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Samstag, 31. August 2019

Probe der Hildener Jongleure für Demenz-Info-Tag

Jonglieren mit "künstlichen Pfannkuchen" erfordert höchste Konzentration.

Hilden - „Was hat das Spiel mit fliegenden Pfannkuchen mit Demenz zu tun“ wird sich das überraschte Publikum am Samstag, 7. September ab 10 Uhr, vor dem Atrium neben der Jacobuskirche fragen. Die „Hildener Jongleure“ lassen allerlei Dinge durch die Luft fliegen, um auf den 6. Hildener Demenz-Info-Tag aufmerksam zu machen. Denn die Bewegung mit Jonglierbällen und anderen Zirkusgeräten hilft dabei, das „Gehirn einzuschalten“. Mitglieder der „Hildener Jongleure“, einer Abteilung des SV Hilden-Ost 1975 e.V. demonstrieren, dass das gemeinsame Spiel in der Sporthalle mit jungen und junggebliebenen Menschen dabei helfen kann, der Demenz vorzubeugen. Solche präventive Beschäftigung z.B. beim gemeinsamen Sport regt das Gehirn an, weiterhin aktiv zu sein.


Im „Jongliertreff“ treffen sich donnerstags in der Sporthalle Kalstert Menschen zwischen 3 und 76, um sich gemeinsam zu bewegen. Die ältesten begannen vor vier Jahren mit ersten Jonglierübungen, inzwischen können einige über 70jährige die Partnerjonglage mit sechs Bällen. Wer mal ein paar Jongliertücher oder Bälle ausprobieren möchte, kommt am Samstag (7. September) zwischen 10 und 15 Uhr zum Demenz-Info-Tag zum Atrium, Mittelstraße 8, oder donnerstags ab 18.30 Uhr in die Sporthalle am Frans-Hals-Weg zum kostenlosen Schnupperkurs, der an den Donnerstagen im September angeboten wird.


Infos über den Initiator Christian Meyn-Schwarze per Mail: meynschwarze(at)t-online.de

 

- Quelle: Hildener Jongleure

- Foto: Peter Siepmann


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