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Donnerstag, 21. September 2017

Herbstliches Gartenglück

Essen (ots) - Sobald die kalte Jahreszeit im Anmarsch ist, sinken die Temperaturen und damit verringern sich auch die bunten Blütenstände. Höchste Zeit also, Garten, Balkon oder Terrasse für den Herbst vorzubereiten. Als adäquater Ersatz entpuppen sich Lenzrose und Besenheide, die dem Outdoor-Bereich ein herbstliches Flair im "Indian Summer"-Look verleihen.

 

Nachdem der Garten im Frühling und Sommer in allen Farben des Regenbogens erstrahlt, beginnt ab Ende September die goldene Jahreszeit. Perfekte Kombinationspartner für sich verfärbendes Laub und das besondere Licht der niedrigstehenden Sonne im Herbst sind Lenzrose und Besenheide, deren Blüten und Zweige in verschiedenen Rot- und Violett-Abstufungen leuchten. So sorgt die warme Farbgebung der Blüten für ein echtes "Indian Summer"-Feeling im Garten oder auf Balkon und Terrasse.

 

Die Besenheide eignet sich mit ihren kleinen Blüten in Violett oder Rosa ideal für eine rustikale Gestaltung. Die abstehenden Zweige verleihen dem Garten ein Flair von unberührter Wildnis. Um den natürlichen Charakter zu unterstreichen, wird das Heidepflanzengewächs am besten in Keramiktöpfen in Farbtönen wie Grün oder Grau gepflanzt. Gartenmöbel aus unbehandeltem Holz dienen als Podest für den immergrünen Zierstrauch.

 

Der ideale Gegenspieler dazu ist die Lenzrose, die mit ihren klassisch fünfblättrigen Blüten den eleganten Ausgleich schafft. Um die natürliche Schönheit der Pflanze zu betonen, wird sie in grauen oder weißen Töpfen und Kübeln platziert. Dabei können weiße und gelbliche Varianten mit solchen in Dunkelrot oder Violett in einem Gefäß kombiniert werden. Zusammen mit dem Grün des Blattwerks werden im herbstlichen Garten auf diese Weise Stil-Akzente des "Indian Summer" kreiert. Die Besenheide bevorzugt sonnige bis halbschattige Standorte. Ursprünglich wächst sie auf Heiden, in Mooren oder lichten Wäldern und fühlt sich daher in trockenen oder wechselfeuchten Böden mit leicht saurer Erde am wohlsten. Sie benötigt keine Düngung und lediglich in Trockenphasen wird sie gegossen, am besten abends und mit kalkarmem Regenwasser.

 

Die Lenzrose ist ein Dauergast im Garten: Am richtigen Standort kommt sie jahrzehntelang wieder. Die Waldpflanze wächst am besten schattig unter Sträuchern oder Büschen mit humusreicher Erde. An sonnigeren Orten sollte der Boden stets feucht gehalten werden. Sobald die Blätter herunterhängen, wird die Lenzrose kräftig gegossen. Durch ihre durchgehende Blüte verbraucht sie viel Energie und sollte daher im zweiwöchentlichen Rhythmus gedüngt werden.

 

 

- Quele: OTS: Blumenbüro

- Foto: Pflanzenfreude.de, obs/Blumenbüro

 


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