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Donnerstag, 28. Juli 2016

FIA WEC - 6 Hours Of Nürburgring

Insgesamt 58.000 Zuschauer erlebten am Nürburgring einen spektakulären vierten Lauf zur FIA Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) auf dem Grand-Prix-Kurs in der Eifel.

 

Für die Rennsport-Fans gab es bei der WEC beste Möglichkeiten, auch einen Blick in das Allerheiligste zu werfen. Gleich zweimal bekamen die Zuschauer die Gelegenheit, die Boxengasse zu besuchen. Am Samstag fand der Pitwalk von 12:15 Uhr bis 13:45 statt. Einen Tag später am Rennsonntag bestand erneut 90 Minuten lang die Möglichkeit, Einblicke in die Arbeit der Crews zu bekommen.

Zum anderen durften sich die Zuschauer über Tourenwagen-Sport freuen. Die "Tourenwagen Classic" beinhaltet historische Rennwagen aus der alten DTM und ITC. Mit dabei waren unter anderem der alte BMW M3, Ford Sierra oder auch der Mercedes 190 Evo. Dabei konnten die Fans in Erinnerungen an die alten Zeiten schwelgen. Die Boliden konnte man dann im alten Fahrerlager bestaunen.

 

Le-Mans-Gewinner Porsche war auch bei den 6 Stunden auf dem Nürburgring der Sieger. Fünf Wochen nach dem französischen Langstreckenklassiker konnten der Porsche 919 Hybrid mit der Startnummer #1 den Vorjahressieg wiederholen.

 

Einen frustrierenden Sonntagnachmittag erlebte allerdings das Kölner Toyota Team Denn Anthony Davidson, Sebastien Buemi und Kazuki Nakajima beendeten im TS050 Hybrid das Rennen nur auf Platz fünf.

 

Hochspannung dagegen in der LMP 2 es war ein Herzschlagfinale bei der Ryan Dalziel den dritten Platz in der LMP2-Kategorie hauchdünn vor Jonny Kane verteidigte. Am Ende haben hier 0,071 Sekunden über den letzten Podiumsplatz entschieden!

 

In der GT Klasse  wechselte die Reihenfolge immer wieder - je nachdem, wo gerade ein Amateur auf dem Auto saß. Zwischenzeitlich lag sogar Patrick Dempsey an der Spitze. Am Ende setzten sich die SMP-Piloten Viktor Shaitar, Alexey Basov und Andrea Bertolini durch. Leider hatte das Team um den Ford GT dieses Wochenende kein Glück. Beim vierten Lauf konnte Stefan Mücke und Olivier Pla  im Ford mit der Startnummer 66 nur Platz vier einfahren.

 

Der Termin für nächstes Jahr steht auch schon fest: 14. bis 16. Juli 2017

 

- Quelle/ Foto: K. Weber & R. Dolega


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