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Montag, 29. Januar 2018

Neue Broschüre „Besonders sparsame Haushaltsgeräte 2017/2018“ erschienen

Remscheid - Die neue Broschüre „Besonders sparsame Haushaltsgeräte 2017/2018“ informiert über besonders sparsame Modelle und gibt wichtige Hinweise zur Einordnung der Geräte nach dem Effizienz-Label.
 
Rund 40 Prozent des Stromverbrauchs in deutschen Haushalten entfallen auf Waschen, Trocknen, Spülen und Kühlen. Seit der Einführung des EU-Energielabels hat sich der Energie- beziehungsweise Wasserverbrauch neuer Haushaltsgroßgeräte zwar deutlich verringert. Dennoch verbleiben große Verbrauchsunterschiede zwischen den besonders sparsamen und durchschnittlich effizienten Geräten.
 
Verbraucher sollten beim Kauf nicht das billigste Gerät wählen, sondern das effizienteste beziehungsweise das Gerät, welches über die Gesamtnutzungsdauer die geringsten Gesamtkosten verursacht.
 
Die Broschüre „Besonders sparsame Haushaltsgeräte“ und die dazugehörige Internetseite www.spargeraete.de informieren Verbraucher über die effizientesten Geräte auf dem Markt, die Einsparpotentiale gegenüber durchschnittlich effizienten Geräten und worauf es beim Gerätekauf ankommt. Begleitet wird dies von Informationstexten und Einspartipps.
 
Die Broschüre basiert auf einer Experten-Datenbank, in der alle Haushalts-Großgeräte erfasst sind, die sich auf dem deutschen Markt befinden. Mit Blick auf die Strompreise ist es daher ratsam, unnötigen Stromverbrauch zu vermeiden und auf energieeffiziente Haushaltsgeräte zu setzen. Bei der Neuanschaffung von Haushaltsgeräten wie Wasch- und Spülmaschinen, Kühl- und Gefriergeräte sowie Wäschetrocknern kann der Verbraucher aus einer Vielzahl an Produkten wählen. Neben einer guten Leistung, Zuverlässigkeit und einer langen Lebensdauer empfiehlt es sich, bei einem neuen Gerät die Sparsamkeit in puncto Strom- und Wasserverbrauch als weiteres Kaufkriterium einzubeziehen.

Ein niedriger Strom- und Wasserverbrauch spart Betriebskosten und entlastet gleichzeitig die Umwelt. Da die Geräte oftmals eine Anschaffung für viele Jahre sind, sind die Anschaffungskosten und die Betriebskosten gegeneinander abzuwägen.

 

- Quelle: Stadt Remscheid

- Foto: OZ


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