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Dienstag, 13. Februar 2018

Rheinisch-Bergischer Kreis - positive Bilanz nach den Karnevalstagen

Beim Blick auf die Einsatz- und Kriminalitätszahlen hat sich die positive Entwicklung aus dem Jahr 2017 auch in diesem Jahr weiter fortgesetzt.

Mussten im vergangen Jahr noch 114 Platzverweise ausgesprochen werden und 23 Personen ins Gewahrsam genommen werden, so waren es in diesem Jahr nur 32 Platzverweise und 10 Ingewahrsamnahmen. Diese gute Entwicklung spiegelt sich auch in der Kriminalitätsstatistik wieder.

Es sind bis zum Morgen 36 Strafanzeigen mit Karnevalsbezug (Sachbeschädigungen/Körperverletzungen) erstattet worden, im Jahr
2017 in 57 Fällen.

Neben dem versuchten Raubdelikt an Altweiber in Voiswinkel gab es noch einen Raub am späten Samstagabend (10.02.) in Refrath. Im Bereich Dolmanstraße/Steinbreche schlugen zwei Männer einen 21-Jährigen nieder und nahmen ihm Handy und Geldbörse weg.
Anschließend konnten die Räuber unerkannt entkommen. Die Flüchtigen waren circa 175-180cm groß, dunkel gekleidet und nicht kostümiert.

Insgesamt blickt die Polizei RheinBerg auf viele friedliche Karnevalsumzüge zurück. Das Ziel, mit starker polizeilicher Präsenz, sofortigen Ansprachen von Störern und konsequentem Einschreiten den Jecken das Feiern zu ermöglichen, ist erreicht worden.

Einen kuriosen Diebstahl gab es noch am Rosenmontag. Sieben übermütige junge Männer demontierten nach dem Umzug in Herkenrath ein Ortsschild von "Obersteinbach". Pech für die Diebe - ein Zeuge fotografierte die Täter samt Beute auf dem Weg nach Dürscheid. Dort konnten die sieben Jugendlichen beim Zug ermittelt werden. Das Schild fand sich im Nahbereich wieder und kann nun wieder eingesetzt werden.

 

- Quelle: Polizei Rheinisch-Bergischer Kreis

- Foto: OZ


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