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Dienstag, 08. Januar 2019

Fabian Breuer auf Platz 17 beim German Pool Masters 2018

Fabian Breuer

Beim 4. German Pool Masters, das vom 3. Bis 6. Januar in Bergisch Gladbach Billardcafé Pool & Blues ausgetragen wurde, belegte Fabian Breuer in der Endabrechnung Rang 17 unter 276 Teilnehmern.


Bei dem größten Billardturnier des Jahres im deutschsprachigen Raum wurde wie im Vorjahr „Multiball“ gespielt. Hier werden 3 Billarddisziplinen innerhalb eines Satzes vereint. Es wurden jeweils 2 Spiele 10-Ball, 2 Spiele 8-Ball und zwei Spiele 8-Ball gespielt. Wenn das ausgeschriebene Ausspielziel (Vorrunde 5, Zwischenrunde 6, Finalrunde 7) noch nicht erreicht war, wurden die Disziplinen in der gleichen Reihenfolge weitergespielt, bis das Ausspielziel von einem der beiden Spieler erreicht wurde.


Die Vorrunde und die Zwischenrunde überstand der Düsseldorfer Oberligaspieler souverän und ohne Niederlage. Auch in der Finalrunde der besten 64 Spieler gewann Fabian Breuer sein erstes Match mit 7-3 gegen Ruben Frick (BC Sindelfingen).  Er scheiterte erst in der Runde der letzten 32 Spieler an dem in Deutschland lebenden Briten Michael Smith (BSV Playhouse Fürstenfeldbruck). Mit 5-7 hatte er knapp das Nachsehen.


Nach einem – trotz Rückenproblemen – guten Turnier erreichte er als bester Spieler des BC Colours Platz 17.


Außer Fabian Breuer hatten noch 3 weitere Spieler des BC Colours die Vorrunde überstanden. Doch sowohl Tim Guber, Nico Seidler als auch Emir Secener überstanden die Zwischenrunde nicht. Am knappsten schrammte Emir Secener am Finalfeld vorbei. Im Spiel um den Einzug in die K.o.-Runde unterlag er Marko Vogel (BSV Shooters Mettmann) mit 3-6.


Zeitgleich mit dem größten Billardturnier des Jahres im deutschsprachigen Raum wurde beim PBC Ronsdorf in Wuppertal ein Qualifikationsturnier für die Verbandsmeisterschaft in der Disziplin 8-Ball gespielt. Der einzige Teilnehmer Sascha Kühn belegte Platz 5.


Infos zu den einzelnen Disziplinen
8-Ball

8-Ball ist die in Deutschland verbreitetste und bekannteste Disziplin im Poolbillard. Es handelt sich um ein Ansagespiel. Das bedeutet, dass bei jedem Stoß Kugel und Tasche angesagt werden müssen. Jeder der Spieler spielt jeweils auf seine „Farben“ – die „Vollen“ oder die „Halben“ (gestreifte Kugeln). Wer welche Kugelgruppe spielt, wird nach dem Anstoß bestimmt. Der Spieler, der als Erster eine Kugel korrekt versenkt hat seine Kugelgruppe gewählt und muss von da an alle Kugeln dieser Gruppe wegspielen und am Ende die schwarze Acht versenken, um das Spiel zu gewinnen.


9-Ball
9-Ball ist ein Rotationsspiel. Die Kugel von 1 bis 9 müssen der Reihe nach weggespielt werden. Der Spieler, der die 9 versenkt, gewinnt das Spiel. Möglich sind auch Kombinationen. Hierbei muss die Kugel mit der niedrigsten Ziffer zuerst angespielt werden. Wird dabei eine andere Kugel gelocht, ist der Spieler weiterhin am Tisch. Wird die 9 auf diese Weise vorzeitig versenkt, ist das Spiel gewonnen.


10-Ball
10-Ball ist ebenfalls ein Rotationsspiel wie 9-Ball. Der Unterschied besteht darin, dass es sich wie im 8-Ball um ein Ansagespiel handelt. Auch Kombinationen sind erlaubt. Im Gegensatz zum 9-Ball bring ein vorzeitiges korrektes Versenken der 10 jedoch nicht den Spielgewinn. In diesem Fall wird die 10 wieder aufgebaut. Der Spieler ist weiterhin am Tisch. Das Spiel gewinnt der Spieler, der die 10 am Ende durch einen korrekten stoß in die angesagte Tasche versenkt.

 

- Quelle: BC Colours Düsseldorf e.V.

- Foto: Ingo Peter


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