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Mittwoch, 15. Mai 2019

Informationsabend der Stadt Langenfeld zum Ausbau der A3 am 29. Mai 2019

Langenfeld/Solingen/Leichlingen - Der aktuelle Bundesverkehrswegeplan sieht als Maßnahme des vordringlichen Bedarfs bis 2030 den 8-spurigen Ausbau der Bundesautobahn A3 zwischen dem Autobahnkreuz Hilden und der Anschlussstelle Leverkusen-Opladen und somit auch im Stadtgebiet von Langenfeld vor.

 

Erste vorbereitende Planungen und Untersuchungen sind bereits seitens des Bundes bzw. des zuständigen Landesbetriebs Straßen.NRW eingeleitet worden.

 

Da  von diesem regional bedeutsamen Infrastrukturvorhaben viele Bürgerinnen und Bürger betroffen sein werden, lädt die Stadt Langenfeld kurzfristig zu einer öffentlichen Informationsveranstaltung am Mittwoch, 29. Mai 2019, um 18 Uhr in die Stadthalle Langenfeld (Hauptstraße 129) zu diesem Thema ein.

 

Willi Kolks, stellvertretender Leiter und Abteilungsleiter Planung der Regionalniederlassung Rhein-Berg (Außenstelle Köln) des Landesbetriebs Straßen.NRW wird in der Veranstaltung das Verfahren und den derzeitigen Stand der Planungen vorstellen und steht der Öffentlichkeit für die Beantwortung von Fragen zum Vorhaben zur Verfügung.

 

Neben allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern sind auch die örtlichen Bundes- und Landtagsabgeordneten, der Landrat  sowie die Bürgermeister der vom Ausbauabschnitt ebenfalls betroffenen Anrainerstädte Hilden, Solingen und Leichlingen eingeladen, an der Veranstaltung teilzunehmen.

 

Die Anregung zu diesem Informationsabend war aus den Reihen der CDU Langenfeld an die Stadtverwaltung herangetragen und beantragt worden.

 

Bereits im vergangenen Jahr hatte Bürgermeister Frank Schneider gemeinsam mit seinen Amtskolleginnen und –Kollegen aus Leichlingen, Solingen und Hilden den Landesbetrieb aufgefordert, den Umfang der nachteiligen Auswirkungen auf die Umwelt des grundsätzlich unterstützten Ausbaus der A3 möglichst gering zu halten. Dabei sollen Maßnahmen des Verkehrsmanagements und der Verkehrslenkung ergriffen werden, die die Benutzbarkeit des Standstreifens als zusätzliche Fahrspur vorsehen.

 

Auch ein nachhaltiger Lärmschutz, der unter Vorsorgegründen nicht nur an der Höchstgrenze der zulässigen Imissionswerte ausgerichtet werden sollte, wird von Frank Schneider, Tim Kurzbach (Oberbürgermeister Solingen) Birgit Alkenings (Bürgermeisterin Hilden) und Frank Steffes (Bürgermeister Leichlingen) gefordert.

 

- Quelle: Stadt Langenfeld

- Foto: http://de.freeimages.com/photo/autobahn-1441758Stefanie Schneider


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