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Dienstag, 23. Juni 2020

Eine wankende Welt geht zu Ende

Austellungseröffnung Eine wankende Welt

Hilden - Am Wochenende ist die letzte Gelegenheit die Ausstellung „Eine wankende Welt“ von Christian Lüttgen im Kunstraum Gewerbepark-Süd zu besuchen. In der umfangreichen Werkschau des Hildener Bildhauers sind Bronzen, Metallarbeiten und grafische Blätter aus den letzten zwei Jahrzenten zu sehen.
 
Christian Lüttgen machte eine Ausbildung als Steinmetz, studierte Objektdesign an der FH Aachen und Bildhauerei an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe. Er war Gaststudent an der Burg Giebichenstein in Halle an der Saale und ist heute wieder in seiner Heimatstadt künstlerisch tätig. Seine Werke werden zu einem Balanceakt, in denen es immer wieder um die menschliche Existenz und ihre vielfältigen Daseinsformen geht.


Seine inhaltlichen Bezüge oder Anspielungen bezieht Lüttgen häufig der Literatur oder Musik. In den Sinnbildern thematisiert der Künstler unter anderem die christliche Religion, mit der er sich intensiv auseinandersetzt, oft ironisch und kritisch hinterfragend. Immer wieder entstehen humorvolle Durchbrechungen, die mit einem Augenzwinkern einhergehen.
 
Die Ausstellung ist noch am Samstag, 19. Juni, und am Sonntag, 20. Juni, von 11 Uhr bis 17 Uhr für Besucher geöffnet. Um telefonische Anmeldung (Montag bis Freitag zwischen 9 Uhr und 12 Uhr unter der 02103-5903) wird gebeten. In der Ausstellung gilt die Maskenpflicht. Der Kunstraum ist barrierefrei. Der Besuch kostenlos.  

 

- Quelle: Stadt Hilden

- Foto: Peter Siepmann


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