemacht hat. Die beiden sind eigentlich sehr glücklich miteinander, doch Claudia sehnt sich nach mehr Action in ihrem Leben und in der Beziehung. Dass Manfred sie nach dem Vorfall mit der Trainingsjacke völlig ignoriert, macht die Lage auch nicht besser. Als Manfreds angebliche Doppelschichten zunehmen, flüchtet sie sich in einen Flirt mit dem neuen Nachbarn Badmann. Doch Claudia ahnt nicht, was das für Folgen haben wird, denn Manfred führt ein Doppelleben als Superman(fred) und sein skrupelloser Widersacher Badmann hat es auf Manfreds Superkräfte abgesehen, die nur mithilfe seines Trainingsanzugs funktionieren. Diesmal muss Supermanfred nicht die Welt retten, sondern vor allem seine Beziehung …

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Begräbnis auf dem Mond/ Paas Verlag
Die abgründigen Begebenheiten von Harry Michael Liedtke gehen oft mehr unter die Haut als einem lieb ist. Das ist hemmungslose Satire, die sämtliche Lachnerven reizt und direkt ans Herz geht. Die brutal-schonungslosen Kurzgeschichten steuern den Leser in eine ganz bestimmte Richtung, um ihn dann mit dem totalen Gegenteil zu faszinieren. Hoher Wiedererkennungswert gepaart mit Schockeffekten und teils abgründigen Gedankengängen sorgen für beste Unterhaltung, Lachtränen und Gänsehauteffekt.

Harry Michael Liedtke wagt sich an Alltagsthemen wie Religion, Naturschutz, Alkohol… und trifft damit mitten ins Weltgeschehen. Zeitlos aktuell, in moderner Sprache geschrieben und gedanklich schon einen Schritt voraus. Kein Buch für allzu zaghafte Wesen, aber dafür für jeden, der es wagt, auch mal über sich selbst zu lachen. Die Neuauflage des Buches verfügt über zusätzliche Geschichten und noch mehr Direktheit!

18 Kurzgeschichten und 5 Zeichnungen.

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Elisabeth, eine junge Journalistin, sucht nach Beendigung ihrer letzten Beziehung ein anderes Umfeld, um ihre Vergangenheit zu vergessen. Sie gibt den gut dotierten Job in Oxford auf und zieht nach London, wo sie für das Boulevard-Blatt Star reißerische, sensationshaschende Geschichten recherchieren ...


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Bisher ist in Hazels Leben nahezu alles falsch und unerfreulich gelaufen. Sie weiß, dass sie als kleines Kind von ihrer eigenen Mutter weggegeben wurde. Seit dem tragischen Tod ihrer Adoptivmutter wurde sie zudem noch hin und her, von einem zum andern geschoben. Jetzt, mit ihrem 18. Geburtstag, hat sie das Recht zu erfahren, woher sie kommt, wie ihre Eltern heißen ...


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Die Eltern mit „Sie“ anreden; als Mädchen überhaupt nicht wahrgenommen zu werden; auch keine „höhere Schule“ besuchen zu dürfen – das alles haben wir in unserer aufgeklärten, emanzipierten Zeit schon weit hinter uns gelassen. Doch es bedurfte eine Unmenge von Vorreitern, ohne die wir nicht zu dem geworden wären im guten und schlechten Sinn, was wir heute sind. ...


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Das Leben plätschert dahin. Sie ist versorgt, hat einen guten Job, verdient nicht schlecht. Nachdem sie bis zum Tod ihre Mutter gepflegt hat, lebt sie – das ist Clara Purdy, knapp über vierzig – ganz unaufgeregt im geerbten Haus, ohne dass irgendetwas Aufregendes passiert. Die Zeit plätschert ...


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Engel – wer wünscht sich nicht auch manchmal einen Engel, der in Notsituationen einen beschützt oder hilfreich unter die Arme greift. Ja, einen solchen Engel nach diesem Schema finden wir in diesem Kinderbuch nicht wirklich. Unser Engel lebt auf einer Terrasse im Turm einer unbewohnten Villa in einem kleinen Tessiner Bergdorf. Er hat nicht wirklich eine Aufgabe ...


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So kurz vor Weihnachten möchte ich Ihnen noch ein kleines Taschenbuch vorstellen, das mir als “Eifelbewohner” direkt ins Auge gesprungen ist. Ob man nun in der Eifel wohnt oder auch nur eine große Vorliebe für Spaziergänge oder Ausflüge in der Eifel zeigt, dieses kleine Taschenbuch fasst eine Sammlung von alten Gebräuchen, Bauernregeln, Rezepte, Gedichte und Geschichten - manche in “Eifeler” Mundart geschrieben - zusammen ...


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Es beginnt kryptisch mit einem geheimnisvollen Geständnis. Ein guter Schachzug, bei mir Interesse zum Lesen zu wecken. Dazu kommt, dass ich als kunstinteressierte Leserin und Museumsbesucherin hin und wieder Romane über die vergangenen Zeiten lese, die mir das so anders geartete Leben und die Werke ...


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Warum gerade dieses Buch mir in die Hände gefallen ist? Ich weiß es nicht mehr. Ganz spontan ist es in meinem Gesichtsfeld hängen geblieben; vielleicht, weil das Buch Gabriel mich an einen Erzengel erinnerte? Weil das Cover für mich etwas Mittelalterliches signalisierte? Von alledem war nichts in diesem Buch ...


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Mein Mann will keinen, die Tochter hat mindestens zwei, und der Hund kriegt auf alle Fälle einen und der Gerechtigkeit wegen die Katze gleich auch, und ich? Ach, ich bin ja „nur“ für die Füllung, die Organisation und das ordnungsgemäße Öffnen zuständig. Wovon ich diesmal rede? Na, vom Adventskalender natürlich ...


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Es soll ja Menschen geben, die von Weihnachten gar nicht genug bekommen können. Die bunkern bereits ab Ende August die ersten Spekulatius und Lebkuchenherzen, und spätestens ab Mitte November sind Haus und Hof weihnachtlich festlich geschmückt. Selbstredend bleibt das so, bis ...


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Im Prinzip bin ich kein Fan von Liebesromanen. Muss ich auch nicht, denn ich bin ja mit der Liebe meines Lebens glücklich verheiratet. Also warum sollte ich über Menschen und ihre Gefühlszustände lesen, wenn ich das bereits bestens kenne. Da lese ich im Normalfall lieber Krimis, da Mord und Totschlag bis dato ...


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Shogun kennen wir ja wohl alle. Ist doch, lang, lang ist’s her, mit diesem, wie hieß er doch gleich? Richard Chamberlaine? verfilmt worden. Ich bin ja, auch wenn man das in dieser Gegend nicht allzu laut und allzu oft sagen sollte, in Düsseldorf geboren und aufgewachsen. Da schlürft man eine gewisse Japan-Affinität ...


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Paris – eine Stadt wie gemacht für eine Liebesgeschichte. Und was für eine Liebesgeschichte. Fast hätte ich nicht gedacht, dass ein Mann diese so bezaubernde, immer wieder neue Wendungen annehmende Geschichte geschrieben hat, die immer wieder neue Überraschungen parat hält. Ich will Ihnen ja nicht die Spannung...


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Mein Nachbar hat einen, und auch seine Frau, mein Hund hat auch einen und auch mein Auto. Selbst die Stubenfliege, die gerade träge über die Scheibe wandert, hat einen. Ich auch und Sie selbstverständlich sowieso. Was? Einen ...


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Die erste Etappe unserer Reise führt uns nach Spanien, genau gesagt nach Sevilla. Kommt Ihnen da ein berühmtes Kölner Karnevalslied in den Kopf? Gut, dann haben wir ja schon den ersten Anreiz, sich dem Buch von Nerea Riesco tatsächlich zu widmen. Aber...


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Nun habe ich ja Geschichte mit Schwerpunkt „Mittelalter“ studiert, aber mit den Kreuzzügen, das ist schon eine kniffelige Sache, wer wann wieso in das Heilige Land gezogen ist und wer wann wo gegen wen gekämpft hat oder eben nicht oder eben überhaupt. Da kann man schon mal...


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