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Mittwoch, 26. April 2017

L183n: Feierlicher Spatenstich für die Westumgehung Sinnersdorf

Sinnersdorf/Euskirchen (straßen.nrw). Mit dem feierlichen Spatenstich durch Landesverkehrsminister Michael Groschek und Straßen.NRW-Direktorin Elfriede Sauerwein-Braksiek starteten am Mittwoch (26.4.) die Bauarbeiten für die Westumgehung Sinnersdorf (L183n) im Rhein-Erft-Kreis. Rund drei Millionen Euro investiert das Land in die 1,1 Kilometer lange Strecke, über die Ende 2018 der Verkehr rollen soll.

 

Verkehrsminister Michael Groschek wies darauf hin, dass auch im Landesstraßenbereich die meisten Investitionen in die Erhaltung von Straßen und Brücken fließen. "Das ist notwendig, denn wir müssen unserer Infrastruktur besser erhalten. Pulheim-Sinnersdorf hat das große Los gezogen; es bekommt mit der Westumgehung noch eine klassische Neubaustrecke. Damit entlasten wir die Bürger von Lärm und Abgasen und verbessern hier die Verkehrssicherheit und Lebensqualität", sagte der Minister.

 

Rund 10.000 Kraftfahrzeuge fahren bislang täglich auf der L183 durch Sinnersdorf. Viele nutzen diese Strecke als Verbindung zwischen der B59 und der A57-Anschlussstelle Köln-Worringen - trotz der bereits bestehenden Nordumgehung. Ändern soll dies nun die Westumgehung. "Sie wird die Ortsdurchfahrt Sinnersdorf erheblich von Durchgangsverkehr befreien. Prognosen gehen von 35 bis 45 Prozent weniger Verkehr aus. Lärm- und Abgasimmissionen werden spürbar abnehmen, gleichzeitig wird die Verkehrssicherheit erhöht. Dadurch wird Sinnersdorf als Ort letztlich noch attraktiver", so Straßen.NRW-Direktorin Elfriede Sauerwein-Braksiek.

 

Die Westumgehung Sinnersdorf wird vom bestehenden Kreisverkehr an der L93 bis zur L183 bei Pulheim führen, wo ein neuer Kreisverkehr entsteht. Um die Geräuschkulisse zu minimieren, erhält die Strecke einen lärmmindernden Belag aus Splittmastixasphalt.

 

Da mit dem Straßenbau immer auch Eingriffe in die Umwelt verbunden sind, beinhaltet das Projekt der Straßen.NRW-Regionalniederlassung Ville-Eifel zahlreiche Ausgleichsmaßnahmen (insgesamt rund 22.000 Quadratmeter), darunter Neuanpflanzungen von Bäumen. Nicht mehr benötigte Straßenabschnitte und Wirtschaftswege werden entsiegelt. Für Brutvögel, die durch die Maßnahme betroffen sind, werden Ersatzflächen hergerichtet.

 

- Quelle: Landesbetrieb Straßenbau NRW

- Foto: OZ

 

 


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