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Dienstag, 13. Januar 2015

"John" von Raymonde Graber

Fußballprofi John Prinion musste wegen eines Unfalls seine Karriere aufgeben und schreibt ein biografisches Buch für seine Fans, die ihn nach wie vor unterstützen.

Am Strand von Montpellier trifft der beliebte Star seine Traumfrau, die seinem Leben einen völlig neuen Sinn verleiht. Mit Mia und ihrem klugen Hund bezieht er ein wunderschönes Haus am Meer und übernimmt noch dazu ein Sportartikelgeschäft. Doch bereits während der Umbauarbeiten geschehen Dinge, die keiner erwartet hätte. John trifft einige merkwürdige Leute, enträtselt ein mörderisches Geheimnis und erlebt familiäre Turbulenzen. Stoff, den er in sein Buch einfließen lässt, das sich mehr und mehr zu einem Thrillerdrama entwickelt ...

Raymonde Graber zeigt erneut ihre Weltsicht und Weltoffenheit, denn der Roman spielt nicht nur in der Schweiz, sondern auch oder gar hauptsächlich in Südfrankreich. Land und Leuten wird mit viel Liebe zum Detail begegnet. Der Leser merkt ihr einfach an, wie sehr sie sich dort auch heimisch fühlt. Ob Bodensee oder Montpellier - die Autorin kennt die Orte gut und weiß sie gekonnt in Szene zu setzen.

Doch in erster Linie stehen erneut die Menschlichkeit und die Spannung. Aber auch die Liebe zum Meer ist überall zu spüren...

 

Leseprobe:


SIE war gekommen. John faltete sofort die Zeitung zusammen und begrüßte die junge Frau. Er erhob sich, reichte ihr die Hand und stellte sich vor: „Ich freue mich, Sie zu sehen. Mein Name ist John Prinion.“
Sie sagte lächelnd: „Mia Zech, ich freue mich auch.“
Sie bestellte den Fitnessteller beim Kellner. Während sie auf das Essen wartete, erzählte sie von ihrem Vater, bei dem sie zu Besuch war. Dass er endlich mit dem Geschäft aufhören wollte, das er allein geführt hatte seit dem Tod ihrer Mutter. Sie hätte ihm schon lange zugeredet, seinen Lebensabend zu genießen.
Er hörte aufmerksam zu.
„Sie meinen doch sicher das Sportgeschäft unten in der Straße, oder?“, fragte er.
Mia bejahte dies. Nun fragte er, ob ihr Vater das ganze Haus verkaufen wolle, er habe gesehen, dass alles ausverkauft würde.
„Ja, darum bin ich hier, um ihm ein wenig dabei zu helfen“, erwiderte sie und lächelte.


John dachte: „Sie hat das schönste Lächeln der Welt.“ Als er dann sagte, dass er sich für das Haus interessieren würde, machte Mia große Augen. Das war ja ein Zufall. Sie hatte im Internet das Geschäft angepriesen, doch nur ein einziger Mann hatte sich gemeldet, der wollte aber nicht viel bezahlen für das Haus, das immerhin einen guten Schätzwert hatte.
Ihr Vater hatte schon eine Dreizimmerwohnung in Aussicht in der Stadt, ganz in ihrer Nähe. Mia hoffte, dass sie ihm gefallen würde.
Sie verabredeten sich für den nächsten Tag, damit John sich das alte Haus ansehen konnte.

 

Nach dem Essen gingen sie noch ein Stündchen am Meer entlang, auf der Promenade spazieren. John erzählte von sich, vom Fußballspielen, von den vielen Reisen, die er mit dem Club gemacht hatte, er wunderte sich selbst, dass er ihr so viel preisgab aus seinem Leben, das tat er sonst nie. Mia war eine gute Zuhörerin. Sie lächelte wieder, als sie ihm zum Abschied die Hand reichte.


Zu Hause dachte er die ganze Zeit an Mia, er freute sich darauf, sie wiederzusehen und ihren Vater kennenzulernen.
Am Morgen ging es ihm super, er pfiff ein Lied vor sich hin, währenddem er seine Wohnung putzte und aufräumte. Dann ging er zu dem Sportgeschäft, wie vereinbart. Herr Leon Zech erwartete ihn und Tochter Mia war auch schon anwesend. Zuerst zeigte sie ihm das Grundstück, es war nicht sehr groß. Das Haus war aber freistehend. Hinten befand sich sogar ein kleiner Garten, ein Tisch und ein paar Stühle standen dort im Schatten dreier wunderschöner Palmen. Mia zeigte John alles, vom Keller bis zum Dachboden.
Das Haus faszinierte ihn auf eine seltsame Art.


Nach der Besichtigung setzten sie sich ins Büro und redeten über das Geschäftliche. Es war zum Glück nicht viel Betrieb im Laden. John hatte nicht das Gefühl, dass der Preis zu hoch war. Er wollte aber noch einiges umbauen lassen, bevor er neu eröffnen würde, und einen Freund, einen Architekten, bitten, sich alles anzusehen. Mia brachte Kaffee und feine Croissants. Leon bot das Du an, er meinte, dass sie sich ja nun öfters sehen würden. Ihm gefiel der junge Mann. Er dachte: „So jemand wäre doch der perfekte Schwiegersohn.“


Eine Kundin kam in den Laden, sie brauchte eine Windjacke. Viele Touristen unterschätzen das Wetter am Meer. Auf den Fotos in den Prospekten wird immer Sonne pur gezeigt, und so vergisst mancher Feriengast, warme Kleider einzupacken. Natürlich ist das gut fürs Geschäft. Aber jeder Mensch, der Ferien hat, freut sich über Sonnenschein. So mancher verbringt den ganzen Tag in irgendeinem ungelüfteten Büro, da übt das Mittelmeer, von dem bekannt ist, dass es dort ganz selten schlechtes Wetter gibt, einen geradezu magischen Reiz aus. Leon Zech hatte wirklich eine große Auswahl für Groß und Klein in seinem Geschäft anzubieten, vom Bade- bis zum Taucheranzug, vom Regen- bis zum Sonnenschirm. John war sehr beeindruckt.
Er fragte Mia, ob sie am Abend wieder am Strand wäre. Doch der Wind war inzwischen so heftig geworden, dass Mia am liebsten zu Hause bleiben wollte. Aber sie musste mit ihrem Hund hinaus, egal, wie das Wetter war. John hatte eine Idee. Er überlegte nicht lange und lud Leon und Mia zum Essen ein, zu sich in seine Wohnung. Beide waren etwas erstaunt, nahmen die Einladung aber gerne an.
John ging zum Fischmarkt und kaufte frische Fischfilets ein für das Abendessen. Dazu wollte er Reis und einen Gemüseauflauf servieren. Das war nicht zu aufwendig zu kochen und es würde viel Zeit zum Plaudern bleiben.

Bei ihm zu Hause hatte sich wieder einiges getan. Im Briefkasten lag außer der üblichen Fanpost ein Messer mit einem Zettel. Darauf stand in großen Buchstaben: „Ich werde dich töten!“


John rief bei der Polizei an, um mitzuteilen, dass er nun bedroht würde. Der Kommissar war anwesend, er sagte, dass der mit der Observierung des Hauses beauftragte Polizist eigentlich nichts Auffälliges bemerkt hatte außer einer Frau, welche die Briefkästen geputzt hätte. Es schien, dass sie auch in dem Haus wohnen würde. Der Polizist hatte mit dem iPhone ein Foto gemacht, und der Kommissar teilte John mit, er habe ihm das Bild jetzt auf seinen Computer geschickt. John bedankte sich und schaute schnell nach.
Ihn traf fast der Schlag! Das war ja seine Nachbarin, die Nette, welche am Anfang seine Wohnung geputzt hatte. Eigentlich hielt er sie nicht für fähig, so eine Drohung auszustoßen. Aber der Polizist hatte sonst niemanden in der Nähe des Briefkastens gesehen. Auf dem Messer würden sicher Fingerabdrücke zu finden sein, überlegte John. Ihm war bekannt, dass seine Nachbarin einmal in der Woche zu ihrer Schwester fuhr. So würde die Polizei unbemerkt ihre Fingerabdrücke an ihrer eigenen Türklinge abnehmen und mit denen auf dem Messer vergleichen können.


Am Abend läutete es pünktlich an seiner Wohnungstür. Mia und ihr Vater waren gekommen mit dem Hund. John hatte das Essen gut vorbereitet, trotz der ganzen Schererei. Den Tisch hatte er mit roten Sets und silberfarbene Untertellern belegt. Servietten, mit weißen Rosen bedruckt, lagen schön gefaltet zur linken Seite der Teller. In die Mitte des Tisches hatte er eine weiße Kerze gestellt und ein paar von seinen gesammelten Muscheln dekorativ um den brennenden Wachsstecken verteilt. Kurz erzählte er von der Stalkerin, die ihm das Leben schwer machte. Mia schlug vor, ihren Hund bei John zu lassen – als Bewacher. Eigentlich war die Idee nicht schlecht, aber das Tier kannte ihn zu wenig.


„Wie heißt eigentlich dein Hund?“, fragte John.
„Einfach Hund. Das heißt, ich nenne ihn Dog“, antwortete Mia lächelnd und kraulte ihren Rottweiler zärtlich. Er war gut erzogen, Mia war mit ihm in die Hundedressurschule gegangen. Sie hatten mit Erfolg den Kurs bestanden. Dog war ihr treu ergeben. Er verstand jedes Wort, das sie sagte. Nur schade dass er nicht sprechen konnte, aber er konnte so treuherzig schauen, dass jeder Mensch ihn einfach gern haben musste.
Nach dem Aperitif verschwand John in die Küche. Schon bald duftete es herrlich, er hatte ein Gedicht von Essen gezaubert. Sie stießen an, mit einem Glas französischen Weißwein, der wunderbar zum Fisch passte. Mia lobte ihn und fragte: „Warum bist du nicht Koch geworden?“


Aber er wollte davon nichts wissen. Den ganzen Tag und bis in die Nacht in der Küche stehen, diese Vorstellung war doch etwas krass. Er wollte lieber Hobbykoch bleiben. Er hatte fürs Dessert eine kleine, mit Schokolade überzogene Eisbombe gekauft, welche er nun mit Grand Marnier flambierte. Es sah so romantisch aus, als die bläulichen Flammen daran hochzüngelten, die Schokolade anfing zu schmelzen und die Flammen langsam erlöschten. Das Dessert schmeckte einfach köstlich. Zum Abschluss tranken sie noch einen Espresso.


John und Mia waren auf gewisse Art seelenverwandt, wie sich herausstellte. Sie hätten bis in die Nacht miteinander plaudern können. John versprach, mit seinem Freund das Geschäft bald zu besichtigen. Zum Abschied drückte er Leon die Hand, dann küsste er Mia auf beide Wangen. Er konnte nicht anders, sie war einfach zum Verlieben.


Das Wetter hatte sich wieder gebessert. John ging seine Runde am Morgen, wie immer. Er erinnerte sich, dass Zoe, seine Jugendfreundin, inzwischen sicher eingetroffen war. Er ging zum Hotel und fand sie im Frühstückssaal, fast hätte er sie nicht erkannt. Sie sah so erwachsen aus. Es waren ungefähr zehn Jahre vergangen, seit er sie zuletzt gesehen hatte. Er fragte, wie es ihr ginge, und bestellte sich Kaffee. Sie wohnte nach ihrer Scheidung wieder bei ihren Eltern, mit dem Jungen, und war wieder berufstätig. Ihr Sohn schlief noch. Sie selbst war früh aufgestanden, um den Sonnenaufgang nicht zu verpassen. Sie lachte und meinte, dass sie die ganzen Ferien nicht verschlafen wolle, denn dann hätte sie auch zu Hause bleiben können. Ein wahres Wort, fand John. Sie lobte das Hotel, das er ihr vermittelt hatte. Nach kurzer Unterhaltung trank er seinen Kaffee aus und verabschiedete sich von Zoe. Denn er erwartete seinen Freund, den Fachmann für den Umbau des Geschäftshauses.


Pünktlich gegen Mittag kam der Architekt Jean Moulin.
„Meinen Freund will ich doch nicht warten lassen“, sagte er. Zusammen gingen sie zum Geschäft. Mia war da, sie errötete leicht, als John sie wieder umarmte. Jean sah sich alles im Haus genau an, er zückte Block und Bleistift und fing an, überall auszumessen. Auch das obere Stockwerk musterte er mit geübtem Blick. Er schlug einen Essraum mit Küche vor, dazu müsste man nur eine Wand einreißen. Auch das Fenster mit Blick zum Meer solle man vergrößern, meinte er, denn alle Fenster müssten sowieso erneuert werden. Auch sei es nötig, neue Holzböden zu legen. Teppiche saugen zu viel Staub auf. Er machte einen ungefähren Kostenvoranschlag. John war einverstanden damit. Er wollte noch ein paar moderne Möbel kaufen, obschon ihm die schönen alten Schränke eigentlich gut gefielen, die Herr Zech nicht mehr brauchte. Aber das konnte man gut zusammen kombinieren. Das Badezimmer wollte er mit Mosaiksteinchen schmücken lassen, das lag wieder im Trend und sah sehr edel aus. Er hatte erdige Naturtöne ausgesucht, das würde für eine gemütliche Atmosphäre sorgen.


Das Geschäft war auch über Mittag geöffnet, so hatten Mia und ihr Vater wenig Zeit, denn die Kunden kamen scharenweise. Logisch, bei diesen tollen Halbpreisangeboten. Mia versprach, am Abend zum „Spanier“ zu kommen. Es war ein warmer, sternenklarer Abend. John erwartete sie bereits. Er erhob sich, als sie kam, und rückte ihr den Stuhl zurecht. Vorher umarmte er sie wieder. Er hatte noch nie eine Frau getroffen, welche so viel Charme ausstrahlte wie sie. Er hoffte, dass mehr aus ihrer Freundschaft werden würde. Mia hatte sich ebenfalls verliebt, sie wollte jedoch abwarten, denn so lange kannten sie sich ja noch gar nicht. Aber an die Liebe auf den ersten Blick glaubte sie von ganzem Herzen. Dagegen war sie machtlos.
Während des Essens unterhielten sie sich angeregt über alles Mögliche und natürlich über den Umbau des Hauses.
„Sag mal“, fragte John, „dein Vater könnte ja meine Wohnung übernehmen. Was meinst du dazu?“
„Das muss er selber entscheiden“, erwiderte sie. „Na ja, er könnte dann solange zu mir, in meine kleine Wohnung einziehen, bis die Bauarbeiten abgeschlossen sind und du umziehen kannst. Die Idee ist eigentlich nicht schlecht, aber dann wohnt er nachher wieder weiter weg von mir“, meinte sie besorgt.


John gab sich einen Ruck.
„Liebe Mia, du könntest nach dem Umbau bei mir wohnen, im Haus deines Vaters, Platz ist genug da, wie du ja weißt.“ Dabei schaute er ihr liebevoll in die Augen. „Könntest du dir das vorstellen?“
Erfreut schaute Mia ihn an.
„Ja, das könnte ich“, sagte sie.
Er nahm ihre Hand und flüsterte: „Je t'aime, ma petite Mia.“
„Ich liebe dich auch“, flüsterte sie zurück.
Dann beugte er sich zu ihr und küsste sie zärtlich auf den Mund. Hand in Hand verließen sie das Lokal, sie wollten allein sein. Ein Lovesong aus dem spanischen Restaurant verfolgte sie noch einige Meter weit. John hätte nie gedacht, dass er sich so schnell verlieben könnte, und Mia war so glücklich wie noch nie, denn sie hatte sich schon damit abgefunden, ihr Leben allein, ohne Mann, zu bestreiten. Ihr Vater war erstaunt, als sie etwas spät bei ihm auftauchten. Als er aber die strahlenden Augen seiner Tochter sah, wusste er Bescheid.


„So können nur Verliebte aussehen“, murmelte er vor sich hin.
Bei einem Glas Champagner, den Leon schon vor Tagen kalt gestellt hatte, sprachen sie über die Liebe und natürlich auch über den Wohnungswechsel. Leon überlegte nicht lange. Er war froh, dass er in der Gegend wohnen bleiben konnte, denn hier kannte er sich aus wie in seiner Westentasche. Er wollte die angebotene Wohnung von John gerne übernehmen. Für ihn wäre es eine große Umstellung gewesen, in eine andere Gegend zu ziehen. Mia war einfach glücklich, dass alles so gut verlief, ihr Leben würde nun ganz anders werden, mit John an ihrer Seite, es war alles wie ein wunderschöner Traum, aus dem sie nie mehr aufwachen wollte.

 

Die Polizei hatte das Ergebnis des Vergleichs der Fingerabdrücke auf der Türklinke von Johns Nachbarin und dem Messer, welches im Briefkasten gelegen hatte. Es stimmte also, die Frau hatte nicht verkraftet, dass ihr Nachbar ihr nicht genug Beachtung geschenkt hatte. Sie hatte sich eingebildet, dass sie ihn erobern könnte. Das war schon krankhaft zu nennen. Es war nicht klar, ob sie wirklich imstande gewesen wäre, einen Mord zu begehen, oder ob sie aus verzweifelter Rache dieses Spielchen spielte. John wollte nicht, dass man sie einsperrte, aber sie musste für eine Zeitlang in eine Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie eingewiesen werden. Man konnte nur hoffen, dass die Ärzte ihr dort helfen konnten. Sie tat ihm leid, obschon er so viel Ärger wegen ihr gehabt hatte. Ihre Schwester war nun angereist und stand ihr bei.


In den Nachrichten hörte John, dass sein Fußballklub zum Halbfinale nach Montpellier kommen würde. Diesen Tag durfte er natürlich nicht verpassen. Seine früheren Kollegen würden sich freuen, ihn zu sehen, und umgekehrt. Das würde ein Fest werden. Zufrieden mit sich und der Welt schrieb er noch spät am Abend an seinem Manuskript, nun fand er die richtigen Worte. Sein Roman würde zauberhaft werden. Er schrieb auch noch eine Email an Mia, in der stand, dass er sie immer und ewig lieben würde.

 

Über die Autorin:

Raymonde Graber wurde 1944 im schönen Großherzogtum Luxemburg geboren, wo sie ihre Jugendzeit verbrachte. Der Liebe wegen reiste sie in die Schweiz. Sie hat einen Sohn und fünf Enkelkinder. Nach so manchen Schicksalsschlägen wohnt sie nun mit ihrem Lebenspartner in der Nähe vom herrlichen Bodensee. Mehr Infos: www.facebook.com/raymy.graberschiltz

Nach ihrem ersten Liebesroman "Anne und das Haus am See", der 2013 bei uns erschien, ist ihr neustes Werk "John" nicht nur Romanze, sondern auch Spannungsroman.

 

Titel: John
Roman
Autor: Raymonde Graber
Print: ISBN: 978-3-945725-05-4; Kindle: 978-3-945725-07-8
Format: 13,5 x 21,0 cm, Paperback, 160 Seiten
VK: Print: 9,50 €, Kindle-Ebook: 5,00 €
Neuerscheinung 29.12.2014
Edition Paashaas Verlag, www.verlag-epv.de

Das Buch ist zeitgleich gedruckt und als Kindle-Ebook erschienen und ab sofort überall im Buchhandel erhältlich.

Zum Cover sagt die Autorin: "John hat sehr viel Ähnlichkeit mit meiner ersten großen Liebe." Und auch das zeigt, mit wie viel  Herzlichkeit die Autorin an ihre Bücher geht...

 

 

 

- Quelle/Foto: Edition Paashaas Verlag


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