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Montag, 09. Februar 2015

Historische Jahrestage erinnern an die „Hall of Fame“-Mitglieder und deren Erfolge

Frankfurt am Main – Man könnte meinen, es wäre erst vor kurzem gewesen, dass Katarina Witt ihren Weltmeistertitel im März 1985 und damit bereits vor 30 Jahren in Tokio das erste Mal verteidigte. Den Allermeisten wird präsent sein, dass im Sommer vor 25 Jahren Franz Beckenbauer als Teamchef und Sepp Maier als Torwartcoach in Italien mit der deutschen Fußball-Nationalmannschaft auch als Trainer Weltmeister wurden. Aber wussten Sie, dass es am 19. Februar genau 20 Jahre her ist, dass Antje Harvey, geborene Misersky, in Antholz das erste deutsche WM-Gold mit der Biathlonstaffel gewann? Dass am 12. Mai vor 25 Jahren Steffi Graf seit 1.000 Tagen die Nummer eins der Tennis-Weltrangliste war? Und im April vor 60 Jahren fanden die allerersten Turn-Europameisterschaften in Frankfurt am Main statt, bei denen Helmut Bantz Europameister am Barren wurde.

 


Mit diesen Beispielen historischer Jahrestage – die komplette Übersicht für 2015 im Internet unter www.hall-of-fame-sport.de/top-daten – lädt die Deutsche Sporthilfe alle Sportbegeisterten ein, mehr über die Persönlichkeiten in der „Hall of Fame des deutschen Sports“ zu erfahren. Deren ausführliche Biografien, geschrieben von herausragenden Journalisten und Wegbegleitern, sind im Internet unter www.hall-of-fame-sport.de abrufbar.



Neben der virtuellen Präsenz im Internet ist die „Hall of Fame des deutschen Sports“ aktuell auch wieder bei den Sportbegeisterten vor Ort. Bis 20. Febraur 2015 ist die interaktive Wanderausstellung in Wiesbaden kostenfrei für alle Interessierten in der Hauptfiliale der Nassauischen Sparkasse während der Öffnungszeiten der Bank zu besichtigen. Bereits am Samstag wurde sie am Rande des Ball des Sports im Rahmen einer Autogrammstunde mit „Hall of Fame“-Mitglied und Deutschlands erfolgreichstem Segler Jochen Schümann, Weltklasse-Turner Fabian Hambüchen und der amtierenden Europameisterin im 3000-Meter-Hindernislauf, Antje Möldner-Schmidt, eröffnet.


Die im Jahr 2006 von der Deutschen Sporthilfe initiierte „Hall of Fame des deutschen Sports“ ist ein Forum der Erinnerung an Menschen, die durch ihren Erfolg im Wettkampf oder durch ihren Einsatz für Sport und Gesellschaft Geschichte geschrieben haben. Dazu gehören Athleten und Trainer ebenso wie Funktionäre und Gestalter. Die „Hall of Fame“ soll dazu beitragen, die mehr als hundertjährige Geschichte des deutschen Sports und seiner Persönlichkeiten im Gedächtnis zu bewahren und Diskussionen darüber anzuregen. Sie hat derzeit 80 Mitglieder.


Die „Hall of Fame“ wird durch adidas begleitet. Ideelle Partner sind der Deutsche Olympische Sportbund und der Verband Deutscher Sportjournalisten.


Die „Hall of Fame“-Ausstellung ist in Wiesbaden in der Nassauischen Sparkasse, Rheinstraße 42 – 46, während der regulären Öffnungszeiten der Filiale (Mo und Do von 9:00 Uhr bis 18:00 Uhr; Di, Mi und Fr von 9:00 Uhr bis 16:00 Uhr) kostenfrei bis 20. Februar zu besichtigen.

 

 

- Quelle und Logo: Stiftung Deutsche Sporthilfe


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