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Donnerstag, 29. August 2013

Rezension: „Drachenelfen – Die Windgängerin“ von Bernhard Hennen

Drachen beherrschen die Elfen auf Albenmark und Devanthar die Menschen auf Daia. So war es von Anbeginn der Zeit von den Alben, den Weltenerschaffern, vorgesehen. Doch dann wird eine der Himmelsschlangen von Zwergen getötet und die Drachen sinnen auf Rache. Gleichzeitig brechen die Devanthar auf Daia das uralte Gebot der Alben und lassen die Menschen die ferne, verbotene Welt Nangog besiedeln. Was wird aus den Zwergen? Und welcher Feind erhebt sich in Nangog gegen die menschlichen Siedler?
Es bleiben nur noch die eigensinnige Drachenelfe Nandalee und der zum Unsterblichen erhobene Bauer Artax, um den Lauf der Welten zu verändern…

So spannend wie der erste Band der Drachenelfen-Trilogie endete, so geht es in diesem zweiten Band nun weiter. Auch hier versinkt der Leser wieder tief in der Geschichte, die um die Schicksale grundverschiedener Charaktere gesponnen ist. Es eröffnen sich unterschiedliche Blickwinkel, die manchmal einen Hinweis auf kommende Ereignisse geben, oft genug den Leser aber auch im Ungewissen lassen und die Spannung steigern.
Auch hier verfolgt Hennen wieder den erzählerischen Stil zwischen Science-Fiction und High-Fantasy mit ganz neuen Elementen, der Fantasylesern wieder viel Neues bietet.
„Drachenelfen – Windgänger“ ist ein Fantasyroman, der Lust auf mehr macht – der dritte Teil kann kommen!

 

 

 

 

- Quelle: SV / OZ
- Coverbild: Heyne Verlag


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