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Dienstag, 18. August 2015

43. AvD Oldtimer Grand Prix 2015

Oldtimer-Fans aus allen Herrenländern kamen am Wochenende vom 7.-9.August 2015 zum spektakulären und großartigen Oldtimer Event dem OGP am Nürburgring. 52.000 Zuschauer fanden den Weg zum Nürburgring.

 

Eine Zeitreise durch sieben Jahrzehnte Motorsportgeschichte die einzigartig war. Weit über 500 Rennwagen machten den AvD-Oldtimer-Grand-Prix zu einem wahren Festival des historischen Motorsports.

 

Die Zuschauer erwarteten herausragende Starterfelder, in denen sich seltene und wertvolle Klassiker tummelten. Von Tourenwagen und GTs über Sportprototypen bis hin zu Formel-1-Boliden der 70er und frühen 80er Jahre war alles dabei. Die ganze Palette motorsportlicher Faszination konnte bestaunt werden.

 

Den ersten Höhepunkt gab es schon am Freitag, da fand der 25. AvD-Historic-Marathon statt. Für das Vier-Stunden-Rennen waren Tourenwagen und GTs bis 1965 zugelassen. Das Langstreckenrennen stimmte die Fans perfekt auf den OGP ein.

 

Der Reiz von Tourenwagen ergibt sich aus der großen Seriennähe der Autos. Anfangs kämpften Fahrer in großen Limousinen wie Jaguar Mk II oder Mercedes-Benz 300 SE um Positionen, welche fast unverändert auch im Straßenverkehr zu finden waren.

 

Mit Spannung wurde auch die Premiere der in diesem Jahr neu aufgelegten Jaguar „Heritage Challenge“ erwartet, die am Nürburgring ihren einzigen Lauf außerhalb Großbritanniens absolvierte, anlässlich des80-jährigen Bestehens der Marke „Jaguar“.

 

Auch das Fahrerlager hatte einiges zu bieten, den beim aufmerksamen schlendern durch Boxengassen und Fahrerlager ist beim OGP jedes Jahr die eine oder andere Preziose auszumachen. So standen im GT-Zelt, neben Jaguar E-Types, AC Cobra und TVR Griffith auch ein ISO Bizzarrini von 1965 der auf seinen Einsatz wartete.

 

Der absolute Höhepunkt war das Abendrennen am Samstag mit den zweisitzigen Rennwagen wie den Jaguar C-Type, den Maserati T61 "Birdcage" oder die GTs vom Schlage eines Ferrari 250 GT SWB oder Aston Martin DB GT. Am Steuer der Autos saßen in den 50er-Jahren große Rennfahrer wie zum Beispiel Juan Manuel Fangio, Stirling Moss oder Wolfgang Graf Berghe von Trips.

 

Beim OGP durften die Racer noch mächtig Gummi auf der Strecke lassen. Für die Besucher hieß das: Motorsound pur! Und echte Rennen waren hier garantiert!

 

- Quelle / Fotos : B. Schaaf Dolega / R. Dolega & K. Weber

 


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