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Dienstag, 13. Oktober 2015

Abwechslungsreiche “Erstiwoche“ an der FHM Tec Rheinland

Traditionell veranstaltet die FHM für Neustudierende eine "Erstiwoche".

Christoph Florath (li.) und Rahim Akhter Khan leiteten das Assessmentcenter-Training.

Leckeres Grillgut zum Abschluss.

Pulheim – Zum Start des Studienjahres veranstaltet die FHM Tec Rheinland in Kooperation mit Dozenten und Unternehmen traditionell eine Erstiwoche. Ziel ist es, die Studierenden ein bisschen besser mit der Stadt und dem Campus Pulheim vertraut zu machen, aber auch ersten Kontakt zu Mitstudierenden herzustellen und das Gemeinschaftsgefühl zu stärken. Auch diesmal haben die Verantwortlichen wieder einen spannenden Programm-Mix aus Exkursionen und Veranstaltungen an und außerhalb der Fachhochschule zusammengestellt.

 

Nach der feierlichen Immatrikulation am Mittwoch, bot sich den Studierenden am Donnerstag die Gelegenheit, in den Räumlichkeiten der FHM ein Assessmentcenter Training zu besuchen. Christoph Florath und Rahim Akhter Khan vom FHM Kooperationspartner „MLP“ aus Köln übernahmen die Leitung und informierten die Erstis zunächst einmal darüber, wie ein gelungenes Bewerbungsschreiben aussehen könnte und wie sie sich in einem Bewerbungsgespräch richtig verhalten. Auch Hinweise zum richtigen Kleidungsstil hatte das Duo parat.

 

Das Assessment-Center ist ursprünglich ein Personalauswahlverfahren in einem Bewerbungsprozess., in dem verschiedene Übungen bearbeitet werden müssen, um am Ende herauszufiltern, wie die Kompetenzen des Bewerbers verteilt sind. Nach der theoretischen Einweisung durften sich die Studierenden selbst an einigen in diesem Verfahren verwendeten Übungen versuchen, wie zum Beispiel dem „Elevator Pitch“. Hier wird eine Aufzugfahrt mit dem Personalchef simuliert, in welcher der Bewerber eine Minute lang Zeit hat sich selbst zu präsentieren, wie bei einem Bewerbungsgespräch. Das Ganze ist allerdings spontan und erfordert Improvisationstalent.

 

Natürlich stand im Rahmen der Erstiwoche auch wieder die berühmte Stadtrallye durch Pulheim auf dem Programm. Dabei geht es vor allem darum, dass die Studenten den Campus und die für sie relevanten Orte in der Umgebung besser kennenlernen. Wo ist der Bahnhof? Wo gibt es gute Einkaufsmöglichkeiten etc.? Aber auch Grips war gefragt, denn die Studierenden mussten zusätzlich einige Quizfragen beantworten und sich eine Choreografie für einen FHM Clubtanz ausdenken.

 

Am Freitag stand zunächst die Einführung in die Prüfungsordnung sowie die Benutzung der Bibliothek und der Online-Plattform auf dem Plan. Danach ging es wieder an die frische Luft. Die FHM hatte nämlich sowohl für die Architektur- und Immobilienmanagement Studenten als auch für die Wirtschaftsingenieure jeweils eine Unternehmensbesichtigung geplant. „Hier können die Studenten erste Unternehmensluft schnuppern, das Berufsfeld kennenlernen und erste Kontakte für ein mögliches Praktikum knüpfen“, erklärt Julia Knechtges, Organisatorische Standortleitung an der FHM Pulheim.

 

Die Architekturgruppe besuchte die Baustelle für den Neubau des ADAC Bürogebäudes in Köln Deutz. Das Projekt wird vom FHM Kooperationspartner „zarinfar baumanagement GmbH“ betreut. Studentin Sandra Sczepan (18) war von dem Besuch begeistert: „Das war unheimlich interessant, eine Baustelle in dieser Größenordnung habe ich noch nicht besucht.“ Besonders beeindruckt hat die 18-Jährige das Gespräch mit dem Bauleiter, der selbst an der FHM in Pulheim studiert hat und den interessierten Besuchern seinen Karriereweg skizzierte.

 

Nicht weniger informativ erging es den angehenden Wirtschaftsingenieuren. Sie verbrachten den Nachmittag bei der Firma „Kanzan Spezialpapiere GmbH“ in Düren. Der FHM-Partner ist der führende europäische Anbieter eines umfassenden Produktprogramms von Thermopapieren, Inkjet-Papieren und weiteren Spezialprodukten. Andreas Wesseling war von der Unternehmensbesichtigung jedenfalls sehr angetan. „Es war wirklich spannend. Wir haben an einen Firmenrundgang teilgenommen und dabei die Prozessabläufe genauer kennengelernt“, so der 22-Jährige.

 

Nach einem anstrengenden Tag ging es für beide Studiengruppen anschließend wieder zurück nach Pulheim, wo der Abend bei Kölsch und Grillspezialitäten noch einen gemütlichen Ausklang fand. Mit der Ruhe ist es jetzt allerdings vorbei, denn bereits gestern (Montag) startete für die 25 neuen Studierenden die offizielle Vorlesungszeit.

 

- Quelle/Fotos: OZ (FR/JK)


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