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Mittwoch, 13. Dezember 2017

Geförderter Freiwilligendienst im Ausland - Bewerbungsphase bei Experiment e.V. beginnt am 15. Dezember

Bonn (ots) - Die Zeit zwischen zwei Lebensabschnitten nutzen viele junge Menschen, um Auslandserfahrung zu sammeln - zum Beispiel nach der Schule, der Ausbildung oder dem Studium, zwischen zwei Jobs oder in der Phase einer Neuorientierung. Besonders beliebt sind Freiwilligendienste im Ausland, bei denen man sich für andere Menschen engagieren und gleichzeitig selbst weiterbilden kann. Staatlich anerkannt und teilgefördert ist der "Internationale Jugendfreiwilligendienst" (IJFD) an dem Freiwillige bis zum Alter von 27 Jahren teilnehmen können. Weitere Vorteile des IJFD sind eine umfassende Vor- und Nachbereitung der Teilnehmenden und eine garantierte Kindergeldfortzahlung. Bei der Austauschorganisation Experiment e.V., die zu den Entsendeorganisationen des IJFD gehört, beginnt am 15. Dezember 2017 die Bewerbungsphase für eine Ausreise im August 2018. Die Bewerbungsfrist endet am 10. Januar 2018.

 

Experiment e.V. bietet IJFD-Plätze in fünf Ländern für jeweils sechs Monate an: Benin, Ecuador, Indien, Mexiko und Nicaragua. Die Einsatzfelder sind vielfältig. Die Freiwilligen können zum Beispiel in den Bereichen Bildung, Umweltschutz, Landwirtschaft und Sozialwesen arbeiten.

 

Marta (19) aus Heiligenhafen an der Ostsee ist aktuell mit Experiment e.V. in Indien. Sie lebt in einer Gastfamilie in Mysore und unterstützt vor Ort eine NGO, die sich für Kinder und Jugendliche einsetzt. Marta hilft dabei, Jugendliche in ärmeren Gegenden und Slums über Bildungsprogramme zu informieren und sie zur Teilnahme zu motivieren. Außerdem unterrichtet sie an einer Schule eine Stunde Englisch am Tag. Sie ist begeistert von Indien und ihren Erfahrungen als Freiwillige: "Ich merke selbst an mir, dass ich generell viel aufgeschlossener werde und es mir viel leichter fällt, andere Menschen anzusprechen. So kommen viele neue und schöne Bekanntschaften zustande, die sich teilweise zu einer Freundschaft entwickeln. Egal ob mitten auf der Straße, beim Schuhputzer oder mit Mädchen, die man jeden Tag im Bus sieht - überall wird man angesprochen oder einfach nur mit einem freundlichen 'Welcome to India' begrüßt."

 

- Quelle: OTS: Experiment e.V.

- Foto: http://de.freeimages.com/photo/the-globe-1421597Johanna Ljungbloom


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