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Freitag, 24. Februar 2017

Bewerbungen auf das Landesförderprogramm "Kultur und Schule" bis 31. März möglich

Rhein-Erft-Kreis - Wenn Schülerinnen und Schüler der Wilhelm-Busch-Schule in Anlehnung an Joseph Beuys´ Werk „Honigpumpe am Arbeitsplatz“ eine Installation schaffen und dabei lernen, dass nicht der Preis der Dinge, sondern ihr Wert entscheidend ist, dann ist „Kultur und Schule“ angesagt. Ob Lichtgraffiti, Breakdance, Steinbildhauerei, Filmcollagen oder Percussionorchester: diese und andere Projektideen werden gemeinsam mit professionellen Künstlern an den Schulen im Rhein-Erft-Kreis verwirklicht.

 

Seit 10 Jahren setzen Künstler und Schüler an Rhein und Erft in jedem Schuljahr besonders ambitionierte Kulturprojekte im Rahmen des Landesförderprogramms „Kultur und Schule“ um. Brühler Grundschüler erschaffen unter fachkundiger Anleitung große Tuffsteinobjekte, Wesselinger Hauptschüler malen mit Licht fantastische Graffitis. An der Erich-Kästner-Schule Brühl entstehen Videos zum Thema „Die persönliche Wahrnehmung der Heimat“, das Frechener Gymnasium begeistert mit der Neuinterpretation des „Besuchs der alten Dame“ von Friedrich Dürrenmatt das Publikum oder das Silverberg Gymnasium entwirft und fertigt mit dem Künstler Àkos Sziràki ein Denkmal für die Holocaust-Opfer in Bedburg; das Projektangebot der Künstler ist in allen Sparten groß.

 

Jede Schule kann ein individuell passendes Projekt finden. Das Landesförderprogramm Kultur und Schule macht es möglich. Auch im kommenden Schuljahr 2017/18 wird das Land NRW wieder rund 80.000 Euro zur Verfügung stellen, damit die Schulen im Rhein-Erft-Kreis Künstler mit außergewöhnlichen Ideen engagieren können. Viele allgemeinbildende und berufsbildende Schulen im Kreisgebiet nutzen diese Möglichkeit gerne, um ihr kulturelles Angebot zu erweitern. Der erforderliche Eigenanteil an den Kosten ist relativ gering. Die Fördermittel des Landes decken regelmäßig die Honorarkosten der Künstler und einen Teil der Sachkosten der Projekte ab.

 

Schulen, die im nächsten Schuljahr mit einem Projekt teilnehmen wollen, können ab sofort Förderanträge stellen. Bewerbungsschluss ist der 31. März 2017. Die Betreuung des Landesförderprogramms "Kultur und Schule" im Rhein-Erft-Kreis erfolgt durch das Kulturreferat des Rhein-Erft-Kreises. Weitere Informationen und den Antragsvordruck zum Landesförderprogramm finden Sie unter: www.kulturundschule.de oder unter www.kultur.nrw.de.

 

Den Antrag richten Sie bitte an den Rhein-Erft-Kreis, Kulturreferat, Willy-Brandt-Platz 1, 50126 Bergheim.

 

Weitere Auskünfte und Hilfestellungen erhalten Sie beim Kulturreferat unter der Rufnummer Tel.: 02271/83-4166 oder unter der neuen Durchwahl (ab 6.März) 02271/83-14727.

 

- Quelle: Rhein-Erft-Kreis, Der Landrat

- Foto: OZ


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