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Dienstag, 10. September 2019

Kasalla: "nit esu laut", live in der Tonhalle Düsseldorf

Kasalla „nit esu laut“

Düsseldorf - unplugged, eine Spur weniger aufgedreht und mit streichzarter und brassiger Unterstützung – 2019 sind Kasalla mit einem besonderen Programm unterwegs und spielen besondere Versionen ihrer Songs auf besonderen Bühnen: am Samstag, 19. Oktober, 20 Uhr, in der Tonhalle Düsseldorf.


Mitreißende Rock-Pop-Musik mit cleveren kölschen Texten zum Mitsingen – so kennt man Kasalla. Die Band hat sich längst in die Herzen einer riesigen Fangemeinde gespielt. 2011 haben fünf junge Musiker beschlossen, die Liebe zu ihrer Heimatstadt Köln gemeinsam zu feiern. Herausgekommen sind neue kölsche Töne unter dem Motto „Alles kann, Kölsch muss!“. Witzig, originell, vielseitig, kraftvoll, handgemacht, mitreißend und immer mit Spaß an der Unterhaltung – so stürmen Bastian Campmann, Flo Peil, Sebi Wagner, Nils Plum und René Schwiers seitdem die Bühnen und die Charts gleichermaßen. Und das nicht nur zur Karnevalszeit!


Nun bringen die Musiker aus der „Stadt met K“ ihre Songs in experimentellem Gewand auf die Bühne, begleitet von einem Ensemble aus klassischen Musikern, darunter unter anderem Streicher und Bläser und eine Vielzahl an Instrumenten.


Ob groovige Songs oder leise Balladen – der Orchestersound der eigens für die „nit esu laut“-Tour arrangierten Kasalla-Hits zieht das Publikum in den Bann: ob „Alle Jläser huh“ mit Geigensolo, „Pirate“ mit Flöten sowie gezupften Geigen und Celli oder „Kumm mer lääve“ in fetziger Jazzversion. Durch die völlig andere Instrumentierung hüllen die Fünf viele Lieder in ein ganz neues Gewand, die sich so auf völlig anderen Ebenen erschließen. Der Sound wirkt gigantisch-imposant, aber zugleich so abgefahren-schräg, dass nicht nur eingefleischte Fans die „nit esu laut“-Konzerte feiern.


 
Tickets sind erhältlich in allen bekannten Vorverkaufsstellen, telefonisch unter 02405 / 40 8 60 oder online unter www.meyer-konzerte.de.

 

- Quelle: Meyer-Konzerte GmbH & Co. KG

- Foto: Christian Hedel/Magnetic Meat


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