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FFC Brauweiler Pulheim 2000 e.V.


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1. Mannschaft




Mannschaft 2005/2006

Der Kader


Tor: Barbara Legrand, Britta Trescher

 

Abwehr: Louisa Bisby, Isabell Borchert, Denise Gorges, Susanne Kasperczyk, Oana Niculescu, Maike Seuren, Leah Sims, Diana Urmes

 

Mittelfeld: Eva Augustin, Paula Balzer, Lena Fehrenbach, Sonja Fuss, Irmela Koch, Miriam Marx, Frauke Renner, Kerstin Romanski, Verena Schmitz, Nadine Thal

 

Angriff: Mariana Ciorba, Bilgin Defterli, Alexandra Muresan, Angelika Scigala, Marina Wollny, Pascale Ziegler

 

Trainer: Willi Küpper

Co-Trainer: Georg Böhm, Dirk Eckel

 

Endlich punkten


Noch drei Spiele sind es für den FFC Brauweiler Pulheim in der 1. Frauenfußball-Bundesliga, dann tritt die Mannschaft von Trainer Manuel Ortiz-Gonzalez den Gang in die 2. Bundesliga an. Vorher will der FFC aber noch ein paar Punkte einfahren.

Vergangen Sonntag beim Hamburger SV wurde dieses Vorhaben noch nicht umgesetzt. Mit einem 0:3 im Gepäck traten Brauweilers Mädels den Heimweg an. Gegen den SC 07 Bad Neuenahr soll es diese Woche endlich klappen mit dem ersten (dreifachen) Punktgewinn. „Wir werden alles geben, um uns vernünftig aus der Liga zu verabschieden und unseren Fans noch drei gute Spiele zu zeigen. Und wer weiß, vielleicht gelingt uns schon am Sonntag eine Überraschung“, gibt sich Gonzalez kämpferisch. Die Damen aus Bad Neuenahr stehen derzeit auf dem 6. Platz der Frauenbundesliga und verloren ihr letztes Spiel beim VfL Wolfsburg mit 0:2. Zuvor bezwang die Mannschaft von Ex-Profi Dietmar Schacht allerdings den Hamburger SV mit 3:2 und den TSV Crailsheim mit 2:1. Alle fünf Tore dieser beiden Begegnungen erzielten Torjägerin Lydia Neumann (12 Saisontore) und Nationalspielerin Isabell Bachor (5 Saisontore). Es gilt also für den FFC diese beiden Spielerinnen besonders im Auge zu halten. Dann könnte es klappen mit den ersten Punkten in dieser Saison. „Und punkten wollen wir auf jeden Fall noch. Ich hoffe schon gegen Bad Neuenahr“, gibt Spielführerin Susanne Kasperczyk die Richtung für den Saisonendspurt vor.

FFC verliert beim HSV


Auch am 19. Spieltag der 1. Frauenfussball-Bundesliga konnte der FFC Brauweiler keinen Punkt erringen. Beim Tabellenneunten der Liga, dem Hamburger SV, verlor das Team von Trainer Manuel Ortiz Gonzalez vor ca. 150 Zuschauern mit 3:0.

 

Nach einem ersten Angriff in der 12. Minute über die linke Seite kam Anna Blässe im 16-Meterraum zum flanken und Shelley Thompson schob den Ball aus 12 Metern ungehindert ein. In der 16. Minute parierte Elena Mladin einen Schuss Silva Lone Saländers aus 18 Metern zur Ecke ab. In der 20. Minute drang erneut Thompson über die rechte Seite in den Strafraum und zirkelte den Ball gekonnt in das lange obere Eck zur 2:0-Halbzeitführung. Brauweiler spielte in den ersten 45 Minuten gut mit, die Aktionen endeten aber jeweils bereits vor dem Hamburger Strafraum, so dass genau wie in der zweiten Hälfte nicht eine nennenswerte Torchance zu verzeichnen war. In der zweiten Hälfte konnte sich "Lilly" Madlin im Brauweiler Tor mehrmals auszeichnen, bevor Silva Lone Saländer in der 83. Minute mit einem harten Schuss von der Strafraumgrenze für das dritte Hamburger Tor sorgte.

Geschichte des Vereins


Am 1. Juli 2000 wurde aus der Frauenfussballabteilung des SV Grün-Weiss Brauweiler 1961 e.V. ein reiner selbständiger Frauenfussballverein, der unter dem Namen FFC Brauweiler Pulheim 2000 e.V. firmiert.

 

Die Frauenfußballabteilung vom FFC Brauweiler Pulheim 2000 e.V. besteht von diesem Zeitpunkt an aus folgenden Mannschaften:

I. Frauenmannschaft, Bundesliga

II. Frauenmannschaft, Verbandsliga (ab Saison 2001/2002)

B- Jugend (Mädchen), C-Jugend (Mädchen) ; D-Mädchen;

 

Bereits nach ein paar Wochen konnte der neue Verein stolz erste Erfolge seiner Spielerinnen aufweisen. Bei der Olympiade 2000 in Sydney waren gleich vier Spielerinnen entscheidend mit von der Partie und brachten die olympische Bronzemedaille mit nach Hause: Bettina Wiegmann, Silke Rottenberg, Maren Meinert und Nicole Brandebusemeyer.

 

Auch in der Winterpause machte der FFC Brauweiler Schlagzeilen. Beim jährlichen Hallenturnier der Bundesligisten, dem Oddset-Cup, in Bonn belegte das Team den respektablen 2. Platz und verlor nur im Endspiel gegen die Sportfreunde aus Siegen.

 

"Brauweiler goes Amerika", so lautet das vereinsinterne Motto für die große Chance, die zwei der Spielerinnen, Bettina Wiegmann und Maren Meinert, in der erstmals stattfindenden Profiliga der USA (WUSA) wahrnehmen. Am 5.3.2001 starteten sie zu den Boston Breakers, deren Saison am 12. April 2001 begann.

 

Erfolgreiche Teilnehmerinnen kann der FFC auch von der Europameisterschaft 2001 in Deutschland vermelden: Silke Rottenberg und Navina Omilade trugen zum Gewinn des Titels bei und bescherten dem jungen FFC weitere Highlights

 

Die Saison 2000/2001 schloß das Team um Dr. Jürgen Tritschoks mit dem 4. Tabellenplatz in der Frauenfussball-Bundesliga ab. Damit war zwar das Minimalziel erreicht, aber den hochgesteckten Erwartungen wurde für die Saison nicht entsprochen.

 

In der Saison 2001/2002 kann Trainer Tritschoks auf vier U21-Nationalspielerinnen zurück greifen, die dem Kader jugendlichen Schwung geben werden, um die Ziele dieses Mal zu erreichen.

 

Leider hat auch die neue Saison 2001/2002 den erhofften Erfolg nicht gebracht. Im DFB-Pokal schied man unglücklich mit 1:0 gegen den Tabellenletzten Hamburger SV aus und verpaßte damit die riesengroße Chance, wieder in Berlin mit dabei zu sein. In der Deutschen Meisterschaft konnte ein sicherer Mittelplatz (7.) mit 33 Punkten gehalten werden.

 

In der Saison 2002/2003 konnte der FFC im DFB-Pokal wieder bis ins Halbfinale vordringen, aber unterlag dort unglücklich mit 0:1 dem FCR Duisburg, so dass die Fahrt nach Berlin dann doch nichts wurde. In der Bundesliga selbst erarbeitete sich das Team um den Heimkehrer Friedhelm Fröhlich, der Dr. Jürgen Tritschoks als Trainer ablöste, den 6. Tabellenplatz.

 

Die Saison 2003/2004 war für den FFC eine sehr schwierige Saison, die leider mit dem Abstieg in die neu geschaffene 2. Bundesliga (Gruppe Nord) endete. Der FFC sieht diesen Abstieg aber als Chance, für einen direkten Wiederaufstieg zu kämpfen und die Basis von Grund auf zu erneuern.

 

In der Saison 2004/2005 wurde mit Platz 1 in der 2. Bundesliga der direkte Wiederaufstieg geschafft.

 

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