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Mittwoch, 14. August 2019

Fußballvereine: Die Kür mit den Fans

Bei einigen Vereinen werden die Fans zur Last. Sie fallen negativ auf und ziehen damit den Fußballclub in ein schlechtes Image. Auf der anderen Seite gibt es aber auch Fußballclubs, die ihre Fans nicht verdienen. Wir haben uns beide Seiten einmal angesehen. Das Spiel mit dem Ball steht für Fairness und ehrliche Sportwettkämpe. Doch in letzter Zeit kommt es von einem Skandal zum anderen. Spieler benehmen sich unangemessen, Vereine setzen sich über Regeln hinweg. Das sind nur einige der Probleme. Fans sind meistens sehr loyale Menschen. Doch nicht jeder Club hat seine Fans wirklich verdient. Der Umgang mit der Anhängerschaft lässt oft zu wünschen übrig.

Denken wir nur an Jogi Löw, der sich schon mehrfach mit dem Finger in die Hose gegriffen hat und dann daran roch. Hierzu fällt uns nur ein Wort ein … Viele der großen Vereine haben längst jegliches Maß verloren. Es sind Fußballvereine mit Fans, die sie nicht verdienen. Oder denken wir an die Fußballer, die durch ihre Besuche im Bordell oder bei minderjährigen Frauen aufgefallen sind.

 

Tricksen viele Vereine?
Die großen Clubs betreiben eigene Fernsehsender, um so die Stimmung und die Nachrichtenlange selbst bestimmen zu können. Sie nehmen sich dabei den Staat als Vorbild und tricksen.


Gleichzeitig gibt es bei den Spieler-Transfers immer wieder deutliche Aufmerksamkeiten. Hier wird viel Geld gemacht. Manchmal scheint es so, als ob gewisse Vereine untereinander besonders gerne tauschen und sich so die Taschen vollschlagen. Mit Fußball hat das nichts mehr zu tun. FC Bayern, Juventus Turin und Real Madrid sind dafür besonders gute Beispiel. Manchmal scheint es so, als ob die drei eine eigene Transfer-Autobahn eingerichtet haben, um so den Profit noch einmal zu pushen. Die Vereine schieben sich regelmäßig also Spieler zu und hintergehen ihre Fans. Solche Vereine haben die Fans wirklich nicht verdient.


Die Kehrseite
Fußball hat manchmal ein schlechtes Image. Zumindest, wenn es um deren Fans geht. So gibt es immer wieder Auseinandersetzungen, Belästigungen und Sachbeschädigungen von Fans zu den Spielen. Die andere Kehrseite. Ein großes Polizeigebot muss vielfach gegnerische Fans in Zaun halten. Das alles verursacht hohe Kosten, die der Steuerzahler zu tragen hat. Immer öfters wird daher diskutiert, ob Fans bei den Spielen nicht ausgesperrt bleiben sollten. Stattdessen bietet sich eine Live-Übertragung an. Blickt man dabei auf die zunehmende Hemmungslosigkeit der Fans, durchaus ein diskussionswürdiger Ansatz.


Anwohner der Stadien oft genervt

Gerade bei den Regionalvereinen gibt es viele Probleme. Zu den Spielen reisen die Fans meistens in den Straßenbahnen an. Die Bierflasche, Belästigungen und Pöbeleien gehörten demnach zum Standard. Erleichtert wird sich dann an den Häuserwänden oder in den benachbarten Grünflächen. Der Aufwand ist finanziell kaum noch tragbar, insbesondere mit Blick auf die Polizeieinsätze bei den Spielen.


Gerade diese Fans tragen zu dem schlechten Image von Fußball bei. Natürlich gibt es auch die gesitteten Fans, doch die Fallen eben bei solchen Ereignissen weniger auf.


Fazit
Es gibt sowohl Fußballvereine, die ihre Fans nicht verdienen, als eben auch anders herum. Es kommt einzig auf den Blickwinkel an.

 

- Quelle: Stephen Benoit

- Foto: http://www.freeimages.com/photo/allianz-arena-munich-1229010


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