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Freitag, 05. Januar 2018

Tanztheatervortrag: „Am Anfang war das Chaos“

Wuppertal - Die Theorien der Thermodynamik tänzerisch umsetzen – das ist das Ziel des Tanztheatervortrags „Am Anfang war das Chaos“, der am Freitag, 12. Januar, um 19.30 Uhr in der Immanuelskirche in Wuppertal Oberbarmen Premiere  feiert. Die Idee zu dem choreografischen Vortrag stammt von Prof. Dr. Barbara Rüdiger, Leiterin der Arbeitsgruppe Stochastik an der Bergischen Universität Wuppertal.

 

Der Eintrittspreis zur Veranstaltung erfolgt auf freiwilliger Basis.


Unter der Regie von Jean Laurent Sasportes, der selbst mehrere Semester Mathematik und Physik studierte, bevor er seine Karriere als Tänzer begann, befasst sich das Stück tänzerisch mit den Inhalten der vom Physiker Ludwig Boltzmann (1844-1906) aufgestellten Theorien der Thermodynamik. „Die Dynamik des Tanzes ist besonders gut geeignet, um das Verhalten von Molekülen im Raum beim Übergang von der mikroskopischen zur makroskopischen Sichtweise darzustellen sowie Boltzmanns mathematische Überlegungen über die Entstehung von Chaos aus der Zusammensetzung mikroskopischer, deterministischer Bewegungen anschaulich herzuleiten“, so Prof. Dr. Rüdiger, die die Konzepte zusammen mit Jean Laurent Sasportes ausgearbeitet hat. In einer Komposition aus Tanz (Guity Doroudi, Chrystel Guillebeaud, Sophia Otto, Charlotte Virgile), Musik (Carolina Schwäbl-Martins), Licht (Jens Piske) und Videoprojektion (Ralf Silberkuhl) werden die Erkenntnisse von Boltzmann szenisch auf die Bühne gebracht.


Termin: 12. und 13.1.2018, jeweils 19.30 Uhr; Ort: Immanuelskirche, Sternstraße 73, 42275 Wuppertal

 

- Quelle: Universität Wuppertal

- Foto: http://de.freeimages.com/photo/theatre-curtain-1470081 / Raphael Wimmer


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