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Romane

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Der Mann im Heuhaufen
Sie ist ebenso kompliziert wie einfach, so unglaublich schön und doch so schmerzhaft. Es gibt kaum etwas vergleichbar Erfüllendes, das mir nichts, dir nichts größte Leere hinterlassen kann. Allgegenwärtig und für immer andauernd kann sie genauso gut innerhalb eines Moments entschwinden. Sie schickt einen auf Wolke sieben, nur um im Affenzahn wieder gen Erdboden zu schnellen und nichts als Verwüstung zu hinterlassen: Die Liebe. mehr »


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Fette Fee
Witzig, erfrischend und dennoch tiefgründig – so könnte man den Roman „Fette Fee“, erschienen 2015 und geschrieben von Claudia Brendler, in drei Worten beschreiben.
Das Buch thematisiert eine ungewöhnliche Begegnung zweier Frauen, die beide ihre kleine Fantasiewelt um sich herum bauen und sich in der Realität wieder treffen. mehr »


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Brennen sollst du von Frank Uhlmann
Der Debütroman von Frank Uhlmann „Brennen sollst du“ ist der Beginn einer Serie um den Polizeireporter Norman Jacobi und der Historikerin Katharina Beck.
Im Umland von Frankfurt treffen Jacobi und Beck auf grauenhafte Morde an Frauen, die entführt und gefoltert werden und schließlich auf einem Scheiterhaufen wie Hexen brennen. An den Tatorten entdecken sie religiöse Symbole und stellen sich jedes Mal die Frage: Sind diese eine bloße Inszenierung des Täters oder versteckt sich dahinter eine Botschaft? Bei ihrer Recherche stoßen die Beiden auf eine geheimnisvolle Sekte, die sich im Mittelalter gegründet hat. mehr »


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"John" von Raymonde Graber
Fußballprofi John Prinion musste wegen eines Unfalls seine Karriere aufgeben und schreibt ein biografisches Buch für seine Fans, die ihn nach wie vor unterstützen. Am Strand von Montpellier trifft der beliebte Star seine Traumfrau, die seinem Leben einen völlig neuen Sinn verleiht. Mit Mia und ihrem klugen Hund bezieht er ein wunderschönes Haus am Meer und übernimmt noch dazu ein Sportartikelgeschäft. Doch bereits während der Umbauarbeiten geschehen Dinge, die keiner erwartet hätte. John trifft einige merkwürdige Leute, enträtselt ein mörderisches Geheimnis und erlebt familiäre Turbulenzen. Stoff, den er in sein Buch einfließen lässt, das sich mehr und mehr zu einem Thrillerdrama entwickelt ... mehr »


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Fahr zur Hölle
In dem Kriminalroman „Fahr zur Hölle“, geschrieben von Kathy Reichs und veröffentlicht 2011, geht es um den Mord an eine junge Frau, bei dem die forensische Anthropologin Tempe Brennan zum Einsatz kommt. Eigentlich sollte an diesem Tag in Charlotte nur das alljährliche NASCAR-Rennen stattfinden, doch dieses wird von einem grausamen Fund überschattet.

Kurz vor dem Start des NASCAR-Rennens in Charlotte bekam Tempe Brennan eine besorgniserregende Nachricht: Eine Leiche wurde in einer Mülldeponie in der Nähe des Rennens gefunden, einasphaltiert in ein rostiges Fass; eindeutig ein Fall für die forensische Anthropologin Tempe Brennan. mehr »


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Der schwarze Mönch
„Der schwarze Mönch“, verfasst von Harald Parigger und veröffentlicht um 1994, ist ein historischer Jugendroman, der den Kinderkreuzzug nach Jerusalem im Jahr 1212 beschreibt, bei dem die Hauptprotagonisten vor gefährliche Aufgaben gestellt werden, die sie auf ihrem langen Weg zu bewältigen haben.

Das Buch erzählt die Geschichte von Gerhard, einem 15-jährigen Sohn eines alkoholsüchtigen Schmieds, der in Speyer dir Rede eines Predigers verfolgt und Enthusiasmus für den bevorstehenden Kinderkreuzzug entwickelt. Dieser Prediger Nikolaus ruft sämtliche Jugendliche dazu auf, sich ihm anzuschließen und begründet seine Aufforderung darin, dass ihm angeblich Jesus erschienen sei. Mit diesem göttlichen Beistand ist er sich sicher, in das „Heilige Land“ zu gelangen und Jerusalem von den Heiden befreien zu können. mehr »


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Das Schicksal ist ein mieser Verräter
- "Während er las, verliebte ich mich in ihn, so wie man in den Schlaf gleitet: langsam zuerst und dann rettungslos." (S.117 in Originalausgabe) - "Mit ihm zusammen zu sein hieß, ihm wehzutun - unvermeidlich." (S.97 in Originalausgabe)

Diese und einige weitere Zitate haben den Jugendroman "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" (Original: The fault in our stars), der am 10. Januar 2012 von dem US-amerikanischen Schriftsteller John Green veröffentlicht wurde, zu einem emotionalen und fesselndem Buch gemacht, das bereits verfilmt wurde. mehr »


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Ken Follett: Die Tore der Welt
Der britische Erfolgsautor Ken Follett beleuchtet in seinem historischen Werk „Die Tore der Welt“, Original „World Without End“ (2007), alle Facetten des Mittealters mit seinen Tugenden und Widrigkeiten. Obwohl es sich dabei um die Fortsetzung des Bestsellers „Die Säulen der Erde“ handelt, ist das Lesen des ersten Teils trotz einiger ähnlicher Motive und familiärer Vernetzungen nicht Voraussetzung, um den Roman „Die Tore der Welt“ zu genießen.

Die Handlung spielt zumeist im fiktiven Ort „Kingsbridge“ in England und erzählt die Geschichte von fünf Hauptprotagonisten in den Jahren 1327-1361, also rund 200 Jahre später als dem Handlungszeitraum des ersten Teils von Ken Follett. mehr »


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Susan Hill: Die Frau in Schwarz
Susan Hill, die erfolgreichste Autorin Englands, ist mit ihrer Schauergeschichte „Die Frau in Schwarz“ ein Dauerbrenner am Theater und wurde 2011 als Klassiker mit dem Harry Potter – Darsteller Daniel Radcliffe verfilmt.

Die Geschichte, die von der Hauptfigur Arthur Kipps selbst einen damals noch jungen Anwalt erzählt wird, gewährt dem Leser Einblick in Erlebnisse über Spuk, das Böse, über Angst, Verwirrung und das von ihr ausgehende Grauen und die daraus entstandene Tragödie. Das Erlebte lässt Kipps von da an nicht mehr los und begleitet ihn seelisch und körperlich sein ganzes Leben lang. mehr »


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Buch-Tipp: "Das Rosie-Projekt" von Graeme Simsion
Don Tillman will heiraten. Allerdings findet er menschliche Beziehungen oft höchst verwirrend und irrational. Was tun? Don entwickelt das Ehefrau-Projekt: Mit einem 16-seitigen Fragebogen will er auf wissenschaftlich exakte Weise die ideale Frau finden. Also keine, die raucht, trinkt, unpünktlich oder Veganerin ist. Und dann kommt Rosie. Unpünktlich, Barkeeperin, Raucherin. Offensichtlich ungeeignet. Aber Rosie verfolgt ihr eigenes Projekt: Sie sucht ihren biologischen Vater. Dafür braucht sie Dons Kenntnisse als Genetiker. Ohne recht zu verstehen, wie ihm geschieht, lernt Don staunend die Welt jenseits beweisbarer Fakten kennen und stellt fest: Gefühle haben ihre eigene Logik. mehr »


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Simon van Booy: Die Illusion des Getrenntseins
Simon van Booy legt seiner Erzählung „Die Illusion des Getrenntseins“ eine wahre Geschichte, die sich im zweiten Weltkrieg zugetragen hat und deren Auswirkung bis in die heutige Zeit reicht (1942 – 2010), zu Grunde.

Hauptträger der Geschichte sind Amelia, John Bray, Danni, Martin, Mr. Hugo und Sébastien, deren Schicksale in alphabetischer Reihenfolge angesprochen werden: Der Amerikaner John Bray beispielsweise stürzt 1944 mit seinem Flugzeug über dem besetzten Frankreich ab, kann sich jedoch zu seiner Frau Harriet, seiner Tochter und der beiden Enkel durchschlagen. Eingebettet und in Rückblenden erzählt, ist diese Geschichte in das Schicksal eines weiteren Mannes. Er, Martin, ist als Baby in den Kriegswirren von einem deutschen Soldaten einer Frau übergeben worden und ahnt nicht, dass er diesem Mann im Laufe seines Lebens begegnete. Das Leben dieser Menschen beschreibt der Autor in solch einfühlsamer Weise, dass der Leser sich ihrer Schicksale nicht entziehen kann. Die gefühlsbetonte Geschichte erzählt von Menschen, die durch ihre unterschiedlichen Lebenswege und die damit verbundenen Schicksale miteinander verbunden sind. Alle Protagonisten werden durch ihre gemeinsame Sehnsucht nach Liebe, Geborgenheit und Stetigkeit getragen und vereinen sie somit letztlich miteinander. mehr »


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Buch-Tipp: "Der Apfelsammler" von Anja Jonuleit
"Noch heute, wenn ich durch den Wald gehe und das Laub unter meinen Schritten raschelt, denke ich an uns, wie wir dort lagen und uns liebten, das allererste Mal. An den Duft nach Erde und Holz und an den Spätsommerhimmel über uns, so strahlend und blau."

Diese Zeilen liest die junge Journalistin Hannah in einem Brief ihrer Tante Eli. Eigentlich hatte Hannah das umbrische Steinhaus ihrer verstorbenen Tante bloß leeräumen und zum Verkauf vorbereiten wollen, doch nun, nach dem Fund der Briefe, will sie alles über Eli erfahren - und über ihre eigene Familiengeschichte. Auch das Hässliche, das Abgründige, von dem Hannah zuvor nie etwas geahnt hat. mehr »


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Anton Aschenbrenner: Ich liebe Gott (und eine Frau): Ein Ex-Pfarrer erzählt
Der ehemals katholische Pfarrer und Autor Anton Aschenbrenner nimmt in seinem Buch „Ich liebe Gott (und eine Frau): Ein Ex Pfarrer erzählt“ den Leser auf eine Reise durch sein Leben mit. Biographisch erzählt er von seiner Kindheit, seiner Begeisterung für Gott und den Wunsch Pfarrer zu werden. Als sich sein Berufswunsch erfüllt hat, er als Pfarrer angekommen scheint, begegnet er einer Frau, die ihn aus der Bahn der katholischen Überzeugung wirft. Er verliebt sich und möchte beide Leidenschaften für die Frau sowie für Gott miteinander vereinen. Anfangs gelingt es Aschenbrenner. Die Frau an seiner Seite wurde zumindest toleriert, solange das Paarsein nicht öffentlich ausgesprochen wurde. Doch mit ihrer Schwangerschaft kam die Wendung. Er wurde vor die Entscheidung gestellt: katholische Kirche oder schwangere Frau?! mehr »


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Buch-Tipp: „Tintenherz“ von Cornelia Funke
Im ersten Teil der Tintenwelt-Trilogie geht es darum, dass Mo und Meggie nach einer stürmischen und ungewöhnlichen Nacht mit einem unbekannten Besucher geradewegs in ihr größtes Abenteuer laufen. Was hat es mit den ganzen merkwürdigen Leuten und dem geheimnisvollen Buch auf sich? Und was ist wirklich mit Meggies Mutter passiert? Warum nennt Staunfinger ihren Vater Zauberzunge und wer ist Capricon? All die Antworten findet Meggie während ihres Abenteuers in „Tintenherz“ mehr »


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Buchtipp: „Kalt ist der Abendhauch“ von Ingrid Noll
Der Roman handelt von der 83-jährigen Charlotte, die nach einigen Jahren Funkstille Besuch von ihrem Schwager Hugo bekommt. Von ihrem Enkel Felix und seinen Freunden lässt sie das Erdgeschoss ihres Hauses renovieren. Während der Geschichte erzählt Charlotte aus ihrem Leben, wodurch auch wieder ein paar Familiengeheimnisse ans Tageslicht kommen.
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"Anne und das Haus am See" von Raymonde Graber
Es handelt sich bei dem Roman um eine sehr emotionale Geschichte, die das Leben und die Liebe einer Frau beschreibt, die von vielen Schicksalsschlägen heimgesucht wurde, aber trotzdem ein erfülltes Leben in einer aufregenden Familie genießen durfte. Anne Hill lebt in einem gemütlichen Haus am Bodensee, wo sie Ruhe findet vor dem Alltag. Bis eines Tages ein kleines Flugzeug vom Himmel abstürzt und im nahen Kornfeld aufschlägt. Sie ist der rettende Engel, in letzter Sekunde. Als sie dem Pilot in die Augen schaut, ist es Liebe auf den ersten Blick. Für Anne und ihre Familie beginnt ein abenteuerliches Leben voller Glücksmomente und Tiefschläge, die weit über das beschauliche Leben am Bodensee hinausgehen.
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Gemischtes Doppel: Der Wahnsinn geht weiter
"Herrchenglück" das neue Buch von Bestsellerautor Michael Frey Dodillet erscheint am 22. April 2013 im HEYNE Verlag
Nach dem Bestseller Herrchenjahre schlägt jetzt der Zweithund-Virus im Hause Frey Dodillet zu. Alle umliegenden Tierheime werden abgeklappert, und es kommt, wie es kommen muss: Hündin Luna verliebt sich Hals über Kopf in einen zwölf Monate alten Schwerstrüpel, einen Mix aus kleinem Jagdhund und noch kleinerem Terrier – hyperaktiv und pubertierend. Getreu dem Motto »Warum einfach, wenn’s auch doppelt geht? « lässt sich Herrchen fortan von zwei Hunden auf der Nase herumtanzen.

Als sich der Autor entschließt, einen zweiten Hund aufzunehmen, ahnt er nicht, auf welches Abenteuer er sich einlässt. Jung, ungestüm und mopsfidel – das ist Wiki, der jüngste Hundespross in der Familie. Kaum hat der Kleine die Probezeit überstanden, zeigt er, was er wirklich draufhat. Gänse jagen in Nachbars Garten, Butter vom Frühstückstisch klauen und BHs zerfetzen sind bevorzugte Hobbys und treiben Herrchen in den Wahnsinn. Aber auch Lunas Geduld hat Grenzen, als der Rotzlöffel am dritten Tag in Folge ein Kaustäbchen aus ihren Pranken mopsen will: Sie verpasst dem Kleinen eine gehörige Abreibung, die fünf schmerzhafte Stiche beim Tierarzt einbringt. Womit ein für alle Mal geklärt wäre, wer hier der Chef ist. Mit viel Witz und Ironie erzählt der Autor von seinem nervenaufreibenden Leben mit zwei sehr liebenswerten, aber erziehungsresistenten Hunden – feinstes Lesefutter für alle Hundeliebhaber.


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"Trau dich! fiducia in te!"/ Edition Paashaas Verlag (EPV)
Eine Liebe zwischen Deutschland und Italien, noch dazu mit einem gewaltigen Altersunterschied - kann das gut gehen?
Mit viel Liebe zu Italien, den Charakteren und der eigentlichen Handlung schreibt Ela Mikfeld voller Wärme und Gefühl. Dabei verzichtet sie bewusst auf zu viel Rahmenhandlung und kommt direkt zur Sache. Das Thema ist so alt wie die Liebe selbst: Eine junge Frau verliebt sich in ihren Urlaubsflirt. Dieser möchte gerne, dass sie nach Italien zieht und bei ihm lebt. Aber der Frau kommen entsprechende Zweifel. Sprachbarrieren und die andersartige Kultur stehen auf einmal zwischen dem Liebespaar und lassen den Flirt zu einer Lebenskrise werden.

Eine spannende Urlaubsgeschichte ohne viele Schnörkel, darum aber um so glaubwürdiger. Denn hatte nicht beinahe jede Frau schon mal den "kleine Italiener" in ihrer Geschichte, für den es sich lohnen könnte, das eigene Leben umzukrempeln? Auch die Heldin der Geschichte gerät in diese Liebesfalle und trifft Entscheidungen, die ihr ganzes Leben beeinträchtigen werden... Ein romantischer Roman mit hohem Wiedererkennungswert!

Die Autorin:

Ela Mikfeld ist in Hattingen und Bochum nicht zuletzt wegen ihrer Modeboutique in der Altstadt und dem ehemaligen Café Modela in Niederwenigern bekannt und war langjährige Mitarbeiterin der "Sauna am Blumenhof" in Bochum. Sie wurde 1953 in Bochum-Weitmar geboren und ist stolze Mutter zweier erwachsener Kinder. Sie wohnt jetzt in Hattingen und ist Inhaberin eines Modegeschäfts in der Altstadt, in dem sie ihr Hobby zum Beruf gemacht hat und selber Kleidung entwirft.






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