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Montag, 02. Juli 2018

Kinderparlament dreht Film über Kinderrechte

Hilden - Ein Mutter, die ihre Tochter bedroht, und ein Vater, den die Klassenarbeit seines Sohnes nicht interessiert – das sind zwei der Szenen aus dem Videoclip, den das Kinderparlament (KiPa) am letzten Juniwochenende 2018 produziert hat. Der Titel: „Wir reden mit“. Die Themen: das Recht auf Bildung, das Recht auf Freizeit und das Recht auf Schutz vor Gewalt. Der Film feiert im Rahmen der KiPa-Sitzung am Dienstag, dem 3. Juli 2018, gegen 16.30 Uhr Premiere.


Am Samstag und Sonntag haben Anna (10), Ben (11), Dennis (9), Jannis (11), Rebecca (12), Redouan (11) und Yanis (10) jeweils fünf Stunden an dem Video gearbeitet. In der Campus OT am Holterhöfchen haben sie Foto- und Filmtechnik gelernt, ein Drehbuch geschrieben, vor und hinter der Kamera gestanden. „Trotz des ernsten Themas hat der Workshop allen Beteiligten viel Spaß gemacht“, berichtet Susanne Hentschel von der städtischen Jugendförderung. Zusammen mit ihrem Kollegen Sascha Göbeler und der Medienpädagogin Linda Längsfeld hat sie das Kinderparlament an den zwei Tagen begleitet.


Die Kosten für den Workshop in Höhe von 600 Euro trägt die Wolfgang-Hamann-Stiftung. „Wir bezuschussen jedes Jahr ein Projekt des Kinderparlaments“, berichtet Reinhard Gatzke, Vorstand der Stiftung. „Das KiPa sorgt dafür, dass die Anliegen und Wünsche von jungen Menschen Gehör finden. Dieses Engagement unterstützen wir gerne.“ Weitere Hilfe kam von der Filmothek Duisburg. Sie hat die nötige Technik gestellt.

Der Kurzfilm „Wir reden mit“ ist ab dem 04. Juli 2018 online unter www.kinderparlament-hilden.de verfügbar.

 

- Quelle: Stadt Hilden

- Foto: http://www.freeimages.com/photo/film-camera-1425843 / Goran Anicic


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