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Samstag, 23. Februar 2019

Straßenkarneval in Köln: Schutz von Anwohnern und Feiernden

Köln - Die Stadt Köln wird während des Straßenkarnevals 2019 wieder verschiedene Maßnahmen zum Schutz der Feiernden und Anwohner umsetzen. Das gilt insbesondere für die Hotspots Altstadt, Kwartier Latäng und Südstadt. Es werden auch wieder zusätzliche Toiletten und Müllbehältnisse von der Stadt Köln bereitgestellt. Die Toilettenstandorte sind ausgeschildert.  

 

Altstadt  

In der Altstadt wird es an Weiberfastnacht, 28. Februar 2019, von 8 Uhr bis Karnevalsfreitag, 1. März 2019, 8 Uhr, und am Karnevalssamstag, 2. März 2019, von 18 Uhr bis Karnevalssonntag, 3. März, 8 Uhr, wieder das bewährte Glasverbot unter dem Motto "Mehr Spaß ohne Glas" geben. An den Zugängen zur Glasverbotszone werden von den Altstadtwirten, den Altstädter Köln 1922 und dem Festkomitee Kölner Karneval Pfandbecher ausgegeben, in die die Feiernden den Inhalt ihrer in Glas mitgebrachten Getränke umgießen können. Diese Becher können an den Ausschankständen oder den Becherausgabestellen zurückgegeben werden. Um den Feiernden unnötige Wartezeiten bei der Kontrolle und Pfandbecherausgabe zu ersparen, appelliert die Stadt Köln an alle Jecken, von vornherein keine Glasbehältnisse mitzubringen.  

 

Kwartier Latäng  

Auch im Kwartier Latäng wird das bewährte Glasverbot wieder umgesetzt. Hier gilt das Motto "Mehr Spaß ohne Glas" zu folgenden Zeiten:  

•  Weiberfastnacht von 8 Uhr bis Karnevalsfreitag 8 Uhr

•  Karnevalssamstag von 15 Uhr bis Karnevalssonntag 8 Uhr

•  Rosenmontag von 15 Uhr bis Karnevalsdienstag 8 Uhr  

Während dieser Zeiten greift das weiterentwickelte Schutzkonzept, in dessen Rahmen der Zustrom in das Viertel überwacht wird. Dazu richtet die Stadt Köln an verschiedenen Zugangspunkten Bedarfssperren ein. Hier werden den Feiernden wieder Becher angeboten, um den Inhalt ihrer in Glas mitgebrachten Getränke umfüllen zu können. An die Feiernden wird auch hier appelliert, keine Getränke in Glasbehältnissen mitzubringen – dann geht es an den Kontrollstellen schneller.  

 

Im Falle einer Auslastung von einzelnen Bereichen oder des ganzen Viertels werden die Bedarfssperren geschlossen, um die Sicherheit der Feiernden auf der Straße und in den Kneipen sowie der Anwohner zu gewährleisten. Einige Zugänge sind von vornherein gesperrt, um den Zustrom besser steuern und eine Entfluchtung einzelner Bereiche sicherstellen zu können. Die Zugangsmöglichkeiten werden mit Überkopfbanner klar gekennzeichnet sein. Anwohnerinnen und Anwohner erhalten im Falle einer Sperrung bei Vorlage eines Ausweises Zutritt ins Kwartier Latäng.  

 

Im Kwartier Latäng und dem direkten Umfeld werden ebenfalls wieder zusätzliche Toiletten und Müllbehälter bereitgestellt.  

 

Um unnötige Verdichtungen in einzelnen Bereichen zu vermeiden, wird auch das Mitführen von Musikanlagen insbesondere im Kwartier Latäng je nach Lage untersagt. Die Erfahrung hat gezeigt, dass sich im Umfeld dieser Musikanlagen innerhalb kürzester Zeit große Menschentrauben bilden, die zu einer starken Verdichtung in diesem Bereich und damit auch einer Gefährdung der Feiernden und der Anwohnerschaft erheblich beitragen. Daher appelliert die Stadt Köln, insbesondere im Zülpicher Viertel, auf das Mitführen von Musikanlagen zu verzichten. Gleiches gilt für die Beschallung aus den umliegenden Gebäuden. Handkarren, Bollerwagen etc., können zu Stolperfallen werden, insbesondere falls Fluchtwege nötig werden. Sie sollten deshalb nicht in großen Menschenansammlungen mitgeführt werden. Auch hier kann es je nach Lage dazu kommen, dass deren Mitnahme ins Zülpicher Viertel untersagt wird.  

 

Südstadt  

In der Südstadt wird an Weiberfastnacht wieder wie im Vorjahr eine freiwillige Glasabgabe eingerichtet. Auch hier werden den Feiernden Becher zum Umfüllen ihrer in Glas mitgebrachten Getränke angeboten. Die Erfahrungen des letzten Jahres an Weiberfastnacht und dem 11.11. zeigen eine hohe Akzeptanz und eine deutliche Reduzierung von Glasflaschen und –scherben auf den Straßen und Plätzen.  

 

Wie auch in den anderen beiden Hotspots wird die Stadt Köln erneut auch in der Südstadt zusätzliche Toiletten und Müllbehältnisse bereitstellen.  

 

- Quelle/Bild: Stadt Köln

 


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