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Sonntag, 17. September 2017

Winterreifen: Jeder Zweite ist viel zu spät dran

Bielefeld/Hannover (ots) - Ein Großteil der Autofahrer in Deutschland geht den Umstieg auf Winterreifen viel zu spät an. Von denjenigen, die auf Winterreifen wechseln müssen, wartet fast jeder Dritte (29 Prozent) den Wintereinbruch ab - wie eine repräsentative Umfrage ergeben hat. Das Marktforschungsinstitut INSA-CONSULERE befragte über 1.600 Autobesitzer im Auftrag des Reifenfachdiscounters reifen.com ( http://www.reifen.com ).

 

Weitere 16 Prozent sind "terminliche" Spätwechsler, die regelmäßig nicht vor November wechseln. Frühwechsler (Wechsel im September oder Oktober) sind 47 Prozent der reifenwechselnden Autobesitzer. Zwei Prozent fahren auch im Winter mit Sommerreifen. Jeder Vierte (24 Prozent) wechselt nicht auf Winterreifen, da er mit Ganzjahresreifen unterwegs ist.

 

"Winterzweifel" sind das Hauptmotiv

Doch was sind die Gründe für den späten Reifenwechsel? 14 Prozent der Reifenwechsler möchten sicher sein, dass es einen richtigen Winter gibt. Acht Prozent wollen mit dem Spätwechsel erreichen, dass ihre Winterreifen länger halten. Fünf Prozent bezwecken, die Ausgaben zu verschieben. Frühwechslern wiederum geht es darum, für einen Wetterumschwung gerüstet zu sein (27 Prozent) und lange Wartezeiten beim Reifenhändler zu vermeiden (18 Prozent). Dass der eigene Wunschreifen in der Werkstatt vorrätig ist, spielt nur eine untergeordnete Rolle (drei Prozent).

 

Die Repräsentativbefragung erfolgte vom 18. bis 21. August 2017 für reifen.com, durchgeführt von INSA-CONSULERE. Befragt wurden 1.642 Autohalter.

 

- Quelle: OTS: reifencom GmbH

- Foto: OZ


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