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Dienstag, 09. Juli 2013

D’Andrea G. L.: Wunderkind – Die Silbermünze

„Wunderkind – Die Silbermünze“ von dem Italiener D’Andrea G. L. ist der Auftakt einer phantastischen Trilogie über das Wunderkind. „Es gibt Viertel, die auf keinem Stadtplan zu finden sind … Straßen, die nur in den Augen ihrer Bewohner existieren. Straßen, in denen sich ein Geheimnis verbirgt“ – so beginnt der Klappentext des Buches.

Es geht um einen Jungen, der von einem angeblichen Onkel, der ihn zugleich fesselt und abstößt, eine Silbermünze geschenkt bekommt. Das Problem dabei: er wird sie nicht mehr los. Zugleich beginnt er Orte und Wesen zu sehen, die er vorher nie sehen konnte. Und die Jagd auf ihn beginnt…

Für mich war das Buch mal verwirrend, mal klar. Mal abstoßend, mal begeisternd. Und auch mal langweilig, mal spannend.
Grundsätzlich ist dieser Roman für Jugendliche (und Erwachsene) gedacht. Dabei würde ich jedoch definitiv zur Vorsicht raten. Es ist sehr blutig und dabei auch sehr detailliert, also wirklich nicht für jeden geeignet. Auch ich, als Erwachsene, musste an vielen Stellen schlucken.
Dennoch, trotz dem Blut und hin und wieder auch langatmigen Stellen, hat mich die Geschichte gefesselt. Es kam immer wieder eine neue Wendung hinzu, Paris bekam immer wieder ein neues Gesicht und die Neugier wurde angeregt: Was passiert als nächstes? Was plant Herr Spiegelmann? Was genau IST Caius?

Für mich steht fest, dass ich auch den Nachfolger lesen werde, denn einige dieser Fragen plagen mich immer noch ...

 

 

- Quelle: SV / Onlinezeitung

- Bild: Baumhaus Verlag


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