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Mittwoch, 09. März 2016

Handballer Deckarm eröffnet Hall of Fame Ausstellung in Weiskirchen

Frankfurt am Main/Weiskirchen, 9. März 2016 – Der frühere Handball-Weltmeister Joachim Deckarm eröffnet am kommenden Freitag, 11. März um 14:00 Uhr die Ausstellung „Hall of Fame des deutschen Sports“ in den Hochwald-Kliniken der ctt Reha-Fachkliniken GmbH in Weiskirchen. Die Ausstellung der Deutschen Sporthilfe wird dort für drei Wochen zu sehen sein und lädt Patienten, Besucher und Mitarbeiter ein, an sechs interaktiven Modulen in die deutsche Sportgeschichte einzutauchen.

 

Der Saarbrücker Joachim Deckarm, Handball-Weltmeister 1978 und Mitglied der „Hall of Fame", ist seit einem schweren Sturz im Europapokal-Halbfinale 1979 und der dabei erlittenen Hirnverletzung auf Unterstützung angewiesen. „Joachim Deckarm war schon als Patient in den ctt Hochwald-Kliniken und kommt seit mehreren Jahren jährlich zur Reha in die ctt Fachklinik St. Hedwig in Illingen. Die Aufenthalte werden durch den Deckarm-Fonds getragen, der von der Deutschen Sporthilfe verwaltet wird“, so Prof. Dr. Klaus Steinbach, Chefarzt der Hochwald-Kliniken, ehrenamtlicher medizinischer Koordinator des ehemaligen Handballers sowie Aufsichtsratsmitglied der Deutschen Sporthilfe.

 

Die im Jahr 2006 von der Deutschen Sporthilfe initiierte „Hall of Fame des deutschen Sports“ ist ein Forum der Erinnerung an Menschen, die durch ihren Erfolg im Wettkampf oder durch ihren Einsatz für Sport und Gesellschaft Geschichte geschrieben haben. Dazu gehören Athleten und Trainer ebenso wie Funktionäre und Gestalter. Die „Hall of Fame“ soll dazu beitragen, die mehr als hundertjährige Geschichte des deutschen Sports und seiner Persönlichkeiten im Gedächtnis zu bewahren und Diskussionen darüber anzuregen. Sie hat derzeit 86 Mitglieder, deren ausführliche Biografien, geschrieben von herausragenden Journalisten und Wegbegleitern, im Internet unter www.hall-of-fame-sport.de abrufbar sind.

 

Die „Hall of Fame“ wird durch adidas begleitet. Ideelle Partner sind der Deutsche Olympische Sportbund und der Verband Deutscher Sportjournalisten.

 

- Quelle: Stiftung Deutsche Sporthilfe

- Foto: freeimages, dlnny, Success Way


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