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Sonntag, 10. Juni 2018

Lebensrettende Vielfalt!

Köln (ots) - Die Diagnose Blutkrebs kann jeden treffen - weltweit. Genauso kann jeder Mensch Stammzellspender für irgendjemanden auf der ganzen Welt sein. Das macht Ländergrenzen im Kampf gegen Blutkrebs hinfällig, sowohl auf Seite der Betroffenen als auch bei den Spendern.

Ziel der DKMS ist es, die genetische Vielfalt unter den registrierten Spendern zu erhöhen. Aus diesem Grund hat sich die gemeinnützige Organisation am "Diversity-Tag 2018" beteiligt und mit einer Themenwoche im DKMS Media Center umfassend über die Wichtigkeit der genetischen Vielfalt im Kampf gegen Blutkrebs aufgeklärt - um so die Lebenschancen für Patienten weltweit zu erhöhen.

Heute geht es zum Abschluss noch einmal darum, was die DKMS eigentlich konkret unternimmt, um Angehörige aller in Deutschland lebenden ethnischen Gruppen als Stammzellspender anzusprechen und zu registrieren. Allein in Deutschland sind Menschen aus über 180 verschiedenen Herkunftsländern in der Stammzellspender-Datenbank der DKMS registriert. Türkischstämmige Spender stellen die zweitgrößte Gruppe in Deutschland.

"Regionale Verbundenheit spielt eine große Rolle", sagt Demet Kaygusuz, Mitarbeiterin des DKMS-Teams zur Stammzellspenderneugewinnung. 2017 haben sie und ihre Kollegen in Deutschland 541.370 neue Stammzellspender aufgenommen - im Durchschnitt rund 1500 Menschen täglich. Im Interview berichtet Demet, die selbst türkische Wurzeln hat, über die Neuregistrierung türkischstämmiger Spender.

 

- Quelle: DKMS gemeinnützige GmbH

- Foto: http://de.freeimages.com/photo/diversity-2-1184116 / B S K  


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