Einzugsgebiet NRW

Die OZ Onlinezeitung
auf Facebook



OZ – Onlinezeitung Zeitung für NRW UG (haftungsbeschränkt )

Anzeigen

NEU: Unsere OZ-App 2.0!
Android app on Google Play

Themen im Detail


Mittwoch, 07. März 2018

Moderne Ernährungstherapie zum Genießen

Neulingen - Zum "Tag der gesunden Ernährung" am 7. März 2018: Einfluss der Ernährung auf Gesundheit und Krankheit. Wissenschaftlich gesehen verlassen wir gerade mal das Mittelalter, wenn es um das Thema Ernährung geht. Sämtliche Stoffwechselwege sind in ihrer Komplexität noch kaum erforscht, da Gelder für Studien zum Thema Ernährung rar sind. Weder die Nahrungsmittelindustrie noch die Pharmaindustrie, nicht einmal die herkömmliche Medizin haben ein besonderes Interesse daran, obwohl eine der naturheilkundlichen Hauptsäulen und der Schlüssel zu nachhaltiger Heilung in der Ernährung liegt. Der Patient könnte durch eine heilkräftige Ernährung tatsächlich gesund werden!

Moderne Ernährungstherapie

"Genussvoll essen und trinken - den Menschen und der Ernährung verpflichtet"

Theorien zu Diäten und gesunder Ernährung gibt es viele. Wissenschaftlich gesehen verlassen wir gerade mal das Mittelalter, wenn es um das Thema Ernährung geht. Sämtliche Stoffwechselwege sind in ihrer Komplexität noch kaum erforscht, da Gelder für Studien zum Thema Ernährung rar sind.

Weder die Nahrungsmittelindustrie noch die Pharmaindustrie, nicht einmal die herkömmliche Medizin haben ein besonderes Interesse daran, obwohl eine der naturheilkundlichen Hauptsäulen und der Schlüssel zu nachhaltiger Heilung in der Ernährung liegt. Der Patient könnte durch eine heilkräftige Ernährung tatsächlich gesund werden!

Deshalb sind verlässliche, über Jahrzehnte empirisch erprobte Ernährungstipps rar und selbst die Deutsche Gesellschaft für Ernährung tut sich noch immer schwer, z.B. die liebgewonnene, aber längst überholte Assoziation: Milch / Milchprodukte = gesund, da u.a. viel Kalzium = gut gegen Osteoporose, aufzugeben.

Im Medizinstudium lernen Ärzte so gut wie nichts zum Thema "Gesunde Ernährung", Zusammenhänge von Ernährung und chronischen Krankheiten werden z. B. durch Begriffe wie Amyloid (= Eiweißablagerungen) regelrecht verschleiert.

Wir können von schulmedizinisch gebildeten Ärzten nicht erwarten, dass sie den mündigen Patienten entsprechend aufklären können über:

- den großen Unterschied zwischen gesunden und ungesunden Eiweißen, Fetten, leeren und vollwertigen Kohlehydraten,
- den Histotropismus von Schweinefleisch, d.h. es wandert wegen der ähnlichen Proteinstruktur im menschlichen Körper dahin, wo es vom Schwein herkommt,
- die "Cholesterinlüge" und warum Cholesterin weniger schädlich ist als Zucker,
- den gewaltigen Unterschied zwischen Calcium aus pflanzlichen oder aus tierischen Quellen,
- das Geheimnis der Paläoernährung (Urnahrung des Menschen) als pflanzeneiweißbetonte Kost,
- die Verdauungsleukozytose und viele andere Nachteile des Erhitzens von Lebensmitteln,
- den Mythos Mittelmeerdiät als auffallend fettreiche Küche, deren Gesundheitsgehalt nicht nur vom Olivenöl, Knoblauch und moderaten Rotweingenuss bestimmt wird, sondern hauptsächlich von der Verwendung frischer, regionaler und saisonaler Produkte,
- den Vorteil von vegetarischer Vollwerternährung gegenüber dem veganen Trend,
- die Wirkung unserer Ernährung auf die Psyche.

Erst durch eine ganze Reihe neuer Studien, v.a. aus den USA, bekommen wir immer mehr Ahnung von der Bedeutung des Begriffes "Bauchhirn", von den komplexen Zusammenhängen von Darmflora, Übergewicht, Vitamin D3, sekundären Pflanzenstoffen oder der chronischen Übersäuerung als Ursache chronischer Entzündungen ("silent inflammation") für unsere Gesundheit. Auch der Umgang mit Nahrungsergänzungsmitteln bleibt umstritten.

Doch alle großen Wahrheiten sind einfach. Dies gilt auch in der Medizin und insbesondere für das hochkomplexe Thema Ernährung - zumindest, was die Praxis betrifft.

Die Quintessenz einer gesunden Ernährung lautet demnach: Ovo-vegetabile Mischkost


Wir leben so gesund, wie wir es schaffen zwei Dinge zu vermeiden:
1. Leere Kohlenhydrate/ Zucker und Weizenweißmehl - stattdessen mit einem guten 100% kaltgeschleuderten Imker-Honig oder anderen Naturstoffen süßen und Kartoffeln, Reis, Obst, Gemüse und Vollkornprodukte aus alten Getreidesorten als Grundnahrungsmittel bevorzugen;  
2. Tierische Eiweiße und Fette - Schweinefleisch und Wurst komplett meiden; höchstens 1 bis 2mal/Woche ein gesundes Stück Wild oder Bio-Rindfleisch sowie Kuhmilchprodukte nur in Maßen, stattdessen Pflanzeneiweiße in Form von Blattgemüsen, Hülsenfrüchte, Nüssen, Pilzen, Beeren und Bio-Eiern. Oder noch einfacher: => Nicht zu viel (zu schnell, zu oft, zu spät), nicht zu fett, nicht zu süß, nicht zu salzig - stattdessen einfach (naturbelassen), maßvoll, vollwertig und abwechslungsreich.    

- Quelle: Deutscher Naturheilbund e.V.

- Foto: http://www.freeimages.com/photo/organic-veggie-1538668


Nach oben

Bundesliga powered by Kicker Online

Anzeigen


Suchbegriffe: